Garetien:Schloss Alarasruh

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Alarasruh (c) Fanpro

Vorlage:Dorfbeschreibung

Im Jahre 333 vor Hal (660BF) ordnete Kaiser Tolak den Bau der Kaiserpfalz Tolakstein an. Doch erst sein Sohn, Kaiser Alrik beendete den Bau. Mehr als 50 Götterläufe diente die Pfalz als Bollwerk gegen räuberische Ferkinastämme. In den folgenden Jahren verfiel die Anlage, obgleich warme und heiße Quellen in der Umgebung die Reichen und Mächtigen immer wieder in die Gegend zogen.

Alara Paligan erbat von ihrem künftigen Gemahl, Kaiser Hal die verfallenen Gemäuer als Morgengabe. Im Jahre 985BF begann der Umbau unter Leitung des zwergischen Baumeisters Turaxamosch, Sohn des Toraxanderasch. Nach diversen Streitigkeiten über nachträgliche extravagante Wünsche der Kaiserin, verschwand der Baumeister eines Tages mitsamt der Baupläne. Zwar setzte die Kaiserin ein Kopfgeld von 1000 Dukaten auf den Zwerg aus, doch dieser ist noch immer verschwunden. Erst 1005BF wurden die Bauarbeiten am Schloss beendet.

Das filigrane und wunderschöne Schloss Alarasruh am Rande des Raschtulswalles diente der Witwe Kaiser Hals lange Jahre als Residenz. Inzwischen verbringt Alara Paligan eigentlich keine Zeit mehr hier, da sie zumeist bei ihrem Enkel Selindian Hal in Almada weilt. Dennoch laufen in Alarasruh noch die Fäden des Netzes zusammen, mittels dessen die Kaiserin über die Vorgänge in Garetien orientiert ist und sie häufig auch beeinflusst.

Zu Füssen der Burg liegt das Dorf Tolakstein

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):
  • Da das Schloss nicht mehr von der Kaiserwitwe bewohnt ist, verfällt es langsam. Damit zerfällt auch das eingespielte Netz von Agenten, Spionen und Informanten. Trotzdem kann man im Schloss noch immer zahlreiche merkwürdige Bewohner treffen, die sich selbst für besonders talentierte Agenten halten, es aber nicht sind.
  • Es mag sein, dass Baumeister Turaxamosch Helden beauftragt, nach Alarasruh zu reisen. Sei es, um ihm Kunde von "seinem" Bauwerk zu bringen. Oder um ihm Dinge zu bringen, die er bei seiner überstürzten Flucht im Schloss vergaß.


Weitere Informationen: Armorium Ardariticum, S.81-84