Garetien:Traviakloster Gansbach

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Politik:
Einwohner:
23
Infrastruktur:
Klöster:
Tempel:
, Travia
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Gar-III-08-e-1



Das Traviakloster Gansbach liegt in der Einsamkeit des Reichsforstes im Norden der Lande Gräflich Silz. Durch den von einer hohen Mauer umgebenen Klostergarten an der Südseite fließt der Gans- oder Ganselbach ( beide Bezeichnungen sind Inter den Silzern üblich), wobei unklar ist, ob der Bach seinen Namen vom Kloster hat oder umgekehrt. Das Kloster ist vor rund drei Jahrhunderten erbaut worden und hat bislang allen Widrigkeiten standhalten können, seien es Orks, Räuber oder hat die verderbten Rubinbrüder. Die Zerschlagung der letztgenannten im Jahre 1028 resultiert sogar aus einem Angriff auf das Kloster, n dessen Folge es gelang, das Versteck der Bande ausfindig zu machen.

Datei:Kloster Gansbach Foto.jpg
Pforte des Traviaklosters Gansbach

Von der Pforte des Klosters führt ein Pfad etwa eine halbe Meile hin zum Grafenstieg, jener Straße, die aus Uslenried kommend längs durch die Silzer Lande nach Greifenfurt führt. Allerdings ist dieser Weg zuweilen vom wuchernden Wald verschlungen und auch im Winter zumeist derart verschneit, das ein Reisen nicht immer möglich ist, weshalb das Kloster oftmals ganz auf sich allein gestellt ist.

Vorsteherin von Kloster und angeschlossenem Tempel ist Mutter Tomalis Hardanger, die auch Reisenden gern Obdach gewährt, denn im Umkreis von gut 12 Meilen um das Kloster herum befindet sich kein anderer Ort, geschweige denn ein Gasthaus. Zu diesem Zwecke gibt es im Südtrakt des Gebäudes einige Kammern, die der traviagefälligen Gastfreundschaft vorbehalten sind. Die Kammern der Klostergeschwister befinden sich im Nordflügel, im Westen erhebt sich die kleine Tempelhalle. Im Torhaus genannten Ostteil hingegen finden sich Küche, Speisesaal und Wirtschaftsräume sowie die Kammer der Klostervorstehrin, die zugleich auch ihre Schreibstube ist.


Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Hettfeld.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Adare von Hettfeld (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Tra 986 BF)
trauernde Witwe, die die Ruhe des Klosterleben sucht
Familie:
Wappen Familie Essebeck.png
Herdfried von Essebeck (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Tra 1034 BF)

Klerus

Wappen:
Symbol Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Tomalis Hardanger (Symbol Tsa-Kirche.svg13. Tra 989 BF)
gutmütige Abtissin des Travia-Klosters Gansbach
Abtissin des Travia-Klosters Gansbach (seit 1025 BF)
Familie:
Wappen Familie Grabenau.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Elissa von Grabenau (Symbol Tsa-Kirche.svg14. Tra 985 BF)
Wappen:
Symbol Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Emmeran Berholt (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Tra 987 BF)
strenger Travia-Geweihter
Familie:
Wappen Familie Fints.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Marbert von Fints (Symbol Tsa-Kirche.svg7. Tra 1021 BF)
übergewichtiger Novize
Familie:
Wappen Familie Essebeck.png
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Alwa von Essebeck (Symbol Tsa-Kirche.svg30. Rah 1020 BF)

Chronik

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1028 BF

Wappen blanko.svg Zwischenspiel – Das Rauschen des Nirgendmeers

Zeit: 10. Hes 1028 BF / Autor(en): Uslenried

1032 BF

Wappen Waldsteiner Woelfe.svg Reisende Helden
Nach zwei Tagen Marsch erreichen die Söldlinge schließlich die Osenbrücker Lande.
Zeit: 3. Per 1032 BF zur mittäglichen Traviastunde / Autor(en): Uslenried

1036 BF

Wappen Golgariten.svg Rabenstille
In Boronia ereilt Golgaris Ruf einen treuen Diener.
Zeit: 26. Bor 1036 BF zur abendlichen Boronstunde / Autor(en): Uslenried

1042 BF

Symbol Ingerimm-Kirche.svg Kraft der Esse
Unheil verkündende Visionen bringen den Tod
Zeit: 24. Tsa 1042 BF / Autor(en): Bega