Garetien:Hesindian zu Stippwitz

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Stippwitz hat die Stellung innerhalb der Hesinde-Kirche und des Draconiterordens aufgrund seines Engagements im Kampf gegen Borbarad erhalten. Er war stets an vorderster Front, hat den Weg der Sieben Gezeichneten nachgezeichnet (nur das Ende kennt er nicht! Das nagt!), musste dann aber einen herben Rückschlag hinnehmen, als er fürchtete, den Einflüsterungen und Versuchungen seiner Gegner nicht mehr standhalten zu können, die ihm, dem Magietheoretiker, das Zaubern ermöglichen wollten (Blutmagie). Daraufhin zeigte er sich selbst beim Argelianischen Gericht an, wurde geläutert und sogar als Zuträger und Informant für dasselbe angeworben. Das heißt, dass er bei seinen Reisen auch auf den Missbrauch des Wissens durch Eingeweihte achten soll. Schwarze Magie lehnt er deutlich ab, wobei allerdings der Forscherdrang der Schwarzmagier seinem eigenen Naturell am nächsten kommt. Weiße Magie ist ihm oftmals zu instrumentalisiert und zweckgerichtet – mithin also der Freude am Wissen entzogen.

Als Experte für Borbardianismus ist Stippwitz bekannt geworden, nunmehr aber ist er als Draconiter unterwegs und sammelt Schriften zum Namenlosen, dem anderen Widersacher der Zwölfe. Borbarad hält er für gebannt und besiegt, die Heptarchen seien anderen überlassen, aber der Namenlose sei das wahre Problem.

In Gareth ist Stippwitz kein Unbekannter; aber auch in Garetien - und gerade den entlegenen Orten - hat er seine Anlaufstationen. Dort kann man ihm immer wieder begegnen, wenn er in den Schriften auf alte Kultstätten gestoßen ist, die "irgendwo südwestlich" von Weißbarûn zu finden sein müssten.