Benutzer:Jan

Aus GaretienWiki
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Jan C.
Irdische Informationen:
Jahrgang:
1983
Beruf:
Hesinde-Akoluth.
Wohnort:
Bremen
Sonstiges:
'Statistik: 871 eigene Briefspielgeschichten, 46 Herold-Artikel und 0 Artikel wurden von diesem Benutzer in die Wiki eingebunden.
Briefspiel-Informationen:
Provinz:
Perricum: Haselhain und darüber hinaus, Garetien: Kaiserlich Ochsenblut (ein bisschen) - Nebachoten!
Figuren:
917 Briefspielgeschichten, 14 Briefspieltreffen


Wappen Baronie Haselhain.svg Wappen Baronie Gluckenhang.svg Wappen Junkertum Raulsfeld.svg Wappen Herrschaft Kuppelblick.svg Wappen Junkertum Varintal.svg Wappen Herrschaft Feshaven Land.svg Wappen Herrschaft Feshaven See.svg Wappen Haus Sturmfels Garetien.svg Wappen Familie Feuerfang.svg Wappen Junkertum Heiterfeld.svg Wappen Alrik Korbrunn.svg

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Spielerhilfe Perricum
Weitere sinnvolle Hilfsseiten brauchen einfach nur in die Kategorie "Spielerhilfe Perricum" gepackt zu werden, um hier aufzutauchen...

Die Perricumer: Ani  •  Arcos  •  Aurora  •  BB  •  Barada  •  Bega  •  Claas  •  Der Sinnreiche Junker  •  DreiHund  •  Edana  •  Eslam  •  Firunslicht  •  Fridjan  •  Gerbald  •  Hakon  •  Hamardan  •  Iwanomi  •  Jarolan  •  Komtur Lüdegast  •  Liv  •  Lyn  •  Marnion  •  Narjuko  •  Nedarna  •  Nics-e  •  NilsFriedrich  •  Norkarg  •  Praiosmar  •  Rahjiano  •  Ronderich  •  Scherbengericht  •  Schling  •  Selina Castos  •  Steinfelde  •  Thanatos  •  Timotheus  •  Tomira  •  Treumunde  •  Trix  •  Vlad  •  Wallbrord


TO DO

  • chroniken erweitern
  • lehen ausbauen (beschreibungen)
  • personen anlegen
  • perricumer vorherrschaft im reich / aventurien / dere ausbauen. :-)
  • Magier und Geweihte in Perricum
  • Kinder Selo & Fatime:

1. Kashgar (Simold Eslam) auch genannt: Al‘(w)aby’adhattah (Weißhaupt) - Ende 1039 (Wird an Akademie gegeben und sein Titel weiter gegeben.)
2. Manolya (Mannolia) genannt auch: Sommerkind (Sommersproßen) Ende Praios 1041 (Wird Erbin und passable Kämpferin...Hauptplot)
3. Rayani Sigmana (Rahjana) - Ende 1042/Anfang 1043 (Verlobt mit Zweifelfelser)
4. Absalom(on) - später Phex 1044 (Rashia'Hal?) - vielleicht gar nicht von Selo

  • Nach Haffax aufgreifen der Sterne-Geschichte - Al'Kramar und Lade (Haselhain), Ar'Shymruh und Rahjane (Sebarin), Sphinx und Arishia (Weißbarûn etc.), Reshminianer (Shinxir), Numinoru & Kompass (Vorallem Küste), Levthan und der Gigant (im Wall)
  • wichtige, nicht adlige Familien in Haselhain: Basleibur (Baz'a'hlaybabur) - Händler aus Süd(ost)haselhain (sehr einflussreich), Lasulak (Al'lazualak) - Tuchmacher und Schneider aus Zentralhaselhain (einflussreich), Halbarech (Al'Barech) - Jedfelder (Yid'Fellah) - Freibauern aus Nordhaselhain, Schmiede und Schulzen aus Süd(west)haselhain (gering bis hinglänglich einflussreich), Betelschemjeff (Beyd-El-Sheym) aus der Altmark-Region - Händler und Handwerker (Norbarden), ...


Unterseiten

http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Chol%27iadrim

Sonstiges

http://www.garetien.de/index.php?title=Perricum:Perricumer_Wappenrolle

http://www.garetien.de/index.php?title=Politische_Ausrichtung

Historische Eckdaten der (Babur-)Nebachoten

Auf Basis von Schriften des Gelehrten Siopan von Salmingen und Gesprächen mit Yacuban von Creutzfeld-Hebenstreyt, Gelehrten der Halle der Ahnen in Brendiltal/Sebarin, einigen Haimamudiim und dem Al'Haresh. Mit neuerlichen Ergänzungen aus dem Hesinde-Kolleg zu Sichlingen und Erkenntnissen einer Expedition der Familien Aimar-Gor und Hengefeldt.

Wie kam es auch nach fast 2.000 Jahren nicht zu einer Assimilierung der neb./babur. Kultur bzw. zum Nebeneinander der Kulturen in Perricum und stückweise auch Aranien? Stolz eines sich als auserwählt betrachtenden Volkes, 2.000 jähriger Komplex, ständiger Identitätsabgleich (mit Geschwistern, Sippen und Mittelreichern), Stolz einer Kultur die zu den ersten menschlichen Zivilisationen Aventuriens zählt, immer wieder Heimkehrer nach Kriegen und Vertreibung...usw.

Perricum und Aranien - Region der stolzen Kulturrebellen? - Auch Aranien ist nach über 750 Jahren unter Mittelreichischer Herrschaft nicht kulturell assimiliert.

Nicht klar wie die urtümliche Kultur der Neb. aussah - wohl der heutigen baburischen Kultur ähnlicher aber noch anders.

0. Vor 1700 v BF: Offenbarung Rondras/Rohandras/Ra'Andrats gegenüber den Beni Oroni, die daraufhin gen Norden zogen und sich im Lauf der Zeit in Oronier/Aranier, Baburen und Nebachoten teilten.

0a. Der mythische Auserwählte Rondras und Held Babur begeht gemeinsam mit seinem Sohn/Kind Nebahath und weiteren Beni Oroni etliche Heldentaten und gründeten Siedlungen im heutigen Aranien, nach dem Tod Baburs zieht es den Sohn und seine "Babur Nebachosya" weiter gen Norden.

1. Gründung Nebachots - Irgendwann zwischen 1700 und 1750 v BF - Gründung der Geschwisterstädte Nabachot und Bab-ar-Rih (Baburin) durch die Babur Nebachosya, aus denen kurz darauf das Sultanat hervor geht.

1a. Zwischen 1710 und 1750 v. BF (innerhalb Zeit der fünf Völker): Gründung des Sultanats Nebachot, das schon kurz darauf in der Umarmung des Sultanats Khunchom landet.

2. Al'Hani-Sippen lassen sich nieder im Sultanat Nebachot - 1671 v. BF

2a. Auch die Beni Nurbad im Sultanat Nebachot - 1650 v. BF

2b. Kurzer kultureller Austausch zwischen den beiden Völkern (Babur Nebachosya und den Alhani/Beni Nurbad). Nur von kurzer Dauer, Hauptzeit ca. 100 Jahre (1671 - 1571 vBF), erweitert ca. 250 Jahre (die letzten Al'Hani gehen) - Vertreibung der "Schlangenanbeterinnen" aus Nebachot. (Intrige Khunchoms? - viele kulturelle und wissenschaftliche Errungenschaften - danach besinnen sich die Babur Nebachosya allerdings wieder vermehrt aus Rohandra, die kurze erste kulturelle Blüte wird wieder einseitiger. Allerdings folgen die oronischen Stämme weiterhin mehr der Gelehrsamkeit und die babur-nebachotischen Stämme mehr dem Kriegshandwerk. - Die Oronier/Aranier kristallisieren sich langsam heraus.)

3. In der Zeit der streitenden Reiche: Zwischen den Städten Nebachot (Perricum) und Bab-ar-Rih (Baburin) und Zorgahan (Zorgan) einigt Sultan Mulay al´Baligh große Sippenverbände anderer Stämme in dem immer größer werdenden Sultanat Nebachot. - 1601 v. BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Die_Unterwerfung_der_schwachen_V%C3%B6lker#_4f43217b80b5c6296903dc7270b92565 (Erweiterung des Einflussgebiets durch Überlegenheit im Kampf und gemeinsame wissenschaftlich-kulturelle Errungenschaften)

3a. Unabhängigkeit von Sultanat Khunchom durch Aufstand (Erster Nebachotenaufstand) - 1600 v. BF (Durch die Einigkeitsbestrebungen Sultan Mulays? - Schärfung der eigenen Identität als Kämpfer unter der göttlichen Entität Rohandra - die Kämpfer in Nebachot und Baburin stehen über den Gelehrten in Oron)

4. Um 1400 vor Bosparans Fall unterwerfen die Magiermogule vom Gadang Nebachot in den Skorpionkriegen: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Unterwerfung_Nebachots_w%C3%A4hrend_der_Skorpionkriege#_88c0b1db2de2eeefa7d54c75c8997c16 (Die Identität des auserwählten Kriegervolkes bekommt leichte Risse.)

4a. 1381 vBF - Endgültige Niederlage in der Schlacht von Zorrigan, Nebachot wird Vasall Yol'Fassars/Fasars: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Unterwerfung#_98b6d77bb7b5703d745477784183732c

4b. Zugehörigkeit zum Reich der Magiermogule vom Gadang - ab ca. 1381 v. BF (Einfluss geringer, aber beliebt als "auserwählte" und kompetente Frontschweine und "Schwert"futter - Im Reich der Magiermogule gelten die Babur Nebachosya als Prototyp Krieger, die kulturellen Errungenschaften rücken noch weiter in den Hintergrund, auch weil die Mogule dies fokussieren.)

4c. 1380 vBF - Beginn des Krieges zwischen Nebachot und den Al'Hani - die letzten Überreste des alten Bundes zerreißen: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Krieg_zwischen_Nebachot_und_den_Al%27Hani#_481b25a515021d93a81d02633dd94abb

4d. Ende des Krieges gegen die AlHani - 1362 v BF (evtl. sogar gegen den Willen der Mogule vom Gandang): http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Krieg_zwischen_Nebachot_und_den_Al%27Hani#_481b25a515021d93a81d02633dd94abb

5. Aufstand der Nebachoten (Zweiter Nebachotenaufstand), die sich nicht länger von den "Dunklen Zauberern" aus Yol'Fassar verheizen lassen wollen, auch weil die Mogule in Dekadenz verfallen und schwächer werden - Unabhängig von Yol'Fassar/Fasar - 1360 BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Unabh%C3%A4ngigkeit#_81012fd3117680d03d4e81c4d53c04e6

6. Es folgt kurz darauf die nominelle Zugehörigkeit zum Diamantenen Sultanat, nachdem dieses die Magiermogule unterworfen hat, Nebachot ist faktisch allerdings relativ unabhängig - ca. 1334 v. BF (Schärfung des Frontschwein-Status als Söldner für die Diamantenen, allerdings mit stetigem Unwollen der Neb. - Dadurch mehr Selbstbewusstsein)

7. 1320 vBF - Zeit der Stabilisierung und relativen Unabhängigkeit - bis etwa 1000 vor BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Stabilisierung#_54dea771aaf3df970a4dc6b616c6b4fb (Die Babur-Nebachoten erleben eine erneute Blüte, gelten als nahezu uneinnehmbares Bollwerk gegen den wilden Norden und machen viele Errungenschaften, z.B. im Festungsbau - die Risse im Selbstverständnis als Auserwählte Krieger werden wieder gekittet. Die oronische Gelehrsamkeit und die babur-nebachotische Kriegskunst gehen Hand in Hand. Allerdings gehen hier die Quellen auseinander, einige sagen, ganz Oron hätte bis etwa 1063 v BF dem Diamantenen zugehört, andere sagen, dass Oron davor schon geteilt war in der Zugehörigkeit.)

7a bzw. 8. Auch faktische Unabhängigkeit von Diamantenem Sultanat - ca. 1110 v. BF (Anlass: Eine dem Sultanat Nebachot gelegen gekommene Auflösung eines Eheversprechens seitens des Diamantenen Sulatanats und Konsequenz aus neuem Selbstbewusstsein und dem erstarktem Kriegerstatus)

9. 1063 vBF - Erneute Vereinigung des Sultanats Nebachot mit dem Emirat Oron (welches durch das Diamantene Sultanat überlassen wurde, gegen beidseitige Beistandverpflichtungen) - das Selbstverständnis und -bewusstsein wächst - Kulturelle Blütezeit auch außerhalb des Kriegerdaseins: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Vereinigung_von_Nebachot_und_Oron#_b12454b789a051fb4f27b4f63fef1273 - Hier gehen auch hier die Quellen auseinander, einige sagen, ganz Oron hätte vorher dem Diamantenen zugehört, andere sagen, dass Oron zuvor schon geteilt war in der Zugehörigkeit.

10. Ca. 950 vBF - Ein Erdbeben gilt einigen als Warnung (vor einer Bedrohung aus dem Westen), diese Propheten werden (nach Oron) verbannt oder getötet, man wähnt sich unbesiegbar. Man sieht keine Verbindung zu den bleichen Bosparanern, die immer mal wieder gesichtet werden, Handel treiben und und die ersten Pferde bringen, die die Babur-Nebachoten versuchen zu züchten: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Die_ersten_Vorboten_des_neuen_Volkes#_c9ebf0061db0211aa55458a59aacab44

11. Als einige die Bedrohung durch die Bosparaner schließlich doch ernster nehmen, schließt man den ersten Bund mit den Trollen - ca. 880 v. BF (vielleicht auch früher)(Wegen eben der neuen Bedrohung durch die fremdländischen Bosparaner und die alte "Bedrohung" des Diamantenen Sultanats - zwei Fronten. Dennoch sehen viele Babur Nebachosya sich immer noch als unbesiegbar - während die vielseitige, zweite Blütezeit des Volkes an dieser Arroganz leidet und zusehends schwindet. Die Oronier geraten dabei auf immer größere Distanz zu den babur-nebachotischen Sultanen.)

12. Dies führt letztlich zum Fall Nebachots, die Bosparaner schlagen die arroganten Babur Nebachosya (und ihre oronischen Vasallen) am Darpatbogen und an den geborstenen Mauern der Stadt Nebachot, nennen es in Perricum um und beziehen es in ihr Reich ein, bis auf den Süden des Sulanats. Die Gemahlin des letzten Sultans - Dassareth - gründet dort Oron/Aranien (Erste , erzwungene Entzweiung der Geschwistergroßstämme, die Oronier distanzieren sich völlig die Baburen suchen noch nach Kontakt zu ihren nebachotischen Geschwistern im Norden) - ca. 872 v. BF (Größter Schlag der Kultur als Ganzes und als Kriegervolk - Komplexentwicklung (vorallem bei den Nebachoten - Erbschuld als Indentität) - Gründung "Araniens" führt zur dauerhaften Trennung zwischen Baburen und Nebachoten und vorallem den Oroniern/Aranien - keine einheitliche Kultur mehr.)

12a. Beginn der Errichtung der großen Mauer durch Dassareth - ca. 869 v BF (der Verlauf verschiebt sich immer wieder, es entsteht ein Mauergewirr, weniger eine einheitliche Linie): http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Errichtung_der_Gro%C3%9Fen_Mauer#_7ec0993315435aabcd3c06ac58fede33 (Dies hat eine noch stärkere Trennung der Geschwisterstämme zur Folge. Die Nebachoten im Norden werden zusätzlich unterdrückt und die Kultur vermehrt privat oder im Untergrund gelebt, bzw. gilt als Kultur zweiter Klasse in Perricum. Die Baburen - zwischen den Nebachoten im Norden und den Oroniern im Süden - halten sich noch lange an der eigenen Kultur fest, die Oronier finden zu einer eigenen Kultur.)

12b. Wirkung von Helden wie Kashgar und Caralus, aber auch der 3 Perrin: Kashia, Salia und Berai, die eine blutige Katastrophe in dem jungen Schmelztiegel Perricum (& Nordaranien/haranija) verhindern und das Zusammenleben begünstigen, in dem sie ein Miteinander fördern. - Von ca. 875 vBF bis 840 vBF. (Natürlich machen sie sich damit nicht nur Freunde.)

13. Dennoch folgt zeitgleich die schleichende Entwicklung des Narrativs der Erbschuld, des Exodus und der langen Zeit der "Unterdrücktung, Verfolgung, Isolierung" bei den Nebachoten (& in geringen teilen den Baburen, während die Oronier völlig ihren eigenen Weg gehen) - ab ca. 872 v. BF (Erbschuld = Neuordnung der Identität - Schärfung der Identität auch durch äußeren Druck - wir/ihr-Effekt (Bospanraner - Nebachoten - Baburen - Aranier). Aus diesem Gefühl heraus beginnt sich die (babur-)nebachotische Kultur zu verändern und auseinander zu dividieren.

14. In Ermangelung von Macht im eignen Land: “Verfluchung der Haranijaherrschaft” durch die geistige Führung (zumeist männlich kämpferisch geprägt) der perricumer Tulamiden. Entstehung des "nebachotischen Zwölfgötterglaubens" in seiner heutigen teilweise irrgläubigen Form und einer patriachaleren Grundhaltung, als von der Göttin verschmähte, wütende Liebhaber. Aber auch durch die “Missionierung” (zu) vieler Exilgeweihter. - ca. 564 v BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Der_Neubeginn#_df4d601d9f1b06b4d985fdd580443743 (Auch auf spiritueller Ebene leben sich Baburen und Nebachoten hier auseinander, auch wenn man sich hier immer wieder über die Grenze hinaus beeinflusst und Kontakt pflegt, soweit möglich.)

15. Epoche der Dunkle Zeiten - das bosparanische Reich wankt, Aranien wird durch das Diamantene Sultanat zugesetzt - ca. 564 bis 162 v. BF - Die Nebachoten nutzen die Reichsschwäche aus und erkämpfen sich einige Recht + Rückbesinnung und Stärkung der alten geschwisterlichen baburnebachotischen Bande, trotz oder gerade wegen zuvor aus einander dividierender Kultur, es folgen sogar kleinere Aufstände (Dritter Nebachotenaufstand).

15a. Ende der Dunklen Zeiten: Das Bosparanische Reich fängt sich wieder und macht dabei/danach und bestätigt dabei ein paar Zugeständnisse an die tulamidische Bevölkerung Perricums, um größere Aufstände abzuwenden. Dies lässt die vorherigen Rückbesinnungsbestrebungen wieder abschwächen. Die Grenze zwischen den Geschwisterstämmen ist wieder stärker.

15b. Nach den Dunklen Zeiten eignet sich das Bosparanische Reich immer mehr Ländereien in den Tulamidenlanden (und Alhanien) an, außer Aranien, mit dem man ein Bündnis pflegt. Nebachoten sind nun nicht mehr die einzig geschlagenen Tulamiden, das Selbstbewusstsein wächst wieder aber die Trennung zu den baburischen Geschwistern bleibt bestehen, die sich immer weiter in Aranien mit den ehemaligen Oroniern verbünden.

16. Bosparans Fall - 0 BF (Nebachoten, im Taumel der Niederlage der Bosparaner gegen einen vermeintlichen Tulamiden, nehmen sich die Nebachoten teilweise Land mit Gewalt (zurück) von den Bosparanern - Außerdem gibt es zu Hauff sog. Racheakte - nur der neue Kaiser, kann dies stoppen - Vierter Nebachotenaufstand) Aranien und damit die Baburen und ehemaligen Oronier blieben davon unbehelligt, weil weiterhin unabhängig vom Raulschen Reich, als faktischer Nachfolger des Bosparanischen Reichs.

[...]

17. Unter Raul und den Klugen Kaisern gibt es eine Stärkung tulm. Einflüsse - In Perricum: Bestätigung von Teilen der (gewaltsamen) Landnahme und kleinere weitere Wiederbelehnungen und Erlasse zu Gunsten der perricumer Tulamiden - ab 0 BF

18. Frühe Kluge Kaiser: Die Nebachoten dürfen offiziell wieder stärker die eigene (mittlerweile veränderte) Kultur leben. "Versöhnung" mit den Raulschen - Baburen und Nebachoten leben sich etwas auseinander, ansonsten Ruhe und Frieden. Dritte sog. Blüte der nebachotischen Kultur, häufiger Bezug auf frühe (nicht nur nebachotische) Helden wie Kashgar und Caralus. Seltener auf die 3 Perrin: Kashia, Salia und Berai. ( Diese sind teilweise sogar verpöhnt oder werden belächelt. Bzw. gelten als Haranijisch.)

18a. Auf diese guten Zeiten der frühen Klugen Kaiser folgen Menzels Verfolgungen: ab 250 BF - Kaiser Menzel geht hart gegen Tulamiden im Reich vor - vorallem Nebachoten, Baburen und Aranier trifft es dabei stark. Viele (perricumer) Tulamiden verlieren erneut Ländererein, Privilegien etc.

19. Auch unterwirft Menzel Aranien, welches Provinz des Mittelreichs wird (Was entgegen von Menzels Bestrebungen zu einer geringfügigen Stärkung der Babur-Nebachotischen Bande durch "Wegfall" der Reichgrenze führt - aber auch zu einem stärkeren Aufdrücken der Mittelländischen-Kultur gegenüber den Tulamiden) - ca. 255 BF

20. Die Zeit zwischen 255 BF und 275 BF liegt im Dunkeln, man geht von (schlimmen) Aufständen der tulamidischen Bevölkerung des Mittelreichs aus, als Konsequenz der Unterdrückung durch Menzel. Vierter oder Fünfter Nebachotenaufstand bzw. großer Tulamidenaufstand). Allerdings gibt es hier zu wenige Quellen.

20a. Ab 275 BF beruhigt sich das Geschehen wieder unter Kaiser Rude II. - Ruhe/Rude nach dem Sturm.

21. Priesterkaiser-Epoche (335 - 465 BF): Schließung der Rondra-Tempel im Land der Baburen und Nebachoten. Beginn einer geheimen Frömmigkeitsbewegung in Perricum. - spätestens 344 BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Die_Symphonie_eines_neuen_Glaubens#_250d3da4c7fe16619db8b0679c75ea56 (Starke Verfolgung der Rondra- und Korgläubigen Baburen und Nebachoten (aber auch Raulschen) - Wenig dokumentiert - da im Verborgenen; man fühlt sich in der Unterdrücktheit zum ersten Mal vereint.)

22. In der Zeit Rohals des Weisen (ab 466 BF) folgt eine Erholung von Menzels und der Priesterkaiser-Terrorherrschaft, aber auch Skepsis gegenüber dem Magierregent. Auch weil der Regent eher andere Tulamidische Traditionen hofiert, als die der Nebachoten (und Baburen).

23. Magierkriege nach der Zeit Rohals (ca. 590 bis ca. 600 BF: Baburen und Nebachoten verdingen sich so auch später häufig als Söldner in den Magierkriegen oder halten sich raus. (Nebachoten und Baburen mal mit-, mal gegeneinander).

[...]

24. Die Große (oder vierte) Blütezeit: In der Eslamiden-Zeit/Almadaner Dynastie (ca. 602 bis 902 BF): Rückerlangung größerer Gebiete in Perricum = Stärkung der Nebachoten) - ab ca. 632 BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Festlegung_der_Grenzen_innerhalb_der_Grafschaft_Perricum#_ae401588e2e32c8dda4109ec243249ce / Häufige Rückbesinnung auf eine Zeit vor und um Bosparansfall und auf Helden wie Kashgar (und Caralus), sowie die 3 Perrin: Kashia, Salia und Berai.

25. Ebenso Eslamiden-Zeit/Almadaner Dynastie: Lex Nebachotia = Eigene Gerichtsbarkeit der Nebachoten, in Teilen bis heute gültig - ca. 655 BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Wieder-Erstehung#_3cce9d20322845e0f4e6be66dbb4bef5 - (Damit einhergehend auch eine Retulamisierung vieler Ortsnamen und Familiennamen - allerdings häufig verballhornisiert)

25a. In der Eslamiden Zeit finden die alten Geschwisterbande zwischen Nebachoten und Baburen, trotz mittlerweile recht großen Unterschieden, einen neuen Höhepunkt und die Kulturen beeinflußen sich wieder viel und positiv. Auch die Kunst und Kultur (vorallem bei den Nebachoten) blüht wieder auf. Dabei brökelt sogar das recht patriachale Konstrukt der Nebachoten ein Stück weit. Gerade in den Künsten des Kampfes, der (Festungs-)Baukunst, dem Schmiedehandwerk, der Töpferkunst, der Kalligraphie und der Geschichtenerzählkunst bringen es nebachotische Männer (und teilweise nun auch einige Frauen) zu neuen Höhen. Auch im Austausch mit den baburischen Geschwistern aus dem aranischen Süden (und teilweise den Raulschen Perricumern).

26. Späte Eslamiden-Zeit: Perricum und die Nebachoten sind recht uninteressant/ruhig und es gibt kaum größere Konflikte (die Nebachoten und Baburen finden zu sich selbst in ihrer neuen relativ autarken (aber positiv entfernt-geschwisterlichen) Situation (kaum Konflikze, nur vereinzelte Scharmützel - wenige Krisen).

27. Nach der Eslamiden-Zeit/Almadaner Dynastie - die Kaiserlose Zeit (ca. 902 bis 933 BF): Unter dem Perricumer Graf (und Reichsverweser) Tedesco von Perricum werden einseitig nur die gemäßigten Nebachoten (etc.) hofiert, um sie in der Krisenzeit hinter sich zu wissen (Schwächung der Hardliner und Traditionalisten innerhalb der Nebachoten) - Dies hat zum Teil verschiedene Stammesfehden zu verantworten. Die Errungenschaften der Eslamiden-Zeit geraten dadurch langsam wieder ins Hintertreffen.

28. Ende der Kaiserlosen Zeit - Jahre des Richtblocks unter dem späteren Kaiser Perval (ca. 930 bis 933 BF): Der Großteil der Nebachoten (vorallem die patriachalen Hardliner und Traditionalisten) schließen sich Perval an - sie dürfen Darpatien plündern und die zuvor hofierten, gemäßigten Nebachoten zurück in ihre Schranken weisen - ca. 930 BF (Folge: Wiedererstarken der Hardliner; Anhäufung von Reichtümern bei Nebachoten, aber auch eine erneutes Auseinanderleben der Nebachoten und Baburen, die Errungenschaften der Eslamidenzeit geraten wieder in Vergessenheit bzw. werde unterdrückt, die männlich dominierte Gesellschaftsforrm kehrt mit dem Hardlinern zurück)

28a. Kaiser Perval führt gar die Nebachotengarde ein - 935 - 975 BF: http://www.garetien.de/index.php?title=Chronik:Die_Reiter_des_Grafen#_9aa5fb90f5d4658308b0f553a6f505f9 (Folge: Noch mehr Einfluss für die Nebachoten als Ganzes, aber auch vorallem die Kor-Gläubigen, blutigen und patriachalen Traditionalisten unter ihnen. Die Bande zwischen Bauburen und Nebachoten werden immer schwächer, da die Nebachoten ihre Geschwister im Süden, über ihren Höhenflug einfach ignorieren/vergessen bzw. forcieren die Unterschiede wieder mehr, als das Gemeinsame. Über die Raulschen Perricums stellen die Nebachoten dieser Zeit sich ebenfalls.)

29. Nach dem blutigen Kaiser Perval, regieren seine Kinder Bardo und Cella (948 - 975 BF): Diese schätzen die "leichte" Lebensart der Nebachoten (und anderer Tulamiden im Reich) und führen die guten Beziehungen ihres Vaters weiter, doch sind diese bei weitem nicht so intensiv. (Der Einfluss schwindet ein wenig. Die Baburen und Nebachoten gehen vermehrt andere Wege.)

30. Nach Bardo und Cella (ab 975 bis 993 BF): Kaiser Reto gibt den Nebachoten (teils auch Baburen und Araniern) - die unter Perval, Bardo und Cella viele Vorteile genossen und ihnen Verbündete waren - einen Dämpfer. Hierher rüht unteranderem die Einführung des Gastkonzeptes für Kinder des politischen Führers der Nebachoten. (Die Nebachoten sind in Perricum (und teils bei den Baburen und in Aranien) nicht sonderlich gut gelitten, wegen ihrer Arroganz und Härte unter Perval, Bardo und Cella. (Was teilweise bis heute anhält/anhielt.)

31. Mit (dem teils noch kindlichen) Timshal Paligan als Graf und Edelgraf (987 bis nominell 1026 BF) bzw. unter Kaiser Hal wird die Knute Retos wieder etwas gelöst und die gemäßigten Nebachoten hofiert um die Hardliner und Traditionalisten etwas unter Kontrolle zu halten. Es finden sich zu dieser Zeit viele Nebachoten in Gräflichem und Kaiserlichem Heer. Innerhalb von Arainen kommen vereinzelt Unabhängigkeitsgedanken auf, so auch zum Teil bei den Baburen, die sich so noch weiter von den nebachotischen Geschwistern entfernen, teilweise gibt es gar Fehden und Kämpfe untereinander.

32. Zusätzlich in diesem Zeitraum: Nebachoten verlieren innerhalb kurzer Zeit 4 Baronien und damit pol. Einfluss - ca. 936 BF wir d Dürsten-Darrenfurt komplett raulsch - vorher von raulsch-nebachotischer Familien-Bündnis (raulsche Familie Dürsten und nebachotische Darrenfurt) regiert, 1011 BF geht Gerbenwald durch die Answin-Krise verloren (nebachotischer Baron = Answin-Anhänger), 1011/12 BF ging Gnitzenkuhl ebenfalls in Folge der Answinkrise und dem Nahezuaussterben der Familie von der Roten Hand verlustig, zuletzt verlor die nebachotische Familie Kollberg die Baronie Weißbarûn im Jahr 1023 BF, durch (vermeintlichen) Reichsverrat. (Schwächung und erneute "Schande" - Die Nebachoten bekommen, nach dem Ruf als arrogante, patriachale Hardliner zusätzlich den Ruf von Aufrührern, Answinisten und untreuen Vasallen. (Answin von Rabenmund bot den Nebachoten und Baburen viel Autonomie, die sie unter Reto (und teilweise Hal etwas) eingebüßt hatten - was viele auf seine Seite zog.) Die Baburen distanzieren in diesem Zuge immer weiter von ihren nebachotischen Geschwistern, teilweise gibt weitere Fehden und Kämpfe untereinander.)

33. Auch in diesem Zeitraum: Aranien wird Unabhängig vom Mittelreich (995 BF nominell/1022 BF faktisch). Dadurch werden der Babur-Nebachotischen Bande noch weiter als ohnehin schon geschwächt, bzw. reissen völlig ein) - (Doch die Retulamidisierung der Aranier und Baburen löst auch eine "Traditionswelle" unter den ohnehin schon "traditionellen" Nebachoten aus. Dazu kommen einige Reichstreue Aranier nach Perricum und ins Reich.)

Sonderpunkt: Durch die Borbarad-Invasion (ca. 1019 bis 1021 BF) rücken die rechtgläubigen Völker Aventuriens wieder etwas näher zusammen, so auch die Raulschen, Nabachoten, Baburen und Aranier, allerdings nur für die Zeit der Katastrophe. Danach verfallen alle recht schnell wieder in ihre alten Muster. Viele Nebachoten (und Baburen/Aranier) kämpfen auf Seiten der Rechtgläubigen.

34. Unter dem neuen perricumschen und tulamidenaffinen Edel- bzw. Markgrafen Rondrigan Paligan (ab 1026 BF) bekommen die Nebachoten (und Barburen/Aranier) Perricums wieder etwas positivere Aufmerksamkeit. Die Bande zwischen diesen sind zwar kaum noch existent, aber es gibt wieder einen kleinen Aufwind und die ersten posititiven Bezüge seit etlichen Jahrzehnten. Paligan sinnt auf Einheit und Versöhnung zwischen den verschiedenen Volksgruppen Perricums.

Sonderpunkt: Das Jahr des Feuers (ca. 1027 bis 1028 BF) bringt bei den perricumschen Nachbarn Darpatien, Garetien (und Aranien) vieles in Bewegung, auch hier, viele Nebachoten (und Baburen/Aranier) kämpfen auf Seiten der Rechtgläubigen.

34a. Ochsenbluter Urkunde (1028 BF): Die Urkunde sorgt für eine Verschiebung des Perricumer Machtverhältnis zugunsten der Raulschen durch Zunahme von darpatischen Gebieten - Markgraf Perricums, Rondrigan Paligan, lockert die recht gute Band zu Nebachoten (viele Nebachoten scheiden aus den Markgräflichen Heeren; auch andere Ämter werden neu besetzt - Die Nebachoten sind wenig begeistert und wenden sich wieder mehr von Perricum ab - Machen alleiniges Ding - knüpfen daher aber auch vermehrt wieder Bande in den Süden zu Baburen (und wenigen aranischen Nebachoten), deren Unabhängigkeit von den Raulschen sie neiden.

35. Krieg der 35 Tage - 1028/29 BF: Erster gemeinsamer Kriegszug der Nebachoten und Baburen seit 1900 Jahren, gemeinsam stellt man sich den Erzverrätern Helme Haffax und Dimiona von Zorgan. Zusammengerufen wurde dieser Heerbann durch Helden und die 9 Stammesfürsten der baburnebachotischen Stämme - Folge: Ein neues Selbstbewusstsein und und erneute kurzzeitige engere Bande zwischen den alten Geschwisterstämmen der Baburen und Nebachoten, vereinzelt gibt es sogar Rufe nach einem neuen alten Sulatanat Nebachot, dem daraufhin aber nur wenige Hardliner nachhängen.)

35a. Die engeren Bande und die Euphorie des gemeinsamen Kriegszugs ist nur von kurzer Dauer, man fällt schnell wiede rurück in alte Gewohnheiten, regionale Alltagsprobleme und teilweise gar Stammeszwiste bzw. Probleme mit Raulschen (meist Perricum) und anderen tulamidischen Stämmen (Aranien). Nur die drei Führungspersönlichkeiten der Nebachoten (Al'Hatim und Baron Simold von Pfiffenstock, Al'Shuar und Baron Eslam von Brendiltal und der Al'Haresh Makil Mazibaran) versuchen die Einheit zu wahren.Auch mit der Ahnung eines (erneuten) Angriffs Helme Haffax' auf das Mittelreich, bei dem sie die Nabachoten (und Baburen) geeint wissen wollen. Auch zu den Raulschen Perricums und des Reiches versuchen sie zum Teil deswegen engere Bande zu knüpfen.

35b. Diese Bemühungen bekommen einen Dämpfer als der Sohn des Barons Eslam von Brendiltals - Raul - stirbt. (ca. 1034 BF)

36. ca. 1037 BF: Wegen akuter Ahnung eines Angriff Haffax' findet und knüpft Simold von Pfiffenstock gar den 2. Bund mit Trollen (in Anlehnung an den ersten Bund weiter oben), dabei stirbt der Al'Hatim allerdings und der Bund kann nicht zur völligen Entfaltung kommen.

37. Auf die anfängliche Euphorie und den Verlust zweier großer Persönlichkeiten der Nebachoten (Raul und Simold) folgen manigfaltige Dispute, Zwiste, Findungsschwierigkeiten, plus "Radikalisierung" und größeres Selbstbewusstsein, allerdings vornehmlich unter den Nebachoten, die Baburen stehen da wieder außenvor, die Raulschen beäugen dies mit Skepsis oder Ablehnung - ca. 1037/38/39 BF

38. 1039 BF: Tod des Al'Shuars und Barons Eslam von Brendiltals (weitere große Persönlichkeit der Nebachoten): Die mittlerweile fragile Einheit bricht völlig - Die Nebachoten (und Baburen) befehden sich gegenseitig und streiten um Prestige und Würden, erneute und endgültige Entzweiung zwischen Nebachoten und Baburen, aber auch innerhalb der Nebachoten. Das 3 Anführer-Konstrukt der Nebachoten löst sich auf bzw. wird nichtig weil, die Positionen gleich von mehreren beansprucht werden, außer der des Al'Haresh. Ähnliches passiert mit den Rängen der Stammesfürsten der Unterstämme der Nebachoten, was eine Erhöhung von Großsippen und Familien/Sippen gegenüber den Stämmen zur Folge hat. Die Familien bekommen mehr Gewicht als der Stamm. Chaos unter den Nebachoten - Mord und Totschlag, Eroberungsversuche, Spaltungen von Baronien (Brendiltal wird zu Herdentor und Sebarin); bis der Markgraf ein Machtwort spricht und markgräfliche Truppen sendet und zum Teil die Sonderrechte und Ländereien der Nebachoten beschneidet. Gegen Ende 1039 BF ein letzter Versuch der erneuten Einigung der Nebachoten auf einem Fest bei Neumühlen. Dann kommt Haffax.

39. 1039/40 BF: Zweite Schande vor Rondra, Perricum fällt bei der Haffax-Invasion, die Nebachoten sind uneins und können nichts verhindern, einige wenige scheitern bei einem verzweifelten Manöver an der Gaulsfurt. Danach Schuldzuschiebung zwischen den immernoch verfehdeten Familien, die Einheit zwischen den Nebachoten ist dahin, die Bande zu den Baburen schon vorher verloren.

40. 1040 BF: Danach ist die Entzweiung der Stämme ist vollzogen, die Nebachoten haben viel Gewicht in Perricum mit ihrer Einheit verloren, jeder kocht jetzt mehr sein eigenes Süppchen; auch zu den Baburen verliert man stärker den Kontakt. Haselhain verliert Gaulsfurt und Zugang zum Darpat, ein Schlag. Brendiltal ist geteilt und sucht den legitimen Erben. Mitte 1040 BF "normalisiert" sich der Zustand wieder langsam. / Ob Perricum Hauptsitz der für die Nebachoten (und Baburen identitätsstifende) Rondra-Kirche bleibt ist fraglich.

41. Die Jahre 1040 bis 1046 BF: Folgt.

???

Herrscherzeiten den Geburtsjahren anpassen.

  • Nebachot: Fir'Enock (damsl noch leicht anderer aber vergessener Name) eine der wichtigsten Sippen Nebachots / "Stamm"vater: Absalom
  • Vor "Wieder"belehnung:
  • Pfiffenstock (Fall Nebachots - Fall Bosparans): Unterdrückte Gefolgsleute in der Armee oder am Hofe - mal mehr mal weniger unabhängig)
  • Ab Fall Bosparans: Erlagung kleinerer Landstriche (nur kleine Ländereien, nur einfache Söldner und Vasallen)
  • Unter Kaiser Menzel und Sohn - Erneuter Verlust fast aller kleinen Ländereien.

[...]

  • "Wieder"belehnung der Pfiffenstocks (ca. 632) in der Eslamidenzeit
  • Eslam v P (ca. 632 - 666)
  • Pfiffenstocks (666 - 830)- Entlehnung wegen sultanistischen Tendenzen
  • Belehnung der Altmarks (830 - 934) - Sturz durch andere Nebs. weil suspekt wegen Magie und raulschen Anwandlungen...
  • Arkos v A (830 - 865)
  • Harwen v A (865 - 883)
  • Rachel v A (883 - 895)
  • Sibella v A (895 - 934)
  • Wiederbelehnung Pfiffenstocks / (pfiffenstocks als getreue Pervals...Perval duldet Übernahme Haselhains)
  • Shimold v P (ca. 935 - 955)
  • Sadahan v P (ca. 955 - 987) / Aufnahme des "Gast"konzeptes (ca. 977 - Reto)
  • Omaran v P (987 - 995 - abgesetzt von seinem eigenen Sohn)
  • Kasim v P (995 - 1021)
  • Simold v P (1021 - 1037)
  • offiziell Siyandor von Pfiffenstock(-Ruchin) (1037 - 1038/39), Vögtin Lyn
  • Selo von Pfiffenstock (1038/39 - 1045), Vögtin Fatime
  • Fatime von Pfiffenstock (geb. Rabenstock, 1045 – ...), offiziell anerkannte Baronin durch den Markgraf
  • [Kashgar oder Manolja von Pfiffenstock, Zwist vorprogrammiert]

Manolja wird von ihrer Mutter hofiert, Kashgar der Erstgeborene als zu kränklich und magischbegabt als eher ungeeignet abgetan. Dieser, heimlich beeinflusst durch die konkurrierende Familie Altmark, wird von Sewan Albockshufer unterwiesen und später nach "Zorgan", aber in Wahrheit auf die Fasarer Akademie geschickt (Al'Achami). Dort wird seine zuvor von Sewan geschürte Wut auf Mutter und Schwester wachsen, bis er als vollausgebildeter, schwarzer Beherrschungsmagier zurückkehrt und seinen Anspruch geltend machen will. (Nicht vor 1061 BF. :-D :-D :-D)

neb. Namen

männlich: Absalom/n(on), Acar (Akar), Alef(an), Al'Arik (Al'rik (Alrik), Ali(xos), Aidan (Eidan), Amal(ion), Amar(an), Amir(an), An’alair (Andalir), Arkos, Arved (Arve), A'urel/Au'rel (Aurel), Aytan (Eidan), Azad(an), Baram, Baran(o), Barh'an (Barnhelm), Ben’vir (Benwir), Boran, Br'Nar(an) (Brinian), Caihyn, Can, Ca'Sim (Kasim), Cem'Maal (Cemal/Kemal), Chor‘udan (Cordovan), Ci'val (Zival), Daran (Darian), Dendar (Denderan), Dscherid, Eslam, Fen'wir/Fen'wyr (Fenwir), Fe'asian (Fesian), Ga(r)wain/Garvyn, Ha’haz (Haras), Hakeem (Hakim), Haleel (Halil, Hal), Halev/Halef(an), Haim(ar), Hamal(an), Hamar(dan), Hamed(an), Hamudi/Hamuda (Hamudian, Hamudan), Ha’myr (Hamir(an)), Har'wan/Har'iwan (Harwen), Haydar(ion), Hazan (Hassan), Hazran (Hasran), Henok, Iran, Irfan, Irian, Isben, Kashgar, Kiram(ion), Kor'win/Kor'wyn (Korwin), Kugar/Ku'gar, Kur'hama (Korhelm), Laruscan, Mala'vyn (Melwin), Malkit, Marnion, Martok, Mervan/Merwan, Mhukkadin (Mukadin), Nadiran, Nareb(an), Nazir (Nasir(an)), Nihad(in), Omar(an), Ozan (Osan), Praiotem, Raban, Radschan/Rahadschan (Rajadan), Rah'jan/Rahd'jan (Rahjan), Rah'man (Raman(ion)), Ramin, Ra'Myr/Ramir(an), Rash'ijd (Rashid(an)), Remus, Ric'cor (Rico), Ri'djeto (Reto), Ruchan (Rucho), Ru'van/Ruvan (Rowan), Sabet(h(an)), Salad'shin (Salaschin(ian)), Salo(m), Sayid/Sa'yid/Said/Sa'jid, Selo, Serhat (Serat), Shas'yr (Shasir), Shelkor/Shel'kor, Shemjo(n), Shimon (Simon), Simold/Shimold, Si'Yandor (Siyandor), Tar(on), Tor'ban (Torben), Tu'ran (Turhan), Vul'an (wulfran, Voltan), Yaro (Yaron), Yehuda(n)(Jerudan), Zal (Sal), S/Z(h)avian, Zuhal (Hal)

weiblich: Aaliyah/A(a)l'iyah (Alia(h)), Ada(r), Adra(ne), Alissea, Amal'ia (Amalia), Amara, Anais(a/e), Ankara, Ariana (Arianna), Ashina, Asli(ne/na), Ayla(h) (Aila(h)), Baha(r), Bar/Bar'ain (Barain(e)), Chaliba, Dafna(r), Da'lyah (Dalia(h)), Dana(r), Eli(f), Ga'Aresha (Garetha), Gal(a/ah), Gesh'la (Geshla), Harish'ya (Arishia), Hava(r(a)), Kellnya, Ley'sifah (Leysifa), Mada'Leyah (Madalena), Manolya/Ma'nolya (Mannolia), Mayah (Maya/Maia), Mor(a/ana), Nazanin (Nasanine), Peri'Dhja (Perrica), Rahel (Rachel), Rayani, Sadia/Sada, Saffira/Saphira, Saliah (Salia), Samra(na), Shaya (Schajane/a), Sheela/Shila, Sheena, Shirin(a/e), Sibel(a), Simiona, Suna (Sunna), Yael (Jaela/ana), Yarash'a (Yarasha), Yasira/Ya'sira/Jasira, S/Z(h)avia


Perricumer Namen

männlich: Bodan, Dean, Djanko, Lucan, Neven, Eren, Spelan, Zord(i)an

weiblich: Bela(na), Bojana, Dary/ina, Deana, Djanka, Erena, Luca(na), Maia, Nevena, Seniia, Spela, Zordana

ehem. aranische Familien in Garetien und Perricum

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da einige Häuser und Familien(zweige) auch in Aranien verblieben, ausgestorben, umbenannt oder in andere Regionen umgesiedelt sind oder zum Teil auch schon in Garetien/Perricum vertreten waren usw.

Ursprünglich raulsche Familien, die nach mit der Zeit Besitzungen in aranien erworben hatten und dann nach der Unabhängigkeit rausgeschmissen worden:

  • Familie Zillingen (früher auch stark in Aranien vertreten, zwischenzeitlich hohes Ansehen, heute (ab 1040 BF) mit geschädigtem Ruf)
  • Familie Palmyr-Donas (bürgerliche oder niederadlige Familie Donas die in Palmyrabad belehnt wurde, tiefer Fall nach Verlust der Lande in Aranien. Heute in anderen Familien aufgegangen oder verbürgerlicht?)
  • Haus Alca-Zorgan (bürgerliche oder niederadlige Familie Alca die der Nähe von Zorgan belehnt wurde, tiefer Fall nach Verlust der Lande in Aranien. Heute ausgestorben.)
  • Familie Hengisford (stark in der einflussreichen Rondrakirche und heute auch dort immer noch stark vertreten, auch in Aranien, sonst eher kleinstadlig)
  • Familie Barbrück, recht einflussreich rund um den gleichnamigen Ort, heute ausgelöscht.

Ursprüngliche aranisch-tulamidische Familien die wegen Verrat geflohen sind, weil sie nur den raulschen Machthabern kollaboriert haben:

  • Familie Barûn-Bari (heute einflussreiche, verraulschte und verbürgerlichte Baburenfamilie in Perricum-Stadt)
  • Reutherfamilie Feqzaïl (Zuletzt verbügerlicht, davor eher Niederadel mit Kirchenbezug? Unwichtige Bürger.)
  • Haus Aimar-Gor (aus der Stadt Aimar-Gor; heute stark verraulscht und immer noch recht groß in Garetien und Perricum.)
  • Familie Waraqis (aus dem Ort Waraqis; Mittelgroße Familie - evtl. (nahezu) ausgestorben?)
  • ...

Familien mit unklarem Ursprung, die allerdings das selbe Schicksal oder ein ganz anderes (zb. Zorganpocken) traf:

(Es bleibt zu vermuten, dass Orte wie Barbrück, Untersternheim, Marmelund und Mendlicum Orte bzw. Namen sind die erst durch kurzweilige bosparnische (Mendlicum) bzw. mittelreichische Besetzung Araniens entstanden sind und es hier auch einmal raulsche Machthaber saßen, die entweder "retulamidisiert", ausgelöscht wurden oder verbürgerlichten bzw. in andere Regionen des Raulschen Reiches bzw. Aventuriens umsiedelten. Bei Ort und Familie Revennis, den Herrschern von Baburin, trifft ersteres zu.)

Noch nicht zugeordnet:

  • evtl.: Familie Zolipantessa (perricumsche Familie mit nahezu vergessenen bzw. negierten (babur)nebachotischen Wurzeln)


Cons

Bewertung3.svg Hotel Seelander 2012 als Jan - "Erinnerung? Erstes hartes Aufeinanderprallen mit Bernd."
Bewertung2.svg Hotel Seelander 2013 als Jan - "Erinnerung? Die Todeswürfel schlagen zu..."
Bewertung1.svg GG&P-Con 2013 - Verbot der Nandus-Kirche als Hlutharion von Sturmfels - "Der arme Hlutharion, Haus der Schwester verspielt, mit Geshla abgestürzt..., aber die Nandus-Kirche mit verboten."
Bewertung4.svg Hotel Seelander 2014 als Jan - "Erinnerung blieb auf der Tischplatte liegen."
Bewertung1.svg GG&P-Con 2014 - Marschallsqueste als Selo von Pfiffenstock - "Das erste Mal Selo und dann in der Heimat! Wundertoll!"
Bewertung2.svg Hotel Seelander 2015 als Jan - "Gelernt aus dem Mal davor. Viel besser so."
Bewertung2.svg GG&P-Con 2015 - Treffen zu Bogenbrück als Selo von Pfiffenstock - "Schönes Ding, nur das Ergebnis zur Aussrichtung des Herzchen-Ordens stört mich."
Bewertung2.svg Hotel Seelander 2016 als Jan - "Die Todeswürfel "Haffax-Extra". - Das einzig gute am Haffax-Abenteuer."
GG&P-Con 2016 - War angemeldet, musste aber Masterarbeit machen. :-(. Da geb ich mir selber ne schlechte Note (4).
Hotel Seelander 2017 - Ähnlich wie Con 2016, angemeldet, aber dann Urlaub zur selben Zeit gebucht. Schlechte Note (4) für mich.
Bewertung1.svg GG&P-Con 2017 - Korgond als Selo von Pfiffenstock - "Im Turnier - wie erwartet grandios gescheitert - aber Korgond gerockt."
Bewertung1.svg Hotel Seelander 2018 als Jan - ""Räuber der Nordsee" und "Zoff im Zoo", Planen mit Bernd und chillen."
Bewertung3.svg GG&P-Con 2018 - Die Lange Jagd als Selo von Pfiffenstock - "Sehr Greifenfurtsch! :-)"
Bewertung2.svg Hotel Seelander 2019 als Jan - "Schön wie immer - plus gute Horasier im Abenteuer bei Ina."
Bewertung2.svg GG&P-Con 2019 - Das Blutige Jahr als Selo von Pfiffenstock - "TSA WILL ES! :-D"