Perricum:Markgräflich Arvepass

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Politik:
Obrigkeit:
Landvogt Aldron von Firunslicht auf dem Arvepass (seit 1029 BF)
Herrschaftssitz:
Einwohner:
640 (Mittelländer)
Militär:
Truppen:
Einige Krieger der hiesigen Bergbewohner
Landschaft:
Kultur:
Religion:
Firun und verschiedene Berggeister
Besonderheiten:
ehemals Front zur Warunkei, mehrmaliges Schlachtfeld
Infrastruktur:
Größte Ortschaften:
Bedeutende Burgen und Güter:
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Per-I-15P
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg   Junkergut Bergesruh.svg   Wappen Herrschaft Hagenshain.svg   



Das Wappen

Das alte Wappen der Baronie Arvepass

Blason: Von Schwarz und Silber durch zwei aufsteigende Spitzen geteilt. Auf dem oberen Feld ein rechtsschauender, gekrönter Delphin.

Symbolik: Die Spitzen stehen für die Berge der Trollzacken, zwischen denen der Arvepass liegt. Die boronischen Farben schwarz und silber erinnern an die vielen gefallenen in den Kämpfen um den Paß. Der Delphin ist das Wappen Perricums und kennzeichnet den Anspruch des Markgrafen auf die Baronie.

Anmerkung: Die derzeitige Version des Wappens ist noch recht jung und wurde vom damals frisch bestallten Landvogt von Firunslicht beim markgräflichen Herold beantragt. Das bis dahin gültige Wappen (von Blau und Silber mit grünem Schildfuß durch zwei aufsteigende Spitzen geteilt) wies vor allem auf die Landschaft aber in seinen Augen zu wenig auf deren Bedeutung hin.

Lage

Arvepass liegt am Nordende des Golfes von Perricum zwischen den Baronien Vellberg und Trollnase in den Trollzacken. Im Norden wird die Baronie auf den Höhenkämmen der Trollzacken von der Pfalzgft. Trollsgau begrenzt.

Geschichte

In den Trollzacken leben vermutlich seit Äonen, historisch belegbar zumindest seit den Trollkriegen unter Belen-Horas, die namengebenden Trolle. Die ersten menschlichen Siedler in der Gegend indes waren die urtulamidischen Vorfahren, der Stamm der Al’Hani, der heutigen Trollzackbarbaren.

Doch schon während der Friedenskaiser kamen im Zuge der - meist friedlichen - Expansion des Reiches die ersten Siedler aus dem Königreich Rommilyser Mark in die Trollzacken. Darüber hinaus ist belegt, dass zu jener Zeit in der Gegend eine Binge der Brillantzwerge existierte. Zwischen den mittelreichischen Siedlern und den Zwergen kam es zu einem regen Austausch, was sich auch in der menschlichen Sprache der Gegend niederschlug. Es ist nicht genau belegt, wann die Zwerge abgezogen sind auch gibt es keine Aufzeichnungen über den Namen der Zwergenbinge.

Mit Ausnahme lokaler Konflikte zwischen den ansässigen Völker war aus der Gegend nie besonders viel zu melden. Unter Landgraf Golambes von Gareth-Streitzig war der Elf Arve Baron von Arvepass und hat der dünn besiedelten Baronie wohl auch erst ihren heutigen Namen gegeben.

Erst als Truppen Borbarads im Jahr Boron 1020 BF über den Arvepass bis nach Vellberg vorstießen, erwachte die Baronie aus ihrem Dämmerschlaf. Die Borbaradianer errichteten mit düsterer Magie eine Festung zur Sicherung des südlichen Passausganges. Erst vom 1.-7. Phex des gleichen Jahres erfolgte eine offene Reaktion der Gegenseite: Die hochgeheime „Operation Fels in der Brandung“ kombinierte darpatische, garetische und koscher Kräfte und trieb die Borbaradianer aus Vellberg und Arvepass zurück. Die Belagerung der schwarzen Festung begann und nur unter hohen Verlusten konnte der Erfolg errungen werden. Anschließend gelang der Exorzismus der Festung, die ab diesem Zeitpunkt unter dem Namen Angareth oder Arveburg bekannt wird. In der Folgezeit verhärtete sich die Front und wurde damit zur Grenze der neu entstandenen Heptarchie des Schwarzen Drachen. In abgelegenen Bergtälern der Trollzacken kam es immer wieder zu erbitterten aber im Grunde bedeutungslosen Scharmützeln zwischen Truppen des Drachen und denen der darpatischen Fürstin. Ab 1024 BF begann man, in Sichtweite Angareths, die Burg Leuenfels unter dem Kommando des OZRs zu errichten. Nach Fertigstellung verstärkten schließlich auch mehrere Ritter des OHW die Garnison. Zu dieser Zeit herrschten zwei Wehrvögte gemeinsam über die befreiten Teile der Baronie: der Darpatier Travidan von Bregelsaum-Rosenbusch und der Garether Leobrecht von Ochs.

Mit Wintereinbruch 1026 BF endete schließlich die trügerische Ruhe, als ein großes Kontingent Untoter, unterstützt von Drachengarde und angeworbenen Trollzackbarbaren den Arvepass überschritt und den Winter über die beiden Burgen belagerte. Erst mit der Schneeschmelze konnte ein, in Bergthann gesammeltes, großes Heer auf den Paß vorrücken. Neben den fürstlichen unter Aldron von Firunslicht stritten der Orden vom Bannstrahl unter Hochmeister Ucurian Jago und der Golgaritenorden sowie eine namhafte Anzahl an Streitern der Rondrakirche. Nach einer verbissen geführten Schlacht zwischen den beiden Burgen, welche die Zwölfgöttergläubigen für sich entscheiden konnten, mussten vor allem die Wehrheimer Landwehr und ein albernisches Strafregiment große Opfer beklagen. Unterdessen zogen die Orden, mit verschiedenen Zielen, tiefer in die schwarzen Lande.

In der Folgezeit verfügte der Crongewaltvogt, von Firunslicht, den Ausbau der Verteidigungsanlagen. Während des Jahrs des Feuers zog dieser dann jedoch die meisten Truppen für einen Marsch zur Befreiung von Rommilys ab. Für die Zeit der Abwesenheit der fürstlichen Soldaten und seiner Person wurden einige Kämpfer der Erlgrimman zur Sicherung der strategisch wichtigen Burg eingesetzt.

Ende 1029 BF wurde Aldron von Firunslicht schließlich zum Landvogt bestallt und kehrte an der Spitze der neuen Burgbesatzung, bestehend aus zwei markgräflichen Bannern, nach Angareth zurück. In der Folge bemühte er sich mit einigem Erfolg die noch vom Feind besetzten Gebiete seines Lehens zu befreien.

Im Phex 1030 BF reiste das Schwert der Schwerter an den Arvepass um der Weihe eines Gedenkschreines, anlässlich des vierten Jahrestages der Winterschlacht, beizuwohnen.

Land und Leute

Arvepass ist eine typische Trollzackenbaronie. Hohe Bergrücken aus Kalkstein reichen hier bis fast an die Küste. Während die Gipfel in der Nähe des Wolkenkopfes zu den höchsten der Trollzacken zählen, gibt es bei Hagenshain in der Nähe des Golfes von Perricum eher kleinere Erhebungen mit nicht so schroffen Hängen, an denen sich dann ein dichter Bergwald drängt. Dies gilt vor allem auch für den Bereich des Rockenwaldes westlich der die Passstrasse eingrenzende Massive. Die Tobrische Brise wird von den hohen Bergen abgehalten während vom Golf des öfteren ein warmer Wind landauf weht. Wenn die warme Südluft auf die kühle Bergluft trifft, entsteht häufig Nebel, Regen und vor allem im Sommer auch Gewitter. Im Winter liegt dann von Boron bis Phex reichlich Schnee und macht das Vorankommen in der Region schwer bis unmöglich.

Vielerorts findet man heute noch Spuren von zwergischer Besiedlung aus früheren Zeiten. Das kleine Volk grub in den Bergen der Baronie nach Silber, doch sind die Vorkommen daran heute größtenteils erschöpft und die meisten Zwerge lange verschwunden. Im Nordwesten der Baronie gibt es an der Grenze zu Vellberg größere Vorkommen an Kupfer und Eisenerz, deren Lagerstätten aber bislang nicht erschlossen sind.

Die menschlichen Einwohner dieses Stückchen Lands teilen sich im Groben in zwei Gruppen auf: Seit Urzeiten leben, bis heute noch, vor allem auf den schroffen Gipfeln im Nordwesten der Baronie die Trollzackbarbaren. Das Verhältnis zwischen diesen und dem Rest der Bewohner kann bestenfalls als angespannt bezeichnet werden, nachdem mehrere Sippen sich auf der Suche nach Rache für einen Kriegszug mehrmals auf die Seite der Borbardianer stellten.

Die Dörfer Hagenshain im Süden der Baronie und Heerelagen zwischen den beiden Burgen Angareth und Leuenfels sind verglichen mit den Siedlungen der Erstsiedler recht jung. Die neuen Siedler versuchen sich leidlich erfolgreich in Ackerbau und Viehzucht und leisten so ihren Anteil an der Versorgung der starken Garnison. Direkt an der Golfküste wächst sogar etwas Wein dank warmer Südwinde.

Straßen und Wege

Die wichtigste Straße der Baronie ist zweifelsohne die in den letzten Jahren immer weiter ausgebaute Trasse von Vellberg her bis zum eigentlichen Arvepass. Bis Angareth ist sie sogar noch gut mit Wagen befahrbar. Eine weitere Straße führt von Burg Leuenfels hinüber in die Baronie Trollnase. Zwar wurde sie während dem Bau der Burg gut befestigt, ihr Zustand leidet aber seit der Fertigstellung.

Darüber hinaus existiert noch ein verwilderter schwer passierbarer Karrenweg von Hagenshain aus Richtung Gut Bergesruh. Der Rest der Wege sind Bergpfade, die nur zu Fuß gangbar sind und zum größeren Teil nur den Erstsiedlern bekannt.

Wichtige Örtlichkeiten

Besonderheiten und Geheimnisse

Urnenfeld

Die Schlacht von Leuenfels und Angareth forderte im Phex 1026 BF viele Tote. Nachdem der Sieg blutig errungen werden konnte, stellte sich die Frage, was mit den Gefallenen und den Überresten mehrerer Hundert zerstörter Untoter geschehen solle, auf dass von den Leichen keine neue Gefahr ausgehen konnte. Schließlich wurden die Körper verbrannt: Auf einer weitläufigen Hangwiese, unweit Angareths, stehen in auf kleinen Kalksteinpodeste hunderte teilweise sehr verschiedener Gefäße mit der Asche. An manchen zeugen eingemeißelte Inschriften vom Namen des Gefallenen, doch viele sind unbekannt.

Obwohl die Bestattungen auf Geheiß der Hochmeisterin des Golgariten-Ordens ordnungsgemäß durchgeführt wurden, hält sich unter den Bewohnern des Tales hartnäckig das Gerücht, dort würde es spuken. Manchmal scheinen die Urnen im Wind zu singen, vor allem, wenn die scharfen Herbstwinde von den Hängen wehen. Gerade an solchen Tagen wandelte der ehemalige Landvogt von Firunslicht von Zeit zu Zeit gedankenvoll durch die Reihen. Dann, so heißt es, sprach er mit den Geistern seiner gefallenen Soldaten.

Alt-Hagenshain

Eine metallene Tafel an den Überresten einer Grundmauern verkündet, dass an dieser Stelle im Winter 1026 BF tapfere Streiter vergeblich das Dorf Hagenshain verteidigt hatten, bis es schließlich von Warunkischen zerstört wurde. Das Dorf wurde in Sichtweite der Ruinen später wieder aufgebaut.

Zwergische Binge/Katakomben Angareths

In früheren Zeiten gab es in den östlichen Trollzacken ein Zwergenreich. Direkt unter der Burg Angareth befindet sich ein Einstieg in die alten Stollen der Zwerge, die schon lange nicht mehr von diesen betreten wurden, sich aber weitläufig durch die angrenzenden Berge ziehen. In den Tunneln soll es auch heute noch stärker, als vor dem Exorzismus in der eigentlichen Burg, nicht mit rechten Dingen zugehen,

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):

vor allem, seit hier ein Zirkel Schwarzmagier versuchte, den Greifen Herofan in einem nekromantischen Ritual zu opfern

.

Abenteuer "Fern von Praios' Licht"
Komplexität (SL/Spieler)
Mittel / Mittel
Erfahrung
Mittel bis Experten
Ort und Zeit
Arvepass, 1026 BF im Morgengrauen des JdF


Im Jahr 1028 BF haben sich der zwergische Hochkönig Albrax Sohn des Agam und einige weitere hundert Zwerge in einer alten Trollfeste, nicht weit des Arvepasses, niedergelassen. Von dort aus bekämpften sie von Beginn ihrer Siedlung das Reich des Schwarzen Drachen. Heute ist dieser Aspekt natürlich in den Hintergrund getreten.


Trollwege

Das gesamte Gebirge der Trollzacken ist durchwoben von uralter Magie der trollischen Schamanen. Vor allem in den Bereichen der Baronien Arvepass und Trollnase, wo noch weniger Menschen ihren Fuß hingesetzt haben als anderswo, lebt der alte Zauber fort. In abgeschiedenen Bergtälern finden sich immer wieder Anordnungen aus Stein, die trollische Hände vor Urzeiten aufgeschichtet haben und zwischen diesen soll den Sagen nach der Weg an andere Orte und sogar in andere Zeiten und Welten möglich sein.

Trollzackbarbaren

Wie in allen höheren Lagen des Gebirges siedeln auch in den hohen Bergtälern der Baronie Arvepass die Barbaren, deren Namen sich von dem des Gebirges ableitet. Nach den letzten Auseinandersetzungen meiden sie zwar die niedrigeren Täler im Gebiet der Erlgrimman, aber dieser Zustand kann sich kurzzeitig ändern. Und für ihre Berechenbarkeit waren die wilden Hünen noch nie sonderlich bekannt.


(metal; Überarbeitung durch Vlad)


Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Dorf.svg Dörfer

Heerelagen - Wehrbauerndorf zu Füßen Angareths (70 Einwohner)
Rockning - typisches Bergdorf (70 Einwohner)
Gunnishaag - typisches Bergdorf (60 Einwohner)
Hagenshain - Mehrmals aufgebautes Bauerndorf im Süden von Markgräflich Arvepass (70 Einwohner)

Burg.svg Burgen und Schlösser

Angareth - von Borbarad erbaute Grenz- und Residenzfestung des Landvogtes von Arvepass (160 Einwohner)
Leuenfels - Ehemalige Ordensburg der Zornesritter jetzt des Ordens der Hohen Wacht in der Baronie Arvepass (20 Einwohner)
Bergesruh - Ehemaliges fürstliches Jagdgut (10 Einwohner)

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Hochadel

Wappen:
Wappen Aldron von Firunslicht.svg
Familie:
Wappen Familie Firunslicht.svg
Mitglied:
Wappen Reshminianer.svg
Aldron von Firunslicht (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Phe 983 BF)
Garderitter mit Hang zu Ordnungswahn, Kriegerromantik und Ahnenkult; Heerführer und Logistikexperte; pflichtbewußt, aber leicht paranoid und arrogant
Heermeister vom Darpatmund (1033 BF bis 17. Rah 1042 BF)Landvogt auf dem Arvepass (seit 1029 BF)Junker von Matlakur (seit 1032 BF)Herr von Schahrburg (seit 1032 BF)
Familie:
Wappen Familie Firunslicht.svg
Oswin von Firunslicht (Symbol Tsa-Kirche.svg1013 BF)
Junker zu Cravolds Haag (seit 1036 BF)Edler von Heerelagen (seit 1033 BF)

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Binsboeckel.svg
Mitglied:
Wappen Reshminianer.svg
Reto von Binsböckel (Symbol Tsa-Kirche.svg24. Hes 980 BF)
Edler zu Hagenshain (seit 1031 BF)
Wappen:
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg
Inelde von Seehof (Symbol Tsa-Kirche.svg999 BF)
Kastellanin auf Burg Angareth (seit 1029 BF)
Familie:
Wappen Familie Zillingen.svg
Ailinde von Zillingen (Symbol Tsa-Kirche.svg6. Tsa 1024 BF)

Klerus

Wappen:
Wappen OZR.svg
Mitglied:
Wappen OZR.svg
Eofin von Fairnhain (Symbol Tsa-Kirche.svg8. Rah 989 BF)
Wappen:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Celissa Hochwein von der Firunsfeste (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Rah 993 BF)
Salutaristin innerhalb der Rondra-Kirche und Hochgeweihte auf dem Arvepass
Schwertschwester zu Leuenfels (seit 1028 BF)Kommandantin auf Burg Leuenfels (seit 1028 BF)

Sonstige

Garrald Erlgrimman (Symbol Tsa-Kirche.svg996 BF)

Chronik

Wappen Markgraeflich Arvepass.svg 1000 BF:
Arve vom Arvepass wird Baron auf dem Arvepass.

Wappen Koenigreich Garetien.svg Ing 1021 BF:
Der Greifenzug der garetischen Adligen unter der Führung der Barone Yendor Falkwin Limpurg von Gallstein und Maline von Natzungen sowie der Reichsvögtin Lydia Yasmina von Hartsteen zu Sertis trägt entscheidend zur Befreiung des Arvepasses bei.

Wappen Markgraeflich Arvepass.svg 1022 BF:
Leobrecht von Ochs wird Wehrvogt auf dem Arvepass. Nach der Sicherung des Arvepasses im Greifenzug wird Leobrecht einer der beiden Wehrvögte.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg 23. Phe 1026 BF:
In der Schlacht von Leuenfels und Angareth wird der Arvepass befreit

Wappen Markgraeflich Arvepass.svg 1029 BF:
Aldron von Firunslicht wird Landvogt auf dem Arvepass.

Wappen Markgraeflich Arvepass.svg 21. Tra 1036 BF:
Einsturz des Nordturms der Feste Angareth. (Turm auf Dame - Ein bemerkenswerter Abgang)

Wappen Markgraeflich Arvepass.svg 22. Tra 1036 BF:
Unter den Trümmern des Angarether Nordturms wird die Leiche einer Nandusgeweihten gefunden

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg 24. Tra 1036 BF:
Nach den ersten Neuigkeiten von den Ereignissen auf Angareth werden markgräfliche Truppen zur Sicherung an den Arvepass beordert. (Turm auf Dame - Truppenrochade)

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg 29. Tra 1036 BF:
Altgräfin Rimiona Paligan von Perricum beschließt eine Forderung nach dem Verbot der Nanduskirche und sendet diese an den garetischen Cantzler. (Turm auf Dame - Neugier, Anmaßung und Fahrlässigkeit)

Wappen Baronie Hengefeldt.svg 7. Fir 1037 BF:
Trolle in den Zacken werden zerschnitten und versengt

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Winter 1038 BF:
Kleinkrieg in den Zacken - Ruf zu den Waffen

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Per 1039 BF:
Die Perricumer Küste wird immer wieder von kleineren Piratenangriffen geplagt.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg Per-I-15P Markgräflich Arvepass 640 Landvogt Aldron von Firunslicht auf dem Arvepass (seit 1029 BF) Markgrafenkrone.svg
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg Per-I-15P-1 Markgräfliche Lande zu Arvepass 440 Markgrafenkrone.svg
Wappen Heerelagen.svg   Wappen Ordenslande Leuenfels.svg   Burg.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Junkergut Bergesruh.svg Per-I-15P-2 Junkertum Bergesruh 90 Junker Bärfried von Hardenstatt zu Bergesruh (seit 25. Fir 1043 BF) Bespielt.svg Junkerskrone.svg
Gutshof.svg   
Wappen Herrschaft Hagenshain.svg Per-I-15P-3 Herrschaft Hagenshain 110 Edler Reto von Binsböckel zu Hagenshain (seit 1031 BF) Edlenkrone.svg
Dorf.svg   

Raulskrone.svg Kaiserliches Lehen Markgrafenkrone.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone.svg Gräfliches Lehen Baronskrone.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1021 BF

Wappen Koenigreich Garetien.svg Im Zeichen Praios' - Der Greifenzug
Der Greifenzug erreicht den Arvepass
Zeit: 10. Phe 1021 BF / Autor(en): Gallstein

1033 BF

Wappen Gut Baranathin.svg Die Hörner der Trollberger erklingen

Zeit: 15. Pra 1033 BF / Autor(en): Firunslicht
Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Politik

Zeit: 1. Phe 1033 BF / Autor(en): Firunslicht
Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Fetzen im Wind

Zeit: 27. Per 1033 BF / Autor(en): Firunslicht

1038 BF

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Der Krieg der Barbaren

Zeit: Rah 1038 BF / Autor(en): Jan

1040 BF

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Bericht an den Markgrafen
Ein Bericht des Perricumschen Aufklärungsmeisters nach der Haffax-Invasion.
Zeit: 2. Ron 1040 BF / Autor(en): Jan
Wappen Baronie Herdentor.svg Man kann es nie wissen I
Die Perricumer Almosengesandtschaft in Herdentor.
Zeit: 12. Tsa 1040 BF / Autor(en): Jan

1043 BF

Wappen Markgraeflich Arvepass.svg Ein Offizier und Ritter
Bärfried schreibt seiner Frau einen Brief und erzählt ihr von der ersten Zeit als Offizier
Zeit: 30. Ron 1043 BF / Autor(en): Vlad
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg Die Ruhe der Berge
Leutnant von Hardenstatt kundschaftet die Trollzacken aus
Zeit: 4. Eff 1043 BF / Autor(en): Vlad
Wappen Herrschaft Hardenfels.svg Wo sind die Kinder?
Ritter Wolfhelm lässt seine Gedanken kreisen
Zeit: 4. Eff 1043 BF / Autor(en): Vlad
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg Beförderung und Besinnung
Bärfried von Hardenstatt erhält den Lohn für seinen Einsatz
Zeit: 25. Fir 1043 BF 13:00:00 Uhr / Autor(en): Vlad
Wappen Markgraeflich Kupferklamm.svg Tatendrang
Ritter Ilmar sieht seine Chance gekommen
Zeit: 3. Tsa 1043 BF / Autor(en): Vlad
Junkergut Bergesruh.svg Trautes Heim
Was für den einen ein Schatz ist, ist für die andere wertlos
Zeit: 20. Tsa 1043 BF / Autor(en): Vlad
Wappen Markgraeflich Arvepass.svg Wegbereiter
Salix besucht seinen Bruder auf Burg Angareth und bespricht mit ihm die Zukunft der jüngsten Generation
Zeit: 13. Ing 1043 BF / Autor(en): Vlad

1044 BF

Trippelwappen2021.svg Für Ruhm und Ehre
Ein Leutnant fiebert der Heeresschau entgegen
Zeit: Pra 1044 BF / Autor(en): Wallbrord, Vlad
Trippelwappen2021.svg Vom Pass herab
Eine Abordnung aus Arvepass setzt sich in Bewegung
Zeit: Mitte Pra 1044 BF / Autor(en): Vlad