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(Rundumschlag eines Nachthemdtjosters)
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*Halwin Praiodan (*1038 BF)
*Halwin Praiodan (*1038 BF)


== Luchsgarde ==
== König Bodars Banner - Rundumschlag eines Nachthemdtjosters ==


Soldherr: Felan Rondrik von Schallenberg,
Anfang Phex 1035 BF – Burg Aldengrund, Baronie Puleth
milit. Kommandant: Perval von Schallenberg
Burg Aldengrund
1 Banner zu 5 Haufen, jeweils ca. 10 Kämpfer
schwer gerüstete Hellebardiere
freiherrliche Baronsgarde, Burgbesatzung
waldgrüner Wappenrock mit Schallenberger goldenem Luchs


Inhaltsverzeichnis
"Rabenbrücke, Landwehrbanner, Marschälle, Stapelrechte, Schuldenerlässe...na damit schießt der Eslamsgrunder aber den Vogel ab. Der Kerl ist doch nicht mehr ganz bei Trost!"


1 Geschichte
"Felan, du sollst dich doch nicht so aufregen. Deine Galle...", meinte Jalga von Schallenberg-Streitzig eher amüsiert als böse zu ihrem Gatten, während sie selbst schon im Nachtgewand auf dem Bett lag und er selbst in seinem Nachthemd ruhelos durch den Raum stapfte.


2 Bewaffnung & Ausrüstung
"Meine Galle? Kein Wunder dass sie überläuft, wenn man diesen ganzen UNFUG zu hören kriegt. Keine gute Gute-Nacht-Lektüre.", knurrte er unwillig und Jalga musste ein Kichern unterdrücken, da er sie ein wenig an einen alten Bornländer-Hirtenhund erinnerte den sie mal gesehen hatte.


3 Kommandanten
"Nunja, du kannst ja selbst vor Ort auf Auenwacht dann deine Meinung einbringen und in die richtige Richtung lenken."


4 Verwendung im Spiel
"Kann ich? Du weißt, dass ich kein großer Politiker bin. Ich hasse es geradezu herum zu schwarwenzeln wie diese Gecken in ihren Brokatgehröcken, mit einem parfümierten Tüchlein anderen Kerlen in den Hintern zu kriechen, um meine Karriere zu fördern und dabei das sauer verdiente Gold meiner Schutzbefohlenen am Spieltisch zu verprassen." Dabei gab Felan eine so treffende Parodie eines 'Hilbert von Hartsteen" zum Besten, dass Jalga in herzliches Gelächter ausbrach, bis er sich dabei unterbrach. "Ich konnte es schon nicht leiden als ich noch Knappe bei Luidor war. Ich verstehe einfach nicht wie nur irgendein Mann solche intriganten Händel lieber hegt als ein offenes Wort. Das ganze verfluchte Pack hat doch nur seine eigenen Interessen im Sinn. Am ehesten verstehe ich noch die Bärenauerin. Schließlich muss ich unter diesen verfluchten Kriegssteuern vom Blautann ebenso leiden wie sie. Eine weitere Kriegssteuer darf nicht komme und wir müssen deutlich entlastet werden was die Zahl der Landwehrbanner angeht. Sonst können wir dem Haffax auch gleich die Tore öffnen und ihn hinein spazieren lassen. Denn dann sind hier alle verhungert und ausgestorben, wenn der hier anklopft. Aber der Rest?"


Geschichte
Er nahm wieder seine Runden im Schlafzimmer auf und verschränkte dabei die Hände hinterm Rücken ineinander.


Bereits als Junker von Sturmwacht unterhielten die Schallenberger eine vergleichsweise starke Streitmacht von 20 Mann als Burgbesatzung von Sturmwacht und als Ordnungsstreitmacht im Ort Nadriansfurt. Im Zuge der Ernennung zum Baron von Puleth ließ Felan Rondrik von Schallenberg die Anzahl der Mitglieder aufstocken, um der Aufgabe gegen Widersacher und Raubritter vorzugehen gerecht zu werden. Jedes Jahr geht deswegen auch ein Großteil der Einnahmen des Barons in den Unterhalt der Truppe. Doch dies wird gerne in Kauf genommen, da durch sie ein Großteil der Raubritter- und Schmugglertätigkeiten in der Baronie beendet werden konnten und die Einnahmen ganz erheblich gestiegen sind. Und außerdem wäre der Baron ohne seine Garde niemals über den nominellen Titel des Barons hinausgekommen, da ihm die Möglichkeit gefehlt hätte seinen Anspruch durchzusetzen. Dennoch meinen manche, dass der Schallenberger eines Tages sich selbst noch in den Ruin treibt wie weiland Baldur Greifax Grotho von Gratenfels mit seinen unrühmlichen überambitionierten Absichten.
"Alle glauben jetzt sei der Moment gekommen sich selbst zu bereichern! Elfenpfad! Mag ja schön und gut sein, aber da wird was mit den Händen aufgebaut und mit dem Hintern eingerissen! Schließlich bleiben dann an anderen Orten die Händler aus, wenn sie neue Wege nehmen. Und nicht zuletzt hier in Puleth. Und dieser gierige Zwerg im Schlund weigert sich nicht nur standhaft die Rabenbrücke wieder aufzubauen, wie es seine ingerimmsverdammte Pflicht wäre sondern streckt auch seine zu kurz gerattenen Finger nach noch mehr Privilegien aus! Und diese Pfeffersäcke in Perricumm? Die sollte man alle aufs Schafott führen wegen Behinderung der Reichsflotte ergo Reichsverrat! Dass da auch nur gezögert wird zeigt doch nur wie verkommen alles mittlerweile ist! Überall diese gemeinen Bürger die glauben dem praiosgesalbten Adel erpressen zu können mit ihren Goldbeuteln!"


Bewaffnung & Ausrüstung
Felan redete sich mal wieder in Rage und fuchtelte mit den Händen in der Luft herum und Jalga schaute nur leise seufzend zu, da sie wußte dass er morgen früh wieder über Kopfschmerzen klagen würde.


Die Garde trägt neben der Bewaffnung mit Hellebarden je eine Seitenwaffe (beliebt sind Kurzschwerter und eisenbeschlagene Knüppel), einen Buckler, einen Eisenhut als Helm zur Kettenhaube sowie einen wattiertem Wams unter einem gehärteten Lederharnisch und ist in einen grünen Wappenrock gewandet, der mit einem goldgelben Streifen am Rand abgesetzt ist sowie einen goldenen Schallenberger-Luchs auf der Brust.  
"Aber dieser Elsamsgrunder? Ich glaube langsam im Eslamsgrund werden über lurz oder lang alle verrückt wie dieser Daimonokrat Yesatan von Eslamsgrund. Nach allem was man hört schmeißt der sein Gold ja ohnehin mit vollen Händen aus dem Fenster und das soll dann der Rest des Reiches für ihn begleichen? Der hat vollkommen den Verstand verloren. Anders ist das nicht zu erklären. Und WENN irgendjemand Schulderlass nötig hätte dann wir! Schließlich ist hier der schwarze Heerwurm vorbeigekommen und nicht bei denen! Ich habe mir meinem eigenen Gold diese Baronie wieder aufgebaut, ohne eine einzige Golddukate als Vorschuß zu haben. Das will man mir hier wieder wegnehmen, indem man uns in den Ruin treibt mit den Steuern und Kopfgeldern und Landwehrbannern und dieser Dreckssack fordert einen Schuldenerlass? Nicht mit Felan Rondrik von Schallenberg, oh nein!", deklamierte Felan mit emporgereckter zorngeballter Faust.


Der Ausbildungsstand der Gardisten ist hoch: Es werden mit Vorliebe kampferfahrene Veteranen genommen sowie ständig durch Übungen und Exerzierübungen die Bereitschaft und Fähigkeiten hoch gehalten.
"Und was wirst du stattdessen oder dagegen tun, Felan? Ich glaube kaum, dass du im Alleingang die anderen von deinen hehren Ansichten wirst überzeugen können. Besonders wenn du die typischen Hinterzimmerspielchen nicht mitmachst.", warf Jalga fragend ein.


Kommandant
"Nun ganz einfach: ich werde das Turnier gewinnen und dann kann ich vor die Königin und Kaiserin treten und ihr meine Sicht der Dinge überbringen. Und ich bin gewiss der Stimme der Vernunft kann sie sich nicht verschließen.", meinte er im Brustton der Überzeugung, dass es keine Frage wäre, dass er tatsächlich gewinnen würde.


Anführer der Garde ist vormalige Burgvogt von Burg Sturmwacht und Cousin des Pulether Barons Perval von Schallenberg.
"Dann solltest du dazu aber ausgeruht sein, damit du morgen früh deine Tjostübungen wieder aufnehmen kannst.", meinte Jalga mit bemüht ernsthaftem Gesichtsausdruck, da sie mit Schmunzeln daran dachte wie der Roland Felan heute einmal kräftig aus dem Sattel gehoben hatte. "Sonst wird das schwer werden, denn ich fürchte du bist nicht der einzige mit diesem Gedanken und entsprechender Hoffnung auf den Sieg."


Verwendung im Spiel
"Du hast Recht. Wie so oft...", meinte Felan endlich wieder lächelnd als er sich dem Bett näherte und sich neben seine Gattin legte, um sie in den Arm zu nehmen und sich an sie zu kuscheln.
 
Sie stellen die militärische Besatzung auf Burg Aldengrund, unterstützen die Stadtwache von Kaiserhain und die Bewachung auf allen Besitzungen der Schallenberger in der Baronie Puleth. Das heißt dass etwa 20 Mann auf Burg Aldengrund dauerhaft statoniert sind, während der Rest zur Hälfte die Stadtwache von Kaiserhain unterstützt und in der Baronie auf Patrouillen zur Grenzsicherung gerade gegenüber der Wildermark eingesetzt sind. Ansonsten werden zu repräsentativen wecken eingesetzt um die Macht des Barons von Puleth zu unterstreichen.  





Version vom 10. August 2012, 08:55 Uhr

Familienplanung

nach Bärenauer Vorbild:

  • Rondrik Ulfried (*1033 BF)
  • Emer Hesine (*1034 BF)
  • Rainmund Nadrian (*1035 BF)
  • Tsatalia Jalga (*1036 BF)
  • Phexiane Ardare (*1037 BF)
  • Halwin Praiodan (*1038 BF)

König Bodars Banner - Rundumschlag eines Nachthemdtjosters

Anfang Phex 1035 BF – Burg Aldengrund, Baronie Puleth

"Rabenbrücke, Landwehrbanner, Marschälle, Stapelrechte, Schuldenerlässe...na damit schießt der Eslamsgrunder aber den Vogel ab. Der Kerl ist doch nicht mehr ganz bei Trost!"

"Felan, du sollst dich doch nicht so aufregen. Deine Galle...", meinte Jalga von Schallenberg-Streitzig eher amüsiert als böse zu ihrem Gatten, während sie selbst schon im Nachtgewand auf dem Bett lag und er selbst in seinem Nachthemd ruhelos durch den Raum stapfte.

"Meine Galle? Kein Wunder dass sie überläuft, wenn man diesen ganzen UNFUG zu hören kriegt. Keine gute Gute-Nacht-Lektüre.", knurrte er unwillig und Jalga musste ein Kichern unterdrücken, da er sie ein wenig an einen alten Bornländer-Hirtenhund erinnerte den sie mal gesehen hatte.

"Nunja, du kannst ja selbst vor Ort auf Auenwacht dann deine Meinung einbringen und in die richtige Richtung lenken."

"Kann ich? Du weißt, dass ich kein großer Politiker bin. Ich hasse es geradezu herum zu schwarwenzeln wie diese Gecken in ihren Brokatgehröcken, mit einem parfümierten Tüchlein anderen Kerlen in den Hintern zu kriechen, um meine Karriere zu fördern und dabei das sauer verdiente Gold meiner Schutzbefohlenen am Spieltisch zu verprassen." Dabei gab Felan eine so treffende Parodie eines 'Hilbert von Hartsteen" zum Besten, dass Jalga in herzliches Gelächter ausbrach, bis er sich dabei unterbrach. "Ich konnte es schon nicht leiden als ich noch Knappe bei Luidor war. Ich verstehe einfach nicht wie nur irgendein Mann solche intriganten Händel lieber hegt als ein offenes Wort. Das ganze verfluchte Pack hat doch nur seine eigenen Interessen im Sinn. Am ehesten verstehe ich noch die Bärenauerin. Schließlich muss ich unter diesen verfluchten Kriegssteuern vom Blautann ebenso leiden wie sie. Eine weitere Kriegssteuer darf nicht komme und wir müssen deutlich entlastet werden was die Zahl der Landwehrbanner angeht. Sonst können wir dem Haffax auch gleich die Tore öffnen und ihn hinein spazieren lassen. Denn dann sind hier alle verhungert und ausgestorben, wenn der hier anklopft. Aber der Rest?"

Er nahm wieder seine Runden im Schlafzimmer auf und verschränkte dabei die Hände hinterm Rücken ineinander.

"Alle glauben jetzt sei der Moment gekommen sich selbst zu bereichern! Elfenpfad! Mag ja schön und gut sein, aber da wird was mit den Händen aufgebaut und mit dem Hintern eingerissen! Schließlich bleiben dann an anderen Orten die Händler aus, wenn sie neue Wege nehmen. Und nicht zuletzt hier in Puleth. Und dieser gierige Zwerg im Schlund weigert sich nicht nur standhaft die Rabenbrücke wieder aufzubauen, wie es seine ingerimmsverdammte Pflicht wäre sondern streckt auch seine zu kurz gerattenen Finger nach noch mehr Privilegien aus! Und diese Pfeffersäcke in Perricumm? Die sollte man alle aufs Schafott führen wegen Behinderung der Reichsflotte ergo Reichsverrat! Dass da auch nur gezögert wird zeigt doch nur wie verkommen alles mittlerweile ist! Überall diese gemeinen Bürger die glauben dem praiosgesalbten Adel erpressen zu können mit ihren Goldbeuteln!"

Felan redete sich mal wieder in Rage und fuchtelte mit den Händen in der Luft herum und Jalga schaute nur leise seufzend zu, da sie wußte dass er morgen früh wieder über Kopfschmerzen klagen würde.

"Aber dieser Elsamsgrunder? Ich glaube langsam im Eslamsgrund werden über lurz oder lang alle verrückt wie dieser Daimonokrat Yesatan von Eslamsgrund. Nach allem was man hört schmeißt der sein Gold ja ohnehin mit vollen Händen aus dem Fenster und das soll dann der Rest des Reiches für ihn begleichen? Der hat vollkommen den Verstand verloren. Anders ist das nicht zu erklären. Und WENN irgendjemand Schulderlass nötig hätte dann wir! Schließlich ist hier der schwarze Heerwurm vorbeigekommen und nicht bei denen! Ich habe mir meinem eigenen Gold diese Baronie wieder aufgebaut, ohne eine einzige Golddukate als Vorschuß zu haben. Das will man mir hier wieder wegnehmen, indem man uns in den Ruin treibt mit den Steuern und Kopfgeldern und Landwehrbannern und dieser Dreckssack fordert einen Schuldenerlass? Nicht mit Felan Rondrik von Schallenberg, oh nein!", deklamierte Felan mit emporgereckter zorngeballter Faust.

"Und was wirst du stattdessen oder dagegen tun, Felan? Ich glaube kaum, dass du im Alleingang die anderen von deinen hehren Ansichten wirst überzeugen können. Besonders wenn du die typischen Hinterzimmerspielchen nicht mitmachst.", warf Jalga fragend ein.

"Nun ganz einfach: ich werde das Turnier gewinnen und dann kann ich vor die Königin und Kaiserin treten und ihr meine Sicht der Dinge überbringen. Und ich bin gewiss der Stimme der Vernunft kann sie sich nicht verschließen.", meinte er im Brustton der Überzeugung, dass es keine Frage wäre, dass er tatsächlich gewinnen würde.

"Dann solltest du dazu aber ausgeruht sein, damit du morgen früh deine Tjostübungen wieder aufnehmen kannst.", meinte Jalga mit bemüht ernsthaftem Gesichtsausdruck, da sie mit Schmunzeln daran dachte wie der Roland Felan heute einmal kräftig aus dem Sattel gehoben hatte. "Sonst wird das schwer werden, denn ich fürchte du bist nicht der einzige mit diesem Gedanken und entsprechender Hoffnung auf den Sieg."

"Du hast Recht. Wie so oft...", meinte Felan endlich wieder lächelnd als er sich dem Bett näherte und sich neben seine Gattin legte, um sie in den Arm zu nehmen und sich an sie zu kuscheln.



Blutige Tatzen

Luchsaffaere

Stadt Kaiserhain, Stadtanwesen der Barone von Puleth, 3.Efferd 1035


Der Mann trat leise durch die Tür in den Raum und beobachtete im Türrahmen verharrend den Baron an seinem Schreibtisch. Die Feder in der Hand des Barons kratzte über das teure Pergament, sich leicht auf die hervorgereckte Zunge beißend wie ein junger Praiosschüler, und verunzierte es mit wilder Tintenschmiererei in dem Bemühen seine Gedankengänge zu Papier zu bringen. Seine Hochgeboren schrieb ein Buch über seine Reise in die Lande der Ungläubigen im Süden. Es war sehr deutlich zu erkennen, dass der Schreiber mit der Feder auf dem Kriegsfuß stand. Der Mann im Türrahmen räusperte sich.

"Euer Hochgeboren?"

Felan hob den Kopf. Er hatte nicht gemerkt, wie sein Vogt den Raum betreten hatte. "Ja, Retobrecht?"

"Hochgeboren, da ist ein Mann...", sagte dieser und deutete eine verbeugung an, in der er sich unterbrach.

"Soso, ein Mann.,", meinte Felan mit hochgezogener linker Augenbraue. "Retobrecht, du stammelst doch sonst nicht so herum."

"Nun, es ist etwas delikat fürchte ich, Herr Baron."

"Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, Retobrecht. Ich habe ja das Gefühl du wolltest mir mitteilen meine Mutter hätte eine unschickliche Affäre."

"Euer Hochgeboren! Niemals...!", fuhr Retobrecht Ferlinger schockiert und errötend auf. Doch Felan winkte ab. "Ein Scherz, nur ein Scherz...ach herrje ich fürchte die Zeit im Süden hat meine Manieren abschleifen lassen. Also was ist nun mit dem Mann?"

"Äh..nunja...", druckste der Mann herum."Er sagt er sei der Sohn von eurem Onkel."

"Onkel Ulfried?", rief Felan entgeistert aus und warf die Schreibfeder auf den Tisch. "Also das hätte ich dem nun wirklich nicht zugetraut."