Greifenfurt:Siglinde von Kieselholm

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Siglinde ist die Zweitgeborene Tochter der ehemaligen Junkerin Uschel von Keilholtz-Kieselholm zu Kieselbronn und ihrem gatten, dem ehemaligen Meister der Mark Quendan von Keilholtz-Simmingenau. Wie bei vielen Kindern der Familie Kieselholm lastet auf ihr Madas Fluch, wie Begabung für Magie in Greifenfurt genannt wird. Ihr Onkel Phexian bewahrte sie davor, ihre Magie in einem Praiostempel ausgebrannt zu bekommen und schickte sie stattdessen auf die Akademie zur Magischen Rüstung nach Gareth. Dort erhielt sie eine fundierte antimagische Ausbildung und untersteht nach ihrem Abschluss wie so viele Absolventen der Akademie dem Reichsheer.

Sie ist mit Alwin von Hasenfeld verheiratet, einem einfachen Greifenfurter Edlen, der zwar ein kompetenter Ritter ist, aber wie viele der Magie mit Misstrauen gegenübersteht. Da die Hochzeit bei der Entdeckung ihrer magischen Begabung bereits fest verabredet war, blieb beiden nichts anderes als sich in das Schicksal zu fügen. Mit der Zeit hat Siglinde eine freundschaftliche Basis gefunden, auf der sie sich mit ihrem Gatten arrangiert hat. Dass sich irgendwann Tsas Segen einstellte, und die erstgeborene Tochter dabei ihre magische Begabung nicht erbte, half ungemein die Beziehung zu festigen.

Zu ihrem Kummer, und zum Leidwesen des Vaters, hat sich beim zweitgeborenen Sohn jedoch die Magie durchgesetzt. Zurzeit befindet sich Siglinde wieder in Gareth, wo sie Baldasar die Trennung von der Familie erleichtert und ihn bei seinen ersten Schritten als Novize in ihrer alten Akademie begleitet.

Vorlage:Briefspieltexte