Geschichten:Goldene Zeiten - Raulsfelder Gedanken

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Kaiserlich Ochsenblut, Junkertum Rausfeld, Raulsknochen, Gut Raulsgard – Ende Rahja 1033 BF


…der Steinmetz verlies das Arbeitszimmer Lomenas.

Nun widmete sie sich den weiteren Schreiben und Botschaften. Viel Übliches, Verwaltung, Gesuche etc., solcherlei Dinge fielen ihr schwer, aber sie war geduldsam. Wie schön wenn öfter etwas dabei wäre, wie die Einladung zur Hochzeit des Sohnes ihrer Schwertschwester Korhilda. Aber dies wahr ihr gerade nicht vergönnt. Einfache Verwaltung. Aber was nutzte ihr all das Trübsal blasen? Es nützte ja eben nichts. Dann aber entdeckte sie ein Schreiben, das alsbald ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Ein kurzer Bericht, der es aber gehörig in sich hatte.

Marodierende Söldnertruppen im Herzen der Kaisermark, in Vierok, nicht allzu weit von Ochsenblut entfernt. Und die Lanze kam zu spät um rechtzeitig für Ordnung zu sorgen.

Irgendetwas war seltsam an der Geschichte, nur konnte Lomena nicht sagen was es war. So oder so, es war Besorgniserregend, dass hier mitten in der Kaisermark, unter dem wachsamen Blick der Lanze, die auch hier in Raulsfeld für Ordnung sorgte, so etwas passieren konnte.

„Ich werde Rowena einen Brief senden, vielleicht kann sie mir hierzu Näheres berichten, immerhin sitzt sie an der Quelle als Hauptfrau der Lanze, auch werde ich mich hier bei den stationierten Lanzern noch einmal umhören.“, dachte sich die Junkerin und fuhr in ihren Gedanken fort, „zu dumm nur, dass ich nicht so viel Zeit dazu habe mich genauer umzuhören bevor ich nach Bärenau abreise, aber ich werde aber Praiowart darauf ansetzen, außerdem werde ich mal wieder Wehrübungen veranstalten lassen und Raulafan davon in Kenntnis setzen…“

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