Stadt Rabicum

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Politik:
Obrigkeit:
Stadtmeisterin Selinde Karrenbauer für Landvögtin Maia von Perricum
Einwohner:
600
Militär:
Garnisonen:
40
Infrastruktur:
Bedeutende Burgen und Güter:
Burg Rabicum (45 EW)
Tempel:
, Rondra, Efferd, Peraine
Wege:
letzte Furt durch den Darpat
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Per-I-09-2(Heg)
Burg.svg   

Rabicum ist der befestigte Hauptort der Perrinmarsch, von wo aus die Landvogtin Maia von Perricum herrscht. Die Stadt ist umgeben vom gleichnamigen Junkertum, gehört aber nicht zu diesem. Rabicum ist im Schatten Perricums gewachsen, weil hier die letzte Furt durch den Darpat liegt, die zwar nur bei Niedrigwasser zu benutzen ist, aber dennoch für den Viehtrieb und für Reisende eine wichtige Verkehrsverbindung darstellt. Die Ursprünge des Ortes gehen in die nebachotische Zeit zurück.

Wenn das Hochwasser die Perriner Marschen unter Wasser setzt, ragt Rabicum wie eine Insel aus den Fluten auf, weil es auf einen kleinen Felshügel erbaut wurde. Die Burg Rabicum, die darpatwärts die Stadtmauer abschließt, beherrschat dabei die unter ihr verlaufende Reichsstraße wie auch den Darpat. Zur Stadt hin ist die Burg eher ein Schloss und berühmt für ihre Lilienteiche.

Manche Händler aus Gareth versuchen, schon hier einen Teil ihres Handels abzuwickeln, um den Behörden der Reichsstadt zu entgehen. So kommt es, dass zwischen Stadtmauer und Hafenanleger häufig ein großer, lauter und bewegter Markt abgehalten wird, der viel Volk anzieht.