Elmenbarths Lehre - Die Inschrift der Ucurius-Stele

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Hesinde-Kloster St. Ancilla, Anfang Hesinde 1037 BF:

(Die Stele wurde am Anfang unkenntlich gemacht und ist am Ende abgebrochen)

Im dem Jahr seines regnum, welches ----------- geheiligt ist,
Errichtete ----------- ----------- diese Stele,
Um ----------- ----------- ein Denkmal zu setzen,
Der auf den Pfaden des Ucurii Garetici wandelte.

Oh folgst Du dem Wandelstern dem Blutigen,
von der Gareta Civitas im Regnum Marchiae Romiliensis,
Wenn dereinst die Vieltürmige
in Trümmern liegt!

Nicht über die Montes Orcum,
noch über die Saxa Trollica,
querst Du nicht den Flumen Magnus,
noch das Mare Orientalis!

Denn in der Terra Aurea,
gründete doch der glorreiche Ahne,
abgerungen dem Silva Garetensis,
den Templum Iusti Imperii.

Er sah in des Waldes fruchtbaren Schoß
des Landes gigantische Kräfte,
unweit der alten Stätte Corgondia,
wie er sie im Mons Ignivomus Rastulae gesehen.

Von Darpas Dergelusque,
bis gar zum Regnum Meraldur,
von Horas' erster Krone,
bis zu der letzten Horas Blut.

Denn unweit des Templum,
wo die Vena Sumudis noch pulsierend
aus dem Boden tritt,
sah Ucurius in die Ewigkeit.

Und in den Stein der Stätte,
der sterbenden Gigantenmutter Bein,
ließ er schlagen ein Abbild seines Traumes,
das erkenne, wer dereinst Horas folgt.

Und er soll haben die Stärke Ogerons,
und er soll saufen seines Feindes Seele,
denn diese ist die Schwester des Blutes!

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Texte der Hauptreihe:
P10. Briefe
K37. Die Inschrift der Ucurius-Stele
K83. Zweifel
7. Hes 1037 BF zur morgendlichen Perainestunde
Die Inschrift der Ucurius-Stele
Über die Ucurius-Stele im Kontext der Reliefsteine

Kapitel 37

Einige Gefallen
Kashgar und Caralus

Kapitel 7

Sumus Adern