Geschichten:Sein oder nicht sein - Lyn und Malina

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Dramatis Personae:



Baronie Brendiltal, Gut Besh’Aramal, Ende Rahja 1034 BF


Lyn ni NIamad von Brendiltal saß mit ihrer Schwägerin Malina von Niederried-Brendiltal gerade über einigen Büchern, in denen die Ausgaben der letzten Monde notiert waren, und gönnten sich eine kurze Pause bei einem Glas süßen Pfefferminztee, als Madalena von Franfeld-Lanzenruh verschwitzt und staubig hereinplatzte, kurz inne hielt und dann Haltung annahm.

„Frau Rittmeisterin, wir bekommen Besuch! Es scheint Eslam von Brendiltal mit etwa 2 Dutzend Reiter zu sein. Wulfran ist sich sicher Al’Arik von Korbrunn ebenfalls unter den Reitern ausgemacht zu haben, allerdings ohne separate Bemannung.“

Überrascht sog Malina die Luft ein und sagte: „Danke wegtreten und im Hof die Tränken für die Pferde auffüllen!“ Mit einem Zug leerte sie ihren Becher und erhob sich.

„Na dass nenne ich eine Überraschung! Wenn die hier alle nächtigen wollen, werden wir das erste Mal unsere Grenzen voll ausreizen was die Unterbringung angeht. Sieht ihm gar nicht ähnlich, dass er hier so unangekündigt auftaucht.“ Verwundert schaute sie ihre Schwägerin an, derweil sie in ihre Uniform schlüpfte. Sie konnte ihn ja schlecht nur in Hemd und Hose begrüßen.

Lyn dachte kurz über das Gehörte nach. Was konnte Eslam hier wollen? Wollte er nicht nach Gallstein aufbrechen? Die Pulethaner wollten sich doch dort im Praios treffen. Was führte ihn dann zu den Reshminianern? Bisher hatte er sich nie um den Bund gekümmert, sondern das gänzlich Ra’oul überlassen, der ihn mit ins Leben gerufen hatte.

Lyn warf Malina ebenfalls einen fragenden Blick zu, dann machten sie sich verwundert auf den Weg in den Hof.