Der Streit zwischen Greifenfurt und Garetien - Kein passender Vorschlag aus Mühlingen

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Reichsedler Ugo von Mühlingen,

Ksl. Marschall des Königreichs Garetien.

Hochverehrte Garetier! Hochgeborene, Wohlgeborene Damen und Herren!

In meiner Eigenschaft als garetischer Edelmann mit aufrechtem Herzen und patriotischer Gesinnung richte ich das Wort an einzelne von Euch, die vielleicht zu folgender Lösung ihr Schärflein beitragen könnten:

Da die armen Greifenfurter, denen das Säckel so leer und die Landwehr so marode ist, offenbar auf Hilfe angewiesen sind, zum zweiten aber wir Garetier es kaum dulden können, dass der kranke Greifenfurter nur notdürftig für den Schutz des nördlichen Garetiens sorgen kann, mithin also für einen erneuten Einbruch der Orks in das Herz des Reiches, wie im Orkkrieg geschehen, verantwortlich zeichnen würde, sollten wir es uns angelegen sein lassen, unsererseits alle Verantwortung zu erfüllen, um dem Mißstand in der Mark abzuhelfen.

So also bitte ich Euch, ob Ihr in Euren Landwehren nicht vielleicht niedere Chargen unterhaltet, die zur Ausbildung der greifenfurtischen Landwehr geeignet erscheinen, auf dass wir sie gen Firun schicken, den Greifenfurtern das Strammstehen beizubringen!

Darüber hinaus erscheint es opportun, auch an Geldmitteln nicht zu sparen, so dass die Praiostags-Collecte der nächsten vier Wichen bestmöglich in die Wiederherstellung der militärischen Zucht unseres nördlichen Nachbars zu stecken wäre.

Auf Euer Einverständnis hoffend.

Für Kaiser Königin und Garetien!

Mit uns die Götter!

U.v. Mühlingen, Exzellenz

P.S.: Baron Gallstein: Könnt Ihr es wahrhaftig verantworten, den Greifenfurtern das Wildbret vor dem hungernden Maule wegzuschießen? Ich lade Euch gerne nach Mühlingen im Retogau ein: Dort können wir fein jagen und schweren Eslamsgrunder trinken! U.M.