Garetien:Cyberian von Weidenhoff

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Version vom 16. August 2011, 21:06 Uhr von Kristofer (D | B)
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„Jahr muss eine Zahl sein.“ ist keine Zahl.

„Jahr muss eine Zahl sein.“ ist keine Zahl.

Häuser/Familien

Wappen Familie Weidenhoff.svg   

Lehen/Ämter

Wappen Familie Weidenhoff.svg   Wappen Familie Weidenhoff.svg   

Orden/Kirchen/Bünde

Turnierritter.svg   

Namen und Anrede:
Voller Name:
Cyberian von Weidenhoff
Titulatur:
Ew. Wohlgeboren
Stand und Lehen:
Stand:
Niederadel
Lehen:
seit 995 BF Junker zu Weidenhoff
Daten:
Alter:
Jahr muss eine Zahl sein.
Tsatag:
Jahr muss eine Zahl sein.
Geburtshoroskop:
Jahr muss eine Zahl sein.
Traviatag:
Jahr muss eine Zahl sein.
Familie:
Kinder:
Wolffried (Symbol Tsa-Kirche.svg23. Fir 987 BF), Sequin (Symbol Tsa-Kirche.svg988 BF-Symbol Boron-Kirche.svg1003 BF), Irian (Symbol Tsa-Kirche.svg25. Eff 990 BF-Symbol Boron-Kirche.svg29. Tra 1027 BF), Daria Hesindiane (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Phe 997 BF) Wolffried von Weidenhoff ( * 987 BF ); Sequin von Weidenhoff ( * 988 - 1009 BF, Gestorben an den Folgen eines Reitunfalls ); Irian von Weidenhoff ( * 990 – 1027 BF ); Daria Hesindiane von Weidenhoff ( * 998 BF )
Ehegatte(n):
Vistella von Eschenrod (Symbol Travia-Kirche.svg6. Ron 986 BF-1030 BF)Perainiane von Eschenrode ( * 968 BF )
Ausbildung:
Erscheinung:
Augen:
blau
Haare:
ehemals schwarz, heute grau
Größe:
183
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
Familenoberhaupt der von Weidenhoffs, einstmals bekannter Turnierreiter,lebt heute zurückgezogen auf Gut Weidenhof und ist bemüht dem Zwist seiner Kinder einhalkt zu gebieten
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen Familie Weidenhoff.svg
Cyberian von Weidenhoff
Junker 995 BF-1034 BF
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Wolffried von Weidenhoff
Junker seit 1034 BF
Wappen Familie Weidenhoff.svg
Wappen Familie Weidenhoff.svg
Wappen Familie Weidenhoff.svg
Cyberian von Weidenhoff
Oberhaupt 995 BF-1034 BF
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Wolffried von Weidenhoff
Oberhaupt seit 1034 BF
Wappen Familie Weidenhoff.svg


Cyberian verlebte eine ruhige und weitgehend ungestörte Kindheit auf Gut Weidenhoff. Zusammen mit seiner Schwester Daria war er das Ein-und-alles und obwohl der vom Kaiserhof arrangierte Tarviabund zwischen Wolfbert von Weidenhoff und seine Gemahlin immer alles andere als herzlich und liebevoll blieb hatte dies nie Auswirkungen auf die Beziehung Yppolitas zu ihren Kindern.

So glücklich seine familiere Umgebung für Cyberian auch gewesen sein mag, er bemerkte schnell, dass sein Vater zunehmend in Sorge um seine standegemäße, ritterliche Ausbildung gerite, da sich lange zeit ob des schlechten Ruf der von Weidenhoffs in Adelskreisen kein Ritter dazu bereitfand Cyberian als Pagen anzunehmen. So begann Cyberian mit dreizehn Wintern erst verhältnismäßig spät seine Ausbildung bei XYZ. Die Erleichterung seine Vaters schein Cyberian nachhaltig beeinflusst zu haben. Denn obwohl er bislang bei der Ausbildung unter seinen Vater, nur sehr mäßige Fortschritte gemacht und sich mehr für höffische Literatur und andere geistige Beschäfftigungen interessiert hatte. War XYZ schon bald voll des Lobes über seinen neuen Schützling, der dem Erfolg in den rondraischen Tugenden alles andere unterordnete. Wenn cyberian auch in allen ritterlichen Waffengattungen bald beachtliche Fortschritte machte, lag seine größte Begabung klar beim Lanzenreiten. Schon nach wenigen Jahren der Knappschaftließ ihn XYZ bei seinem ersten Turnier gegen ander Knappen reiten und Cyberian erreichte die vorletzte Runde. Höhere Platzierungen sollten bald folgen.

In den Jahren nach Cyberians Ritterschlag war sein Name und das Wappenschild der Weidenhoffs ein häufigr Anblick auf den hohen Plätzen der Tunierlisten und dass sich das Ansehen de von Weidenhoffs in diesen Jahren in Adelskreisen stetig verbesserte ist sicher mehr ein Werk Cyberians als seines Vaters, der sich kaum von der verwaltung seines Gutes losriss. Bezeichnenderweise war für den Traviabund Cyberians mitPerainiane von Eschenrode weder eine kaiserliche Zwangsmaßnahme, noch jahrelanges Hausieren von seiten des Vaters nötig. Die Ehe mit der Tochter einer Nebenlinie des Stadtrittergeschlechts der von Eschenrode kam schon wenige Jahre nach Cyberinariteschlag und nach kurzen Verhandlungen zustande. Von eschenroder Seite legte man dbaie viel Wert darauf vor allem mit dem Sohn, nicht dem Vater zu korrespondiern.

Nach dem Tod Wolfbert von Weidenhoff 995 BF. trat Cyberian die Nachfolge als Junker zu Weidenhoff an und begann sich neben der Verwaltung des Gutes nun verstärt seinen Literarischen Interessen zuzuwenden, wobei er sich zunehmend aus dem Dasein als Tunierreiter zurückzog. Seinen Kindern Wolffried, Sequin, Irian und Daria widmete er sich dabei mit der gleichen Fürsorge, die einst sein Vater ihm und seiner Schwester gegenüber an den Tag gelegt hatte und auch er sah sich dabei mit dem Problem der standesgemäßen Versorgung seine NAachkommen konfrontiert. Während Wolffried die übliche ritterliche Ausbildung erhielt. Reichten die finanziellen Mittel der Famile kaum aus, alle vier Kinder zu versorgen. Während Sewuin schon 1009 BF. nach einem Reitunfall verstarb, was seinen Vater für mehrere Monate in tiefster Depression und Lethargie versinken ließ, blieb diesen Problem bei den beiden andern Kindern bestehen. Gemäß , des Grundsatzes, dass der oder die Drittgebohrene an den Klerus geht, wurde Daria schon in jungen Jahren ermutigt, sich mit den Krichen der Zwölfe vertraut zu machen und sich - was ein wenig verwundern mag - selbst eine auszusuchen. Beinflusst durch Vater, der sie schon früh im Lesen un schreiben unterwiesen und mit der Freunde die Wissen zugeben vermag vertaut gemacht hatte, wählte sie Hesinde, während ihr älterer Bruder Irian, sich schon in jungen Jahren Hals über Kopf in eineJunge Tochter aus der Patrizierfamilie Karfenk verliebt hatte. Seit sein Vater die Familie nach Langen verhandlungen und gegen ein stattliches Brautgeld, das die Kosten einer ritterlichen Ausbildung bei weitem übertraf, zu einer Heirat bewegen konnte, beteiligt er sich aktiv am Getreidehandel der Karfenk.

Ermöglicht wurde all dies durch den in den 90er Jahren des zehnten Jahrhunderts nach Bosprans Fall einsetzendne finanziellen Aufstige der Familie. Denn seit Gareth in den 80er Jahen allmählich auf das Gebiet der Weidenhoffs hinauswucherte, nutzte Cyberian, der seinen greisen Vater schon längere Zeit vor dessen Tod unterstützte, die sich ihm bietenden Chancen, indem er ehemaliges Ackerland als Bauland verpachtete und die den Abgaben der Untertanen, auf den Lebensmittelmärkten der Vorstädte verkaufen ließ.

Heute ist Cyberian ein alter Mann den sein Körper nicht aber sein Geist im Stich zu lassen beginnt. Die Verwaltung des Gutes liegt heute Wesentlich in den Händen Wolffrieds, während sich Cyberian - vorallem seid dem Tod seines Drittgebohrenen im Jahr des Feuers - fast ausschließlich seiner geistigen Erbauung widmet. Lediglich der immer heftiger aufflammende Streit der beiden Familienzweige Wolffried einerseits und Irians Gattin andererseits, holt das greise Familienoberhaupt noch vor die Tür seines Studierzimmers, auch wenn ihm die zahlreichen Grbrechen und seine zunehmende Entkräftung nur noch selten die Kraft zu eingreifen lassen. Was erst nach seinem Tod geschehen mag steht noch in den Sternen.