Geschichten:Die Brut der Geißel - Teil 6: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Hauptdarsteller ist::Garetien:Gernot von Eichenblatt|Gernots Blick]] schweifte umher. Diese Ruine kannte er nicht und er verstand auch nicht so recht, wie er hierhergekommen war. Er ging auf das zu, was die Reste einer Mauer waren und sein Blick blieb auf dem Tal vor ihm hängen. Das Nattertal schoss es ihm durch den Kopf. Er drehte sich um und konnte in einiger Entfernung einen See ausmachen. Dahinter erhob sich das Grafenhaupt mit der Festung Feidewald. Und trotzdem wusste Gernot nicht, was er hier machte.
Wind kam auf und Gernot beobachtete, wie dieser Blütenblätter von den umliegenden Bäumen wehte. Und war da gerade ein Igel durch das Unterholz gelaufen? Gernot musste niesen, als ihn Pollen in der Nase kitzelten. Was war das? War da jemand? Doch tatsächlich! Mit dem Wind wurde eine leise, wispernde Stimme zu ihm herüber geweht. Gernot musste sich anstrengen, doch er konnte nicht ausmachen, ob dort Mann oder Frau sprach. „Ismeldes Blut schützt das Land!“ konnte er leise im Wind vernehmen. Verwirrt versuchte er den Sprecher oder die Sprecherin auszumachen. Doch da war keiner. Oder doch? Blitzte da aus Richtung des Sees nicht etwas Silbernes auf? Gernot beschloss, darauf zuzugehen.
Nach drei Schritten hatte er den See erreicht. Wie war das möglich? Er war doch gerade noch auf der Mauer. Die Stimme im Wind war nunmehr wieder unbestimmbar. Während Gernot grübelte, was hier geschah, kräuselte sich das Wasser im See vor ihm. Er musste träumen! Das musste ein Traum sein! Was anderes war nicht möglich. Gebannt näherte sich Gernot der Wasseroberfläche. Irgendetwas zog ihn dort hin. Gebannt beugte er sich über die Wasseroberfläche.
Eine junge Frau blickte ihm entgegen. Und dann erwachte er.
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Aktuelle Version vom 5. Januar 2026, 17:34 Uhr

Gernots Blick schweifte umher. Diese Ruine kannte er nicht und er verstand auch nicht so recht, wie er hierhergekommen war. Er ging auf das zu, was die Reste einer Mauer waren und sein Blick blieb auf dem Tal vor ihm hängen. Das Nattertal schoss es ihm durch den Kopf. Er drehte sich um und konnte in einiger Entfernung einen See ausmachen. Dahinter erhob sich das Grafenhaupt mit der Festung Feidewald. Und trotzdem wusste Gernot nicht, was er hier machte.

Wind kam auf und Gernot beobachtete, wie dieser Blütenblätter von den umliegenden Bäumen wehte. Und war da gerade ein Igel durch das Unterholz gelaufen? Gernot musste niesen, als ihn Pollen in der Nase kitzelten. Was war das? War da jemand? Doch tatsächlich! Mit dem Wind wurde eine leise, wispernde Stimme zu ihm herüber geweht. Gernot musste sich anstrengen, doch er konnte nicht ausmachen, ob dort Mann oder Frau sprach. „Ismeldes Blut schützt das Land!“ konnte er leise im Wind vernehmen. Verwirrt versuchte er den Sprecher oder die Sprecherin auszumachen. Doch da war keiner. Oder doch? Blitzte da aus Richtung des Sees nicht etwas Silbernes auf? Gernot beschloss, darauf zuzugehen.

Nach drei Schritten hatte er den See erreicht. Wie war das möglich? Er war doch gerade noch auf der Mauer. Die Stimme im Wind war nunmehr wieder unbestimmbar. Während Gernot grübelte, was hier geschah, kräuselte sich das Wasser im See vor ihm. Er musste träumen! Das musste ein Traum sein! Was anderes war nicht möglich. Gebannt näherte sich Gernot der Wasseroberfläche. Irgendetwas zog ihn dort hin. Gebannt beugte er sich über die Wasseroberfläche.

Eine junge Frau blickte ihm entgegen. Und dann erwachte er.



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Texte der Hauptreihe:
K1. Teil 1
K2. Teil 2
K3. Teil 3
K4. Teil 4
K5. Teil 5
K6. Teil 6
K7. Teil 7
6. Phe 1037 BF 21:00:00 Uhr
Teil 6
Teil 5


Kapitel 6

Teil 7