Arishia von Lanzenruh

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Namen und Anrede:
Andere Namen:
Harish'ya han Lamashu (neb. Form)
Titulatur:
Ew. Wohlgeboren
Stand und Lehen:
Stand:
Niederadel
Lehen:
Junkerin von Rash Lamashu (seit 1027 BF)
Militärische Ränge:
Rittmeisterin des 4. Schawdrons der Markgräflich Perricumer Grenzreiter (seit 1040 BF)
Daten:
Alter:
41 Jahre
Tsatag:
4. Hes 1000 BF
Geburtshoroskop:
Simia, Kor, Simia, Schlange
Traviatag:
Tag muss eine Zahl sein.
Familie:
Geschwister:
Arishia (Symbol Tsa-Kirche.svg4. Hes 1000 BF), Hakim (Halbbruder,Symbol Tsa-Kirche.svg11. Per 1003 BF-Symbol Boron-Kirche.svgNam 1039 BF)
Kinder:
Hamidane von Lanzenruh, Faridon von Lanzenruh, ...; dazu die Kinder des zum Tode verurteilten Hasran von Koramsmär
Erscheinung:
Erscheinungsbild:
man kommt nicht drum herum im Antlitz der Frau das einer Katze zu entdecken, ansonsten recht nebachotisch, mit Zugeständnissen an die raulsch-perricumsche Mode
Augen:
bernstein
Haare:
dunkelbraun
Größe:
168
Gewicht:
63
Hintergründe:
Charakter:
mal verspielt und vergnügt, mal ünterkühlt und hart
Kurzbeschreibung:
Kompetente und geschmeidige Anführerin
Beziehungen:
ansehnlich
Finanzkraft:
momentan gering
Freunde:
Die Weißbaruner Baronin und besonders Korhilda von Sturmfels
Feinde:
Der aranische Bey Amal ibn Harun (wobei Konkurent es eher trifft), sowie die Oberhäupter der Familien Keilgras und Kollberg
Schwächen:
verspielt und ungeduldig
Zitate:
Jetzt oder nie.
Besonderheiten:
Steht in der Gunst der Sphinx von Rash Lamashu. Und erhielt von dieser ein Artefakt, welches noch zu formen gilt.
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen Junkertum Lanzenruh.svg
Aliadan von Lanzenruh
Junker 9999 BF-1027 BF
Wappen Familie Lanzenruh.svg
Arishia von Lanzenruh
Junkerin seit 1027 BF
Wappen Familie Lanzenruh.svg
Aliadan von Lanzenruh
Junker 9999 BF-1027 BF
Wappen Familie Lanzenruh.svg

Das mit Arishia eine Frau, entgegen der Gepflogenheit der Nebachoten, nominelle Junkerin von Rash Lamashu ist, liegt daran, dass die Shanya des Dorfes Rash Lamashu, eine Sphinx, Arishias jüngeren Bruder Amardeon nicht anerkannte als er ihr als Nachfolger des alten Junkers präsentiert wurde und diesen mit Missachtung strafte.

Doch auch das hat der Nebachotin bis 1039 BF nur wenig Glück eingebracht und der Streit um den Landstrich der ihrer Familie den Namen gab flammte immer wieder auf. Wie 1036 BF, seit dem die Junkerin des südlichen Teils ihres Lehens, das sie kurz zuvor erst zurück gewann, verlustig geworden war und ein Teil ihrer Truppen größtenteils aufgebrieben wurden.

Dies hätte sich während der Nebachotenkrise beinahe noch verschlimmert, als ihr aranischer Konkurrent auch nach dem Norden trachtete. Doch das Eingreifen der Sphinx zu Gunsten Arishias brachte ihr gar auch den Süden wieder ein und obedrein ein seltsames Artefakt, dass die Junkerin selbst noch formen muss. (siehe hier)

Mit diesem Erfolg im Rücken machte sie sich auf an der Seite ihrer Verbündeten und Freundin Korhilda von Sturmfels auf dem Feldzug gen Mendena zu kämpfen, von dem sie erfolgreich zurückkehrte in ihr Junkertum. Aufgrund ihrer Verdienste während der Kampagne wurde sie zur neuen Rittmeisterin des neb. 4. Schwadrons der Markgräflich Perricumer Grenzreiter (siehe auch hier) ernannt, welches in Gerbenwald stationiert wurde und bei dem sie sich jetzt als Frau unter Nebachoten aller Stämme durchsetzen muss. Ihr Ruf als Auserwählte der Shinx scheint ihr dabei zu helfen. Allerdings muss sie dafür häuffig zwischen ihrem Junkertum und Gerbenwald hin und her reisen.

Daneben beschäftigt sie sich zunehmend mit dem Artefakt der Sphinx, welches sein Äußeres langsam aber stetig zu verändern scheint. Bisher hat die Sphinx selbst dazu aber geschwiegen.