Öl in die Hartsteener Glut

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Luidor von Hartsteen © BB

Grafschaft Hartsteen, Efferd 1032 BF:

Nach einer mehr als einjährigen Ruhe sprechen in Hartsteen wieder die Waffen. Das wundersame Erscheinen der Altgräfin Thuronia im Ingerimm 1030 BF, welches ein tiefer Ausdruck des Wunsches nach Frieden in der Garetischen Grafschaft gewesen war, stoppte zwar eine drohende Schlacht zwischen den verfeindeten Häusern Hartsteen und Quintian-Quandt. Eine Lösung der Fehde und Klärung der Ansprüche auf den Grafenthron von Hartsteen brachte es jedoch nicht.

Der Auslöser der jüngsten Auseinandersetzungen ist das spurlose Verschwinden von „Graf“ Luidor von Hartsteen, dem Oberhaupt des Hauses Hartsteen, bei seiner Rückreise vom Reichskonvent auf Weidleth. Die Familie Hartsteen, die in Person des Waldsteiner Pfalzgrafen Hilbert von Hartsteen ihrem Fehdegegner „Graf“ Geismar II. feigen Mord vorwarf, reagierte prompt und ging gegen die überraschten Vasallen der Quintian-Quandt in die Offensive.

Nach einem Attentat auf den Pfalzgraf in der kaiserlichen Pfalz Breitenhain, welches der Hartsteener nur knapp überlebte, dabei aber seine Gattin und seine Kinder verlor, droht nun im Herzen des Reiches, südlich der Wildermark, ein Großbrand auszubrechen, der sich auf den gesamten Norden des Königreichs Garetien ausweiten könnte.

Jergan von Darbental, Korrespondent aus Hartsteen (JS)