Garetien:Dorf Hommern: Unterschied zwischen den Versionen

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Lange war es für alle Hommeraner undenkbar, einen der Zwölfgötter mehr zu ehren als alle anderen. Aus diesem Grunde gab und gibt es jeden letzten Rohalstag eine Andachte für den Gott des aktuellen Mondes. Da die Reise von Hommern und Beydendorf nach Hahnendorf für viele der älteren Einwohner zu weit war, wurde im Jahre 837 BF einen eigener Boronanger geweiht.
 
Lange war es für alle Hommeraner undenkbar, einen der Zwölfgötter mehr zu ehren als alle anderen. Aus diesem Grunde gab und gibt es jeden letzten Rohalstag eine Andachte für den Gott des aktuellen Mondes. Da die Reise von Hommern und Beydendorf nach Hahnendorf für viele der älteren Einwohner zu weit war, wurde im Jahre 837 BF einen eigener Boronanger geweiht.
 
Als im Jahre 1005 BF Sadera von Hommern bei der Geburt [[Garetien:Samiel von Hommern|Samiels]] starb, begann Elgeon von Hommern mit dem Bau eines Traviatempels. Es dauerte etliche Goetterlaeufe bis der Bau vollendet war. Seitdem hat die Verehrung der Travia in Hommern deutlich Vorang vor den anderen Goettern.
 
Als im Jahre 1005 BF Sadera von Hommern bei der Geburt [[Garetien:Samiel von Hommern|Samiels]] starb, begann Elgeon von Hommern mit dem Bau eines Traviatempels. Es dauerte etliche Goetterlaeufe bis der Bau vollendet war. Seitdem hat die Verehrung der Travia in Hommern deutlich Vorang vor den anderen Goettern.
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Version vom 24. Januar 2014, 22:13 Uhr


Der Datenwert „etwa“ kann einem Attribut des Datentyps Zahl nicht zugeordnet werden sondern bspw. der Datenwert „500“.

Politik:
Obrigkeit:
Gut Hommern
Einwohner:
etwa 500
Infrastruktur:
Tempel:
, Travia
Gasthäuser:
Gasthaus „Waldschänke“, Herberge „Zur alten Eiche“
Kultur:
Handwerk:
Holzfäller, Köhler, Kunstschnitzer
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Gar-V-08-b(Heg)
Dorf.svg   


Straßen und Wege

Die einzige befahrbare Strasse führt in Richtung Westen nach Hahnendorf. Über diese Strasse werden die meisten Holzwaren aus Hommern abtransportiert. In Richtung Norden führt ein Waldweg Richtung Fremmelsdorf. Ein weiterer Pfad führt östlich nach Beydendorf und in die Königliche Vogtei Königlich Halhof.

Hommern

Das Dorf Hommern

Das Dorf Hommern ist ein ruhiger Ort im Süden von Fremmelsfelde. In der Mitte des Dorfes befindet sich der Marktplatz, welcher von einer alten Eiche geschmückt wird. Aufgrund des wöchentlichen Marktes findet hier das Dorfleben statt. Gleich am Marktplatz gelegen, befindet sich der Sitz der Familie von Hommern, welche von hier aus die beiden Ortschaften Hommern und Beydendorf verwalten. Seit des Todes von Elgeos von Hommern wird das Gut Hommern von der Junkerin Samia von Hommern geführt. Geschmückt ist Hommern mit vielen Schnitzereien aus Holz. Und da sich solche Schnitzereien immer mehr an Beliebtheit erfreuen, gibt es jedes Jahr den „Wettbewerb der schönsten Holzfigur“. Dieser Wettbewerb ist nicht nur in Hommern bekannt und zieht jedes Jahr mehr Zuschauer an. Reisende können sich in dem Gasthaus „Waldschänke“ stärken und in der Herberge „Zur alten Eiche“ nächtigen.

Handel

Hommern lebt hauptsächlich von der Holzwirtschaft. Dafür hat Hommern vor etlichen GötterläufenJahren ein eigenes Sägewerk aufgebaut. Das Holz dafür kommt nicht nur von den Holzfällern aus eigenem Dorfe, sondern auch von dem Nachbardorf Beydendorf. Ein Teil des Holzes wird auch zu den Köhlern und an Bildhauer geliefert, damit hier weitere Produkte entstehen, womit das Gut Hommern sich auf den umliegenden Märkten präsentieren kann. Ansonsten freuen sich die Hommeraner täglich über reiches Angebot an frischem Obst, Gemüse und Backwaren auf den Marktplatz.


Kultur

Lange war es für alle Hommeraner undenkbar, einen der Zwölfgötter mehr zu ehren als alle anderen. Aus diesem Grunde gab und gibt es jeden letzten Rohalstag eine Andachte für den Gott des aktuellen Mondes. Da die Reise von Hommern und Beydendorf nach Hahnendorf für viele der älteren Einwohner zu weit war, wurde im Jahre 837 BF einen eigener Boronanger geweiht. Als im Jahre 1005 BF Sadera von Hommern bei der Geburt Samiels starb, begann Elgeon von Hommern mit dem Bau eines Traviatempels. Es dauerte etliche Goetterlaeufe bis der Bau vollendet war. Seitdem hat die Verehrung der Travia in Hommern deutlich Vorang vor den anderen Goettern.