Heroldartikel:Der Adel trauert um die Kurtzweyl: Unterschied zwischen den Versionen

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''Gareth'' Die Auflösung der Kanzlei S.G.K. im vergangenen Ingerimmmond hat innerhalb der Adelskreise des Neuen Reiches bei so manchem Edlen große Bestürzung hervorgerufen. Zuweilen wurden gar Rufe nach der Wiedererrichtung jener Institution laut, ob derer Reicherzkanzler und Reichserztruchsess nur vor Unverständnis die Köpfe schüttelten. So war denn auch weder aus dem Kaiserhause noch aus den verbliebenen Reichskanzleien ein Kommentar zu den Forderungen zu vernehmen. Lediglich seine Hochgeboren [[Briefspieltext mit::Garetien:Darulf von Corish und von Praill|Darulf Baron Corish von Praill zur Kleinfurt]], Kanzleirat der Unterkanzlei für die Provinzen, soll sich zu der Äußerung jinreißen lassen haben, dass doch irgendein nunmehr landloser, vermögender Tobrier die Kanzlei auf eigene Kosten wiedereröffnen könne, so ihm denn soviel daran gelegen sei, Aus eingeweihten Kreisen jedoch war zu vernehmen, dass diese Bemerkung einzig und allein auf den vormalig in der Baronie Becherlingen ansässigen Junker [[Briefspieltext mit::Garetien:Abelmir von Krugelberge|Abelmir von Krugelberge]] abgezielt gwesen sei, der bereits schriftlich vom Reichserzkanzler die Wiedererrichtung der Kanzlei gefordert und sich selbst zum neuen Reichsrat S.G.K. vorgeschlagen habe.
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''Gareth'' Die Auflösung der Kanzlei S.G.K. im vergangenen Ingerimmmond hat innerhalb der Adelskreise des Neuen Reiches bei so manchem Edlen große Bestürzung hervorgerufen. Zuweilen wurden gar Rufe nach der Wiedererrichtung jener Institution laut, ob derer [[Nebendarsteller ist::Hartuwal Gorwin vom Großen Fluss|Reicherzkanzler]] und [[Briefspieltext mit::Fingorn von Mersingen|Reichserztruchsess]] nur vor Unverständnis die Köpfe schüttelten. So war denn auch weder aus dem Kaiserhause noch aus den verbliebenen Reichskanzleien ein Kommentar zu den Forderungen zu vernehmen. Lediglich seine Hochgeboren [[Hauptdarsteller ist::Garetien:Darulf von Corish und von Praill|Darulf Baron Corish von Praill zur Kleinfurt]], Kanzleirat der Unterkanzlei für die Provinzen, soll sich zu der Äußerung hinreißen lassen haben, dass doch irgendein nunmehr landloser, vermögender Tobrier die Kanzlei auf eigene Kosten wiedereröffnen könne, so ihm denn soviel daran gelegen sei, Aus eingeweihten Kreisen jedoch war zu vernehmen, dass diese Bemerkung einzig und allein auf den vormalig in der Baronie Becherlingen ansässigen Junker [[Nebendarsteller ist::Garetien:Abelmir von Krugelberge|Abelmir von Krugelberge]] abgezielt gwesen sei, der bereits schriftlich vom Reichserzkanzler die Wiedererrichtung der Kanzlei gefordert und sich selbst zum neuen Reichsrat S.G.K. vorgeschlagen habe.
  
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Aktuelle Version vom 28. Februar 2014, 15:41 Uhr

Gareth Die Auflösung der Kanzlei S.G.K. im vergangenen Ingerimmmond hat innerhalb der Adelskreise des Neuen Reiches bei so manchem Edlen große Bestürzung hervorgerufen. Zuweilen wurden gar Rufe nach der Wiedererrichtung jener Institution laut, ob derer Reicherzkanzler und Reichserztruchsess nur vor Unverständnis die Köpfe schüttelten. So war denn auch weder aus dem Kaiserhause noch aus den verbliebenen Reichskanzleien ein Kommentar zu den Forderungen zu vernehmen. Lediglich seine Hochgeboren Darulf Baron Corish von Praill zur Kleinfurt, Kanzleirat der Unterkanzlei für die Provinzen, soll sich zu der Äußerung hinreißen lassen haben, dass doch irgendein nunmehr landloser, vermögender Tobrier die Kanzlei auf eigene Kosten wiedereröffnen könne, so ihm denn soviel daran gelegen sei, Aus eingeweihten Kreisen jedoch war zu vernehmen, dass diese Bemerkung einzig und allein auf den vormalig in der Baronie Becherlingen ansässigen Junker Abelmir von Krugelberge abgezielt gwesen sei, der bereits schriftlich vom Reichserzkanzler die Wiedererrichtung der Kanzlei gefordert und sich selbst zum neuen Reichsrat S.G.K. vorgeschlagen habe.


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Hes 1021 BF
Der Adel trauert um die Kurtzweyl


Kapitel 1

Aufruhr um die Kurtzweyl
Autor: CD