Geschichten:Schäumende Wasser - Das Ausschwärmen der Reshminianer

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Feste Finsterbinge, Baronie Gluckenhang, Anfang Tsa 1043 BF

Die Schwarmmeisterin tauchte ein in das Summen der Stimmen ihrer Reshminianer. Im dem Gleichklang vernahm sie einen Erlass aus hundert Stimmen. Die Wasser des nahen Darpat hatten geschäumt und geblutet - doch das Summen verriet ihr dass der angestoßene Kampf noch lange nicht geschlagen und es an der Zeit war zu streiten. Deshalb hieß es sie an den Ort ihres Ursprungs zu gehen - dort wo die Unwissenden aus ihren Reihen bereits Wache hielten. An der St. Reshmina-Brücke würden sie ihr erstes Zeichen setzen - auf das Perricum ihren Triumph sehen würde und ihren Kampf für die einende Gemeinschaft (Perricums). Der letzte Tag des Tsas würde die Wiedergeburt der Reshminianer und dessen wofür sie standen einleiten. Das Summen würde dabei Teil von ihnen sein, gleich ob aus dem Norden oder dem Süden, gleich ob von Stand oder Ausgestoßen und von niederer Geburt. Und sie würden der Markgrafschaft ein Beispiel sein - ein Symbol das niemand mehr schelten oder ignorieren könnte. Und dies würde der erste hundertfüßige Schritt sein, der das Summen unaufhaltbar in die Welt (zurück) tragen würde.

Aus dem Summen ihrer Mitstreiter*innen erhob sich ihre Stimme: "Reshminianer, Getreue, vernehmt das Surren - wir ziehen gen Heimat, dem Triumph entgegen. Zu den Waffen, seid bereit. Die Welt soll sehen welche Einheit wir sind."


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Texte der Hauptreihe:
Anfang Tsa 1043 BF
Das Ausschwärmen der Reshminianer
Gedanken einer Kommandantin


Kapitel 63

Barbenwehrer Betrachtungen
Autor: Jan