Perricum:Fredegard von Hauberach

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Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

Wappen Burg Mallvenstein1.svg   Wappen Junkertum Rotbach.svg   

Orden/Kirchen/Bünde

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Namen und Anrede:
Voller Name:
Fredegard von Hauberach
Titulatur:
Ew. Hochgeboren
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadel
Lehen:
Altbaronin zu Vellberg (Witwe von Baron Wallbrord), Vögtin auf Burg Mallvenstein (1. Hes 1033 BF-20. Bor 1040 BF), Vögtin zu Rotbach (20. Bor 1040 BF-Frühling 1043 BF), Reichsedle zu Salthel (landlos)
Kirchliche Ränge:
Daten:
Alter:
54 Jahre
Tsatag:
4. Fir 988 BF
Geburtshoroskop:
Kor, Kor, Simia, Eisbär
Weihetag:
13. Phe 1022 BF
Familie:
Familie:
Kinder:
Selinde (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Per 1004 BF-Symbol Boron-Kirche.svg18. Hes 1043 BF), Ugdalf (Symbol Tsa-Kirche.svg18. Per 1006 BF)
Ehegatte(n):
Wallbrord von Löwenhaupt-Berg (Symbol Travia-Kirche.svg14. Rah 1005 BF-30. Rah 1039 BF)
Erscheinung:
Erscheinungsbild:
trägt zumeist auf den ersten Blick einfache, jedoch aus edlen Stoffen geschneiderte grüne Junkergewänder und Kleider, dazu dezenten aber kostbaren Schmuck
Augen:
grün
Haare:
schwarz mit grauen Strähnen
Größe:
1,68
Gewicht:
70
Herausragende Werte:
Eigenschaften:
u.a. KL 16, IN 15
Vor- und Nachteile:
u.a. Geweiht, Guter Ruf, Gutes Gedächtnis, Verbindungen; Einäugig, Herrschsucht 3
Sonderfertigkeiten:
Liturgiekenntnis (NL) 5, Liturgien (NL)
Talente:
u.a. Rechnen 15, Staatskunst 14, Etikette 12, Rechtskunde 12, Menschenkenntnis 11, Schauspielerei 16, Sinnenschärfe 10, Überreden 12, Überzeugen 14
Liturgien:
einen Großteil der dem Gott ohne Namen zugeordneten
Hintergründe:
Charakter:
stoisch, abwartend, detailversessen, warm- und kaltherzig, akribisch, nachtragend, sehr standesbewusst, begnadete Schauspielerin
Kurzbeschreibung:
In Perricum eine gesellschaftliche und karitative Größe mit vielen Verbindungen - und dunklen Absichten
Beziehungen:
ansehnlich
Finanzkraft:
ansehnlich
Freunde:
Elissa vom Berg (vordergründig), ihre Ziehtochter Janne sowie diverse Patrizier, Geweihte und Adlige in der Reichsstadt Perricum
Feinde:
keine von denen sie weiß bzw. denen sie eine Bedeutung beimisst.
Schwächen:
keine mehr; nach dem Tod ihrer Tochter hat sie sich diese konsequent ausgetrieben bzw. gelernt, diese ihren Zielen bei Bedarf unterzuordnen.
Zitate:

"Es freut mich, dass ich helfen konnte."
"Bringt mir sein Herz!"
Besonderheiten:
Fredegard ist die Tochter des letzten Markverwesers der Sichelwacht) und zugleich Nichte des berüchtigten Nareb Emano Zornbrecht
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Wappen Burg Mallvenstein1.svg
Fredegard von Hauberach
Vögtin 1. Hes 1033 BF-20. Bor 1040 BF
Wappen Familie Zornbrecht.svg
Norholt von Rickenberg
Kastellan seit 17. Hes 1040 BF
Wappen Familie Fremberger.svg
Wappen Junkertum Rotbach.svg
Vögtin zu Rotbach
Elissa vom Berg
Junkerin 1. Pra 1037 BF-10. Bor 1040 BF
Wappen Haus Berg.svg
Fredegard von Hauberach
Vögtin 20. Bor 1040 BF-Frühling 1043 BF
Wappen Familie Zornbrecht.svg
Melinara von Zackenberg
Junkerin seit 1. Pra 1044 BF
Wappen Familie Zackenberg.svg



Wappen

Waagerecht geteilter Wappenschild, oben auf blau ein silberner Schaller, unten auf rot ein goldener, nach (heraldisch) rechts gewandter steigender Löwe.
Im unteren Feld hat es sich Fredegard nicht nehmen lassen, den goldenen Löwen der Zornbrechts einzubauen, was aber nur wenige Eingeweihte bzw. Kundige wissen.

Biografische Daten

Datum Ereignis
988 BF Geburt als Nichte Nareb Emano Zornbrechts auf dem al´anfaner Silberberg
997 BF Übersiedlung nach Weiden aufgrund der Ernennung ihres Vaters zum Markverweser der Sichelwacht
1005 BF Vermählung mit Wallbrord von Löwenhaupt-Berg
1009 BF Erhebung zur Reichsedlen zu Salthel
1033 BF 1. Hesinde: Ernennung zur Regentin der Baronie während der Abwesenheit ihres Gatten
1040 BF 20. Boron: Rücktritt als Vögtin zu Mallvenstein und Ernennung zur Vögtin von Gut Rotbach

Zur Person

Nur selten konnte man Fredegard außerhalb der Baronie Vellberg antreffen, deren Verwaltung sie 1033 BF für ihren Gatten übernahm, als dieser in das mgfl.-perricumer Heer eintrat. Dass sie wegen ihrer Unnahbarkeit und Unnachgiebigkeit von den Bewohnern des Lehens eher gefürchtet als respektiert wurde, war ihr herzlich egal, solange man nur spurte. Unbestreitbar ist allerdings, dass sie als Verwalterin äußert fähig ist und es stets verstand, ihren Untertanen genau soviel abzuverlangen, wie sie zu leisten vermochten und so Unruhen zu vermeiden.

Da sich Fredegards Vater aufgrund seiner Verpflichtungen dem Reich gegenüber kaum um seine Tochter kümmerte, wurde sie praktisch von ihrer Mutter allein großgezogen. Von ihr übernahm sie nicht nur viele Wesenszüge sondern auch den Glauben an den al´anfanischen Ritus der Boronkirche. Außer ihrer Familie weiß dies jedoch niemand, da allen natürlich die damit einhergehenden Implikationen bewusst sind.
Ihre Feindschaft mit Rimiona Paligan war nicht persönlicher Natur, sondern basierte auf der Feindschaft zwischen den Häusern Paligan und Zornbrecht, dem sich Fredegard weiterhin zugehörig fühlt, auch wenn sie schon als Kind Al´Anfa verließ und die Stadt somit fast nur aus Erzählungen ihrer Mutter kennt. Dennoch pflegt sie schon seit vielen Jahren einen regen Briefwechsel mit ihren Verwandten im Süden. Die Nachricht über den Tod ihrer "Rivalin" nahm sie mit einem zufriedenen Lächeln und, zur Feier des Tages, einem guten Becher Wein zur Kenntnis.

Zu ihrem Gemahl Wallbrord empfand sie eine tiefe Verbundenheit, auch wenn von wirklicher Liebe nie die Rede sein konnte. Berücksichtigt man, dass beider Ehe über ihre Köpfe hinweg von ihren Eltern arrangiert wurde, als die Brautleute gerade einmal 17 bzw. 18 Götterläufe zählten und sich vorher kaum kannten, konnte man bis Anfang 1036 BF jedoch durchaus von einem harmonischen Traviabund sprechen. Bedingung für die Eheschließung war jedoch, dass Fredegard ihren Familiennamen von "von Zornbrecht-Hauberach" in "von Hauberach" (dem Zunamen ihres Vaters vor seiner Heirat) abänderte, da das weidener Herzogenhaus nicht gewillt war, den Namen des wohl berüchtigsten al´anfanischen Grandenhauses in seine Ahnentafel aufzunehmen.

Die einschneidenden Ereignisse des Jahres 1036 BF ihre Tochter betreffend hatten Fredegard nicht nur sehr mitgenommen, sondern führten auch zum Zerwürfnis mit ihrem Gemahl. Während die Baronin nach erstem Entsetzen über die Verstrickungen Selindes dieser beisprang und ihr lediglich die Leviten lesen wollte, war Wallbrord fest entschlossen, mit seiner ohnehin wenig geliebten Tochter komplett zu brechen. Zwar konnte Fredegard diesen Bruch zumindest nach außen hin abwenden, nicht aber die Enterbung ihres Kindes. Den Schritt an sich konnte die Adlige zumindest noch nachvollziehen und hätte ihn irgendwann wohl auch, widerwillig, akzeptiert; vollkommen inakzeptabel war für sie allerdings die Übertragung des Gutes Rotbach von Selinde auf Elissa. Die Baronin fürchtete - durchaus nicht unbegründet, wie sich herausstellen sollte - dass Wallbrord mit dieser Maßnahme seine uneheliche Tochter noch weiter aufwerten und früher oder später gar als seine Erbin einsetzen wollte. Etwas, dass Fredegard zugunsten ihrer eigenen Kinder mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern versucht hätte.
Dennoch trat das Undenkbare ein und Elissa wurde im Boron 1040 BF aufgrund des erst kurz zuvor aufgefundenen Testaments Wallbrords neue Baronin zu Vellberg. Eine Schmach, die die stolze Altbaronin lange Zeit nicht zu verwinden vermochte und ihre Verbitterung gegenüber ihrem verstorbenen Gatten samt dessen "Bastard" weiter steigerten. So überlegte sie gemeinsam mit ihrem Sohn Ugdalf, wie die Baronie für ihn zurückgewonnen und Elissa "beiseite geräumt" werden könnte, ohne sich dabei selbst verdächtig zu machen. Fredegard ist sich der Schwächen ihres Sohnes dabei durchaus bewusst gewesen, doch war die Wiederherstellung seiner Herrschaft über Vellberg zuvörderst eine Frage der Familienehre und des Grolls gegenüber seiner Halbschwester als eine von Kompetenz und charakterlicher Reife. Ugdalfs Scheitern bei ihrer beider Bemühen wusste sie kurzentschlossen für sich zu nutzen, in dem sie zunächst ihren Sohn zur Übersiedlung nach Yar'dasham zwang und ihn so als "Risikofaktor" für ihre Pläne beseitigte. Anschließend unterstützte Fredegard den Genesungsprozess ihrer an sich verhassten Stieftochter sehr, was ihr später deren Dankbarkeit und sogar Freundschaft einbrachte. Auf eine direkte Einflussnahme auf die Baronin verzichtete sie jedoch bisher, legt mit ihren Treffen und Ratschlägen jedoch bereits ein solides Fundament, um auf dessen Grundlage bei Bedarf Elissa nach ihren Wünschen "steuern" zu glauben können.
Derzeit lebt die Altbaronin vorzugsweise in ihrem Stadthaus in Perricum. Von dort aus beobachtet sie die Vorgänge in der Stadt, der Markgrafschaft und der Baronie Vellberg aufmerksam, dabei stets auf der Suche nach Informationen und Möglichkeiten, die sie für sich bzw. ihren Herrn nutzen kann.

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):

Schon seit vielen Jahren ist die bisher so unnahbar wirkende Frau eine treue Anhängerin und Geweihte des Dreizehnten. Den Tod ihres Mannes und das zeitgleiche Chaos in Perricum nach der Landung Haffax um die Jahreswende 1039/1040 BF nutzte sie geschickt zu einem "Imagewechsel". Sie tritt nun wesentlich leutseliger und großzügiger auf, unterstützt das Waisenhaus der Stadt sowohl mit Spenden als auch persönlichem Einsatz und scheint auch sonst ein Herz für die Armen und Benachteiligten Perricums entwickelt zu haben. Zugleich ist Fredegard mittlerweile eine feste gesellschaftliche Größe in der Stadt geworden und hat dabei allerlei Kontakte geknüpft und Gefallen gewährt (um sie bei passender Gelegenheit wieder einfordern zu können). Über Oberst Siegerain von Bregelsaum-Berg kann sie bei Bedarf einen gewissen Einfluss auf die in der Reichsstadt stationierten Truppen ausüben. Und mit Janne Mergenthin hat die Adlige Augen und Ohren am Baronshof von Zackenberg im Allgemeinen und bei ihren Enkelkindern Leonore und Melinara im Besonderen. Dabei betrachtet sie Janne - die von der Altbaronin zum Glauben an den Namenlosen "bekehrt" wurde - als ihr nunmehr einziges Kind und erwägt mittlerweile gar, sie in näherer Zukunft auch offiziell als solches anzunehmen.
All dies dient jedoch nur einem Zweck: Der Stärkung des Kultes des Namenlosen durch das Gewinnen neuer Glaubender oder zumindest unwissender Unterstützer. Ihre Mitmenschen - ihren faktisch verstoßenen Sohn eingeschlossen - betrachtet sie dabei lediglich als Spielsteine, die entweder an passender Stelle eingesetzt oder aus dem Spiel genommen werden.


Ahnen und Kinder

Ralmir von Zornbrecht-Hauberach Boronliebe von Zornbrecht-Hauberach
Wappen Fredegard von Hauberach.svg Fredegard von Hauberach.jpg Symbol Namenlos-Kirche.svg
Fredegard von Hauberach
Symbol Tsa-Kirche.svg4. Fir 988 BF
Wappen Selinde von Loewenhaupt-Berg.svg Selinde.JPG Wappen blanko.svg
Selinde von Pandlarilsforst und vom Berg
Symbol Tsa-Kirche.svg12. Per 1004 BF
Symbol Boron-Kirche.svg18. Hes 1043 BF
Wappen Ugdalf von Loewenhaupt-Hauberach.svg Ugdalf3.jpg Symbol Namenlos-Kirche.svg
Ugdalf von Pandlarilsforst und von Hauberach
Symbol Tsa-Kirche.svg18. Per 1006 BF

Chronik

Wappen Fredegard von Hauberach.svg 4. Fir 988 BF:
Geburt von Fredegard von Hauberach .

Wappen Selinde von Loewenhaupt-Berg.svg 12. Per 1004 BF:
Geburt von Selinde von Pandlarilsforst und vom Berg .

Wappen Wallbrord von Loewenhaupt-Berg.svg 14. Rah 1005 BF:
Fredegard von Hauberach schließt den Traviabund mit Wallbrord von Löwenhaupt-Berg.

Wappen Ugdalf von Loewenhaupt-Hauberach.svg 18. Per 1006 BF:
Geburt von Ugdalf von Pandlarilsforst und von Hauberach .

Wappen Burg Mallvenstein1.svg 1. Hes 1033 BF:
Fredegard von Hauberach wird Vögtin auf Burg Mallvenstein.

Wappen Junkertum Rotbach.svg 20. Bor 1040 BF:
Fredegard von Hauberach wird Vögtin zu Rotbach.

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1036 BF

Wappen Kaiserlich Efferdstraene.svg Im Hafen der Ehe

Zeit: 28. Bor 1036 BF zur mittäglichen Efferdstunde / Autor(en): Wallbrord

1040 BF

Wappen Reichsstadt Perricum.svg ...am besten kalt serviert
Ugdalf und seine Mutter wollen den Verlust Vellbergs nicht auf sich beruhen lassen
Zeit: 12. Bor 1040 BF / Autor(en): Wallbrord

1041 BF

Wappen Reichsstadt Perricum.svg Der Stolz einer Mutter
Ein Sohn übertrifft unwissentlich die Erwartungen seiner Mutter
Zeit: 6. Ing 1041 BF 15:00:00 Uhr / Autor(en): Wallbrord

1042 BF

Wappen Reichsstadt Perricum.svg Glaube, Macht und Gier
...können schwache Gemüter nur allzu leicht korrumpieren.
Zeit: 23. Tra 1042 BF / Autor(en): Wallbrord
Wappen Familie Hardenstatt.svg Hochzeitsgäste
Eine Liste mit den gewünschten Hochzeitsgästen
Zeit: 5. Per 1042 BF / Autor(en): Vlad
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Ein gottesfürchtiger Plan
...der zudem wunderbar mit ganz derischen Rachegelüsten harmoniert
Zeit: 22. Ing 1042 BF 13:00:00 Uhr / Autor(en): Wallbrord

1043 BF

Wappen Markgraeflich Kupferklamm.svg Hochzeitsglocken in Sterkrade
Die Hochzeitsgesellschaft findet sich in Sterkrade ein
Zeit: 1. Ron 1043 BF / Autor(en): Wallbrord, Vlad
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Die liebe Familie ...
Mit seinen Verwandten hat man nicht selten seine liebe Not.
Zeit: 8. Hes 1043 BF / Autor(en): Wallbrord
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Dummheit und Erkenntnis
...liegen oftmals dicht beieinander und die Dummheit des einen befördert zuweilen die Erkenntnis der anderen.
Zeit: 9. Hes 1043 BF 17:00:00 Uhr / Autor(en): Wallbrord
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Mutter und Tochter
...haben bei einem guten Frühstück einiges zu besprechen.
Zeit: 10. Hes 1043 BF 11:00:00 Uhr / Autor(en): Wallbrord
Wappen Burg Mallvenstein1.svg Binnen- und andere Ansichten
Beim Belauschen von Gesprächen sollte man gut zuhören, um voreilige Handlungen zu vermeiden.
Zeit: 13. Hes 1043 BF 12:30:00 Uhr / Autor(en): Wallbrord
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Entsetzen und Hass
...sind zuweilen stärker als alle familiären Bande.
Zeit: 17. Hes 1043 BF / Autor(en): Wallbrord
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Ein Koch verdirbt den Brei
...wozu es sonst gemeinhin mehrere braucht.
Zeit: 17. Hes 1043 BF / Autor(en): Wallbrord
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Baroness von Zackenberg ermordet!
...und was die Allgemeinheit davon erfährt.
Zeit: 18. Hes 1043 BF / Autor(en): Wallbrord
Wappen Reichsstadt Perricum.svg Niederlage und Neubeginn
...sind weder unausweichlich noch unumgänglich und treten dennoch immer wieder ein.
Zeit: 18. Hes 1043 BF / Autor(en): Wallbrord
Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Was bleibt und was wird
Ein kurzer Ausblick auf das, was die Zukunft so alles bereithält.
Zeit: Frühling 1043 BF / Autor(en): Wallbrord

1044 BF

Wappen Reichsstadt Perricum.svg Wechselbad der Gefühle
Dies erlebt ein Offizier in geradezu dramatischer Weise.
Zeit: 2. Pra 1044 BF 18:00:00 Uhr / Autor(en): Wallbrord