Geschichten:Grauen am Darpat - Unter vier Augen

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Dramatis Personae


Junkertum Kaltengrundt

Geräuschvoll schloss sich nach einigen ermunternden Worten Harros auch endlich hinter dem Bediensteten der Isenbrunns und dem Gefangenen die Tür, und Leomara und Unswin waren alleine in diesem ungemütlichen Raum. Die Rittfrau ließ sich nicht lange bitten, sondern ging ohne Umschweife zu ihm hinüber und sprach leise und ernst auf ihn ein.

„Mein Vater, er beobachtet mich, und wie ich inzwischen fürchte auch dich. Es ist nicht so, dass er sich für gewöhnlich als ... mein Sitten - und Moralwächter aufführt, aber sie haben eben noch immer nicht aufgegeben mich ein zweites Mal zu verheiraten. Käme ihnen da jemand dazwischen...!“ Sie zog besorgt die Augenbrauen nach oben und sah alles andere als glücklich aus mit dieser neuen Lage. Ihre dumme Äußerung bei dem Streitgespräch mit Quanion und Roderick war ein Teil gewesen. Unswins vertrauliche Geste vermutlich der andere, der ihrem Vater noch gefehlt hatte um sich ein Bild zu machen. Was würden sie nun tun? Ihr Platz war an der Seite Geshlas, daran konnte auch ihr Vater vorerst nichts ändern.

Nachdenklich blickte Unswin von Leomara zur Tür und zurück. Roderick von Isenbrunn hatte auf ihn nicht den Eindruck gemacht ein umgänglicher Mensch zu sein. Das könnte die Angelegenheit erschweren. Wenn es stimmte, dass er seine Tochter überwachte, konnte hier sehr schnell ein Eklat entstehen, der weder der Ehre Leomaras noch der des Ordens zuträglich war. Und das hatte er bisher um jeden Preis verhindern wollen.

„Das verkompliziert die Lage natürlich ein wenig. Aber wie kommt dein Vater darauf dich und mich eingehender zu beobachten? Das hat nicht zufällig etwas mit dem Gespräch zu tun, dass ihr vor der Besprechung vorhin geführt habt und das äh... schwer zu überhören war?“

Mit einem fragenden Blick und die Stimme voll Zuneigung und Besorgnis sah er die Ritterin an. Es gab hier soviel was er wissen wollte und was geklärt werden musste und er hielt es für besser mit offenen Karten zu spielen. „Ich weiß welche Macht die Familie haben kann und wenn es wirklich schon derartige Pläne für dich gibt, werden wir es schwer haben die Zustimmung deines Vaters zu gewinnen.“

Leomaras Gesicht war flammend rot geworden. Sicher, wie töricht, leise war sie nicht gewesen. Wer wohl noch alles...? Was musste der Mann wohl von ihr denken?

„Was hast du gehört?“ fragte sie leise und gleichzeitig erschrocken. Doch bevor er antworten konnte, schüttelte sie resignierend den Kopf. Es brachte ja doch nichts, sie musste es ihm sagen.

„In dem Gespräch haben sie mir eröffnet, dass meine Zeit an Geshlas Seite nicht mehr lange währen würde und sie für diese Zeit schon vorgesorgt hätten. Es kam die Rede auf einen Mann, der sich für mich interessieren würde- doch ich glaube nicht daran. Außerdem, zum Ehegelöbnis gehören immer noch zwei, Unswin. Die Zeit in der ich einfach so blind gehorcht hätte ist vorbei. Wenn ich wollte, könnte ich hier jederzeit weg. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was sich dieser...Pfeffersack von einem Traviabund mit mir erhofft. Ich bin nicht jung, er erbt keinen Titel.... Worum es meinem Bruder geht ist mir da schon eher bewusst. Wenn ich ehrlich bin mache ich mir weniger Sorgen darum diesen Mann davon zu überzeugen, dass ich sicher nicht die richtige bin.“

Ein fast arrogantes Lächeln umspielte ihren Mund während sie ihren Schwertknauf fester umfasste. „Die Frage die ich mir stelle ist die, was werden sie mit dir vorhaben?“

Sie hatte schon eine genaue Vorstellung davon, was ihr Bruder mit einem Mann, der in aller Heimlichkeit ihr Herz erobert hatte, zu tun gedachte. Eine weitere Person, mit der er sie erpressen konnte. Ein Stich in der Brustgegend machte sich breit, und Angst begann sich in ihren Adern auszubreiten, und ihre Gedanken zu lähmen.

„Die Familie, eine Geißel, die einen das ganze Leben verfolgt!“ Sie nickte ihm bitter zu. „Ich weiß, ich sollte das nicht sagen, möge Travia mir diesen Ausspruch verzeihen, aber sie weiß auch womit wir hier geschlagen sind.“ Müde ließ sie den Kopf hängen.

Vorsichtig trat der Edelknappe ganz an die Ritterin heran, zog ihren Kopf sanft an seine breite Schulter und schloss sie in die Arme. Fast zwei Tage waren vergangen, dass sie sich so nahe gewesen waren und obschon sie zusammen unterwegs gewesen waren, hatte er sie unendlich vermisst. Leomara lehnte sich an ihn an und genoss den stillen Moment der ihnen vergönnt war. Schließlich trat er wieder einen halben Schritt zurück und schob seine Hand unter ihr Kinn um sie zu ermuntern ihn anzublicken.

„Von dem Gespräch habe ich nicht viel gehört, eigentlich nur deine letzten Worte. Allerdings solltest du dich nicht über komische Blicke von unseren nebachotischen Jägern wundern, denn die liefen vor mir auf dem Gang und schienen recht erheitert gewesen zu sein. Mißmutig dankte sie ihm. Auf Kains Anzüglichkeiten konnte sie verzichten. Kor’win da war sie sich sicher würde darüber kein Wort verlieren.

„Ach und Marnion war auch schon im Besprechungszimmer als ich schließlich hereinkam. Wir können also getrost davon ausgehen, dass er ebenfalls einiges gehört hat.“

Bei dem Gedanken, dass dem Süßholzschwätzer bei Leomaras Worten wohl das Kinn auf die Brust gesackt sein dürfte, musste Unswin trotz der tristen Lage ein wenig schmunzeln. Leomaras Gesichtsfarbe wechselte hingegen gerade von rot nach weiß vor Zorn.

„Was mich angeht, ich fürchte weder deinen Vater noch deinen Bruder. Natürlich wäre es mir lieb, wenn wir sie von einer Lösung überzeugen könnten, die uns unseren Willen lässt. Doch gebe ich zu, dass ich finanziell weit weniger zu bieten habe als jeder auch nur mäßig von Phex begünstigte Händler. Das dürfte meine Position sicherlich schwächen. Trotzdem bin ich aus einem edlen Haus mit langer Tradition. Meine Familie ist fast so alt wie das Reich selbst. Uns unterstehen drei Baronien, zwei Junkertümer und diverse Rittergüter. Ich bin, wie du, kein Erbe eines Titels, aber ich gehöre zu den ersten Familien Greifenfurts.“

Unswin merkte, dass er dabei war sich in Rage zu reden und brach ab um einmal tief durchzuatmen. Sie lächelte ihn versonnen an. Wenn er so außer sich war, gefiel er ihr noch besser.

„Sowenig ich von der Heiratspolitik halte die meine Familie seit einigen Generationen betreibt, so ist ihr Name doch Schirm und Schutz den anzugreifen niemand leichtfertig wagen sollte.“

Wieder stahl sich ein schwaches Lächeln auf seine Lippen. „Sollte ihnen meine Herkunft nicht Grund genug sein mich zu respektieren so baue ich darauf, dass der Name meines Ordens sie vor unüberlegten Schritten gegen mich zurückhält. Eher sorge ich mich um dich, meine Liebste. Und darum ob wir wenn sich dein Vater nicht umstimmen lässt den gemeinsamen Frieden finden können den wir uns ersehnen. Es mag dir noch eine Weile gelingen die Werber deines Bruders abzuweisen, doch was passiert, wenn er sich eines Tages nicht mehr um deine Zustimmung schert? Möge Travia ihn davor behüten sich gegen sie zu versündigen, aber er scheint doch recht vehement in seinen Forderungen dir gegenüber zu sein.“

„Es ist schwierig dir zu erklären wie vehement“ -krank wäre wohl das rechte Wort dachte sie so bei sich- „seine Forderungen eigentlich sind.“ Es fröstelte sie bei dem Gedanken in seiner Nähe sein zu müssen. „Ich bin nach dem Tod meines Gatten einzig wegen dem gesundheitlichen Zustand meiner Mutter zurückgekehrt. Quanion war mir seit unserer gemeinsamen Jugend nicht mehr...wohl gesonnen. Als Erbe des Gutes war er es jedoch, dem später die Entscheidungen zustanden, also suchte ich mein Heil in der Fremde. Seine sorgsam aufrecht erhaltene Fassade des beredten Charmeurs kann ich kaum ertragen, weiß ich doch, was für ein Charakter sich darunter verbirgt. Ich versuche einzig unsere Mutter vor seiner Grausamkeit zu bewahren.“

Zärtlich schaute sie sein vernarbtes Gesicht an. Sollte sie ihm jetzt schon alles sagen? Sie kannten sich doch erst so kurz, und wer wusste schon, ob er überhaupt wieder kommen würde? Allmählich wurde sie sich auch der verrinnenden Zeit bewusst. Unruhig blickte sie zur Tür.

„Wenn dem wirklich so ist, dann bleiben uns nicht mehr viele Möglichkeiten.“

Ernst blickte er auf Leomara herab und folgte dann ihrem unsteten Blick zur Tür bevor er weiter sprach. „Die eine Lösung wäre, sowohl deine als auch meine Familie vor vollendete Tatsachen zu stellen. Mir würde es wenig ausmachen, gelte ich doch sowieso längst als tot und verschollen. Und komme ich doch eines Tages wieder Heim, so wärst du an meiner Seite keine Schande sondern eine Bereicherung für die Familie.“

Die Feierlichkeit in seiner Stimme ließ seine Worte fast schon wie das Gelübde selbst erklingen. Zärtlich legte er seine Hand an ihre Wange.

„Mir ist bewusst, dass du dich noch davor scheust diesen Schritt erneut zu gehen und ich will dich trotz der ausweglosen Situation nicht dazu drängen. Darum habe ich noch eine anderen Vorschlag. Begleite uns, mich und meine Brüder. Sobald wir herausgefunden haben welches Unheil den Darpat unsicher macht werden wir nach Perricum gehen um im Namen des Ordens beim Schwert der Schwerter vorzusprechen. Es gibt Gerüchte, dass etwas Großes im Gange ist und vielleicht geht es gar gegen die Schwarzen Lande selbst.“

Unswin sah die Beunruhigung und Zweifel in ihren Augen und auch ihm war das Risiko bewusst das sie eingehen würden. „Ich kann natürlich verstehen, wenn du um deine Mutter zu schützen hier bleiben willst. Wenn ich die Möglichkeit dazu hätte würde ich selbst wahrscheinlich nicht anders handeln. Die Familie ist heilig... zumindest der Teil der nicht gegen einen gefrevelt hat.“

Sie schüttelte nur unwillig das Haupt. Wie schon so oft in den vergangenen Monden war nach all dem Für und Wieder einzig die Entscheidung geblieben solange hier zu bleiben, bis ihre Mutter endlich zugestimmt hatte, zum Zwecke ihrer Genesung nach Rashia’ Hal zu reisen. Solange war ihr Platz hier, an ihrer Seite. Auch wenn sie damit genau das tat was ihr Bruder wollte, diesen kleinen Sieg musste sie ihm wohl oder übel lassen. Alles weitere würde er nur über ihre Leiche bekommen.

„Du darfst das jetzt nicht falsch verstehen Unswin, aber einen Bund einzugehen aus dem Gefühl der Angst und Not heraus... das kann und will ich nicht. Es ehrt dich, dass du mir das zu meinem Schutz anbietest, aber bislang war ich ihm noch immer einen Schritt voraus. Weggehen erscheint mir feige und falsch. Ich muss es schaffen die Augen meiner Mutter zu öffnen und sie dazu zu bringen das Gut zu verlassen. Sobald sie das getan hat sind die Fesseln die mich hier halten geborsten und ich bin nur noch meiner Baronin Rechenschaft schuldig. Unser Verhältnis zueinander ist zwar bisweilen gespannt, doch besser als gemeinhin angenommen. Sie wird mich aus dem Dienst entlassen, wenn ich das wünsche.“

Sie schaute ihn traurig an. „Ihr werdet sicher bald weiter reisen, nicht wahr?“

So gern er etwas anderes gesagt hätte um Leomara Hoffnung zu machen, so blieb Unswin doch nur auf ihre Frage traurig zu nicken.

„Die Bande die mich ziehen sind nicht weniger stark als jene die dich hier halten. Sobald die Arbeit hier getan ist werde ich mit meinen Ordensbrüdern weiterziehen und es ist mehr als ungewiss ob wir uns dann in den nächsten Monden wieder sehen werden. Wenn es der Göttin gefällt mag es gar sein, dass wir uns erst in Rondras Hallen wieder begegnen...“

Bestürzt sah die Rittfrau ihn an. Er brach ab und schluckte um die gar zu finsteren Gedanken zu vertreiben die in ihm aufstiegen.

„Aber wir dürfen nicht verzagen Leomara! Ich denke, dass wir noch ein paar Tage hier verweilen werden um den Spuren nachzugehen. Zudem kann es sein, dass die Gruppe die Flussabwärts gesucht hat weitere Erkenntnisse gewonnen hat. Es gibt noch immer viel zu tun und der Orden wird sich nicht zurückziehen nachdem wir einmal unsere Hilfe zugesagt haben. Rede du mit deiner Frau Mutter. Wenn sie es ist die dich hier hält, dann rede mit ihr und versuche erneut sie zu überzeugen. Sollte es dabei etwas geben was ich tun kann um zu gewährleisten, dass du in meiner Abwesenheit nicht zu leiden hast, dann sag es mir und... Leomara...“

Langsam ließ sich der Novize auf sein Knie nieder, wobei er Leomaras Hände fest umschlossen hielt. Er sprach eindringlich und achtete darauf, dass sie seinem Blick nicht auswich.

„Ich bezweifle nicht, dass weder Angst noch Not dich zu etwas treiben könnten das du nicht wirklich aus freien Stücken tun willst. Ich glaube dir wenn du mir sagst, dass du meines Schutzes nicht bedarfst. Aber wisse, dass ich dich trotzdem beschützen werde so weit es in meiner Macht steht, ob der heilige Bund uns nun vereint oder nicht. Nur eine Bitte habe ich an dich, da ich zumindest einen Teil der Schmerzen kenne die du in dir trägst. Ich weiß, dass du dir diese Entscheidung nicht leicht machst doch denke darüber nach. Wenn du zu dem Ergebnis kommst, dass du den Bund schließen willst, nicht aus Angst oder Not oder um Schutz zu erhalten, sondern weil du es willst, weil es sich für dich richtig anfühlt, dann lass es mich wissen. Überlege es dir gut und triff keine übereilte Entscheidung weil uns eine Zeit der Trennung bevorsteht. Sende eine Nachricht an den Orden wenn du zu einem Ergebnis gekommen bist, sie wird mich erreichen. Und ich werde zu dir zurückkehren sobald es mir möglich ist.“

Überrascht musste sie ein paar Mal blinzeln, bevor sie wieder eine klare Sicht auf den vor ihr knienden Mann hatte. Irgendetwas musste ihr in die Augen gekommen sein. Verschämt wischte sie sich schnell über die Augen. Am liebsten hätte sie ihn jetzt zu sich hoch gezogen, doch was wäre, wenn genau dann jemand den Raum betrat. Deutlich zerrissen zwischen ihren Gefühlen für ihn und den Ängsten andererseits schaute sie zwischen Unswin und der Tür hin und her. Doch ihr ungestümes Temperament obsiegte. Sie zog ihn zu sich heran, und gab ihm einen innigen Kuss. Bittersüß kam er ihr vor, denn für sie war der Abschied darin schon zu spüren, obwohl Erinnerungen an eine schöne Zeit mit ihm hochkamen. Sanft machte sie sich wieder von ihm los.

In Anbetracht von Unswins Offenheit wog das Wissen, dass sie mit niemandem teilen und niemandem auferlegen konnte, um so schwerer. Sie wusste, würde sie noch länger hier unten mit ihm bleiben, wäre es einmal wieder um ihre Fassung und ihr Stillschweigen geschehen, also räusperte sie sich um die herrschende Stille zu durchbrechen.

„Ich werde darüber nachdenken Unswin, dass verspreche ich dir. Wenn ihr tatsächlich noch ein paar Tage hier bleibt, finden wir vielleicht sogar noch eine Möglichkeit das ein oder andere Hindernis zu überwinden. Mir würde es wirklich helfen, wenn zumindest mein Vater nicht uneingeschränkt Quanions Ansicht teilen würde. Das Wissen um deine Herkunft wäre da vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung.“

Ihr fiel diesbezüglich noch eine weitere Verbündete ein, doch darüber wollte sie erst einmal nichts verraten. „Er ist der einzige, der ihm offen widersprechen kann, ohne Folgen fürchten zu müssen. Ich werde mich nun auf die Suche nach meiner Mutter machen, und mit ihr reden. Habe ein Auge auf meinen Knappen, wenn ich ihn in die Finger bekomme wohlgemerkt. Ich werde ihm eine Nachricht für dich geben, wenn wir uns sehen können.“

Nur widerwillig gab Unswin ihre Hand frei. Doch sie hatten schon zu lange in der Kammer verweilt und wenn sie noch länger zögerten würde das nur weitere Fragen aufwerfen. So schwer es ihm auch fiel diesen Augenblick der Zweisamkeit zu beenden, es war im Moment wirklich nicht klug noch mehr Argwohn bei Leomaras Familie zu streuen.

„Ich werde auf deine Nachricht warten.“

Mit schwerem Herzen folgte sein Blick der Ritterin als sie die triste Verhörkammer verließ und als er sich die kahlen Wände ansah fühlte sich der Novize für einen Moment als würde er das Innere seines eigenen Herzen betrachten. Er schüttelte den Kopf um den Gedanken zu vertreiben und folgte Leomara auf den Gang hinaus.

Bleierne Müdigkeit erinnerte ihn daran, dass er in den letzten Tagen nur wenig geschlafen hatte. Trotzdem zwang er sich gerade und aufrecht zu gehen bis er die ihm zugewiesene Kammer erreicht hatte. Sauber und ordentlich legte er Schwert und Kettenhemd ab bevor er sich vor das Bett kniete und zum ersten Mal seit vielen Götterläufen ein Gebet an die Herrin Travia sprach.



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Texte der Hauptreihe:
1. Rah 1032 BF zur nächtlichen Ingerimmstunde
Unter vier Augen
Ränkeschmiede unter Frauen


Kapitel 54

Sorgen einer Mutter
Autor: Alex N., Eslam, Hermann K., Nicole R., Marcus F., Robert O.