Geschichten:Gnitzenkuhler Zug - Aufbruch

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Ende Peraine setzte sich ein bunter Haufen Bewaffneter Aus Gnitzenkuhl Richtung Puleth in Bewegung. Hauptsächlich Landwehr, die Mit recht langen und betroffenen Gesichtern daher marschierte, ergänzt Durch einige Gardisten und wenige Rittersleut bildeten diesen Trupp.

An der Spitze des träge vor sich hin ziehenden Trupps ritt Geshla Alwinja von Gnitzenkuhl, die junge Baronin des Landstrichs.

Böse Zungen behaupteten, dass mindestens die Hälfte des Trosses Alleine von ihrer Garderobe eingenommen wurde, was sicher ein wenig Übertrieben war (aber nicht zu sehr). Einem aufmerksamen Betrachter Würde nicht entgehen, dass sich unter den bewaffneten so gut wie keine Nebachoten befanden. Geshlas Meinung über die Nebachoten war Kein Geheimniss und anscheinend hatte sich darauf verzichtet Ihren nebachotischen Vasallen in Rotfurt samt dessen Kriegern Ihrem "Heerwurm" einzuverleiben.

Im beschaulichen Örtchen Rotfurt jedenfalls traf nicht ein einziger Bote In den Farben der Baronien ein...


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