Geschichten:Die Tänzerin

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Die Tänzerin Ahn'alazina war die schönste Tänzerin und Dirne in Nebachot. Als die Mauern fielen, verlor Sie ihren Favoriten im Kampf, als dieser die Stufen des Rondratempels gegen die Bosparaner verteidigte.

Sterbend auf ihrem schoß, bat er Ahn'alazina, zu sorgen, dass die Heimstatt der Göttin von den Bosparanern nicht entweiht wird. Ahn'alazina war natürlich nicht im Stande die Bosparaner daran zu hindern, dass diese in den tempel eindrangen. So fasste Sie den Plan die überlebensgroße Statue wegzuschaffen - nach Baburin in den dortigen Tempel.

Ahn'alazina begab sich zu den Überlebenden, die vorhatten im Schutze der Nacht nach Baburin zu fliehen. Sie überredete die Flüchtlinge (wie???) die Statue mitzunehmen, während sie die Wachen ablenkte, den Bosparanern die Sinne vernebelte.

Ahn'alazina begab sich auf einen Berg von Schutt, tanzte (magisch, göttlich?) 12 Stunden und lenkte so die Wachen ab. Nachdem der Diebstahl bemerkt wurde, warf der Feldherr Ahn'alazina seinen Männern vor. Nach einigen Stunden, war Ahn'alazina tot.

Nachdem die Flüchtlinge in aller Eile zusätzlich befestigte Baburin kamen, übergaben sie die Einzelteile der Sechsarmigen dem Tempel, wo Sie noch heute steht.

Die Peiniger von Ahn'alazina starben ganze 12 Tage nach Ahn'alazina an einer mysteriösen Krankheit.

Im Tempel zu Baburin, wenn alle Lichter gelöscht sind, kann man ab und an die leisen rythmisch schlagenden Arm- und Fußschellen einer Tänzerin hören.


Vorgetragen am Lagerfeuer des Adelstreffens in Rashia'Hal