Garetien:Gilrand vom Berg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus GaretienWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
VolkoV (D | B)
VolkoV (D | B)
Zeile 30: Zeile 30:
 
|PWappen=
 
|PWappen=
 
|PWappentext=
 
|PWappentext=
|FWappen=Wappen Haus Berg.svg
+
|FWappen=Wappen Haus Berg Kaisermark.svg
|FWappentext=Wappen des Hauses vom Berg
+
|FWappentext=Wappen der Kaisermärker Linie des Hauses vom Berg
 
|Wappen=
 
|Wappen=
 
|Wappentext=
 
|Wappentext=
Zeile 43: Zeile 43:
 
|Fototext=
 
|Fototext=
  
|Familie=[[Familienmitglied von::Garetien:Kaisermärker Haus vom Berg|:Garetien:Kaisermärker Haus vom Berg]]
+
|Familie=[[Familienmitglied von::Garetien:Kaisermärker Haus vom Berg|Kaisermärker Haus vom Berg]]
 
|Ehegatte=
 
|Ehegatte=
 
|Eltern=
 
|Eltern=

Version vom 2. August 2011, 06:34 Uhr


Häuser/Familien

Wappen Haus Berg Kaisermark.svg   

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

Symbol Rondra-Kirche.svg   

Namen und Anrede:
Titulatur:
Ew. Hochwürden
Stand und Lehen:
Stand:
Klerus
Kirchliche Ränge:
Ämter und Würden:
Ämter:
Vorsteher des Rondra-Tempels Sankta Ardare zu Gareth
Daten:
Alter:
57 Jahre
Tsatag:
990 BF
Hintergründe:
Besonderheiten:
links ertaubt und erblindet
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt


Gilrand vom Berg steht dem größten Rondra-Tempel Aventuriens vor, dessen Bedeutung für die Kirche glichwohl nicht so groß ist wie eta in der Krönungsliturgie des Königreichs Garetien, die hier ihr Krönungsschwert Hagrondriar gelagert hatten. Der Vorsteher der Sankta-Ardare-Halle ist nicht zufällig ein Vertreter des Hauses vom Berg, das im Adel von Königreich und Kaierreich bestens vernetzt ist; Gilrand selbst ist ein eher politischer Mensch, ein Botchafter des Schwertes der Schwerter in der Nähe der ehemaligen kaiserlichen Residenz. Zur Seit stehen ihm spirituell begeistertere Geweihte, die für die pompösen Göttinnendienste in der Hauptstadt Sorge tragen.

Gilrand ist seit der Schlacht an der Trollpforte links taub und blind, wo ihn eine schreckliche Narbe entstellt. Im Gespräch zeigt er darum seinem Gegenüber stets eher die rechte Seite - es sei denn, er möchte schockieren.