Baronie Haselhain

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Namen:
Hassal'han Ammayin (neb. Form - etwa Palast der edlen Krieger/Ammayin (Stamm))
Politik:
Obrigkeit:
Herrschaftssitz:
Perricum:Hassal'han Ammayin
Hauptort:
Einwohner:
7500 (ca. 55-60% nebachotische Tulamiden, der Rest Raulsche (zumeist Altperricumer), wenige Baburen und andere)
Blasonierung:
Zwei gekreuzte, goldene Säbel auf Schwarz
Landschaft:
Gewässer:
ehemals der Fluss Darpat, mehrere kleine Seen, Nebanarme des Darpats und Bachläufe z.B. Kadarat und Anarin(sal), so wie Bewässerungsgräben
Berge:
Letzte Ausläufer der Darrenfurter Sichel und der Brendiltaler Salzberge
Wälder:
Der große Alkrawald (im Osten)
Kultur:
Religion:
12Göttter (vornehmlich Rahja, Peraine, Tsa und teilweise Boron und Praios)
Heilige:
St. Simold; lokal: St. Saliva(n); beinahe heilig: der erste Reiter (Hakim von Lanzenruh)
Festtage:
diverse, u.a. St.Simoldstag (im Rondra), die Haselhainer Rallei (Rahja) ...
Ansichten:
Für einige das Bindeglied zwischen Raulschen und Nebachoten, jetzt in schwierigen Zeiten
Handwerk:
Viel Feldwirtschaft; kleine aber gute Pferdezuchten, Viehwirtschaft, weiterverarbeitendes oder damit zusammenhänges Handwerk; auch ein bisschen Mode und Erholung; seit neustem plant der Baron ein Haselhain der Wissenschaften und Künste
Besonderheiten:
Infrastruktur:
Größte Ortschaften:
Markt Eslamskesh (550 EW), Dorf Haselend (400 EW), Markt Fruchtgrund (400 EW), Dorf Halbachfurt (350 EW), Dorf Schönbartheim (300 EW), Dorf Unruh (225 EW), Dorf Aldwain (175 EW), Dorf Darasturm (175 EW), Dorf Becherhalt (175 EW), Dorf Frühlingshügel (100 EW)(mehr)
Bedeutende Burgen und Güter:
Bedeutende Klöster und Tempel:
Rashia'Hal (100 EW)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Per-I-07
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Allgemein

Haselhain oder Hassal’han Ammayin, wie es ein Großteil der Bevölkerung ausspricht, gehört zu einer der größten Herrschatsbezirken in Perricum. Der durch seine Lage landwirtschaftlich und wirtschaftlich begünstigte Herrschaftsbezirk vermittelt dem Reisenden ein wohlhabendes Bild. Während auf den sanft hügeligen Wiesen und Feldern äußerst einträgliche Land- und Pferdewirtschaft betrieben wird, gedeihen an den Hängen Reben und in den Hainen vielerlei Obst, Mandeln und andere Gaben der 3 sanften Schwestern Peraine, Rahja und Tsa. Eben jene Güter, deren Verkauf mit zum Wohlstand der ganzen Region beiträgt.

Neben so anheimelnden Orten, wie dem heiligen Hain, in dem sich ein Heiligtum der Rahja, der Tsa und der Peraine verbirgt - ein zauberhafter Ort, der Rashia'Hal genannt wird - erheben sich verteilt in Haselhain mehrere prächtige freie Gutshöfe und Burgen zwischen vielen kleinen und großen Dörfern, wie auch eine der Hauptburgen der Sieben Waisen, sowie an der Südgrenze die alte Mauer.

Die Zweisprachigkeit in der Baroniebezeichnung rührt noch aus den Tagen nach der Eroberung Nebachots , als sich im Gebiet des Stammes der Ammayin Altreicher ansiedelten. Sie ließen sich ganz in der Nähe der alten Festungsstadt Hassal han Ammayin nieder. Weil sie es gewohnt waren ein Gebiet nach der größten Stadt zu bennenen, Hassal han Ammayin aber nicht aussprechen konnten (bzw. wollten) machten sie kurzerhand Haselhain daraus (Ähnliches passierte auch bei anderen Ortschaften - die teilweise stark verballhornisierte Namen tragen). Im Laufe der Generationen kam es schließlich dazu, dass die Stadt in welcher sich die Siedler niedergelassen haben die alte Festungsstadt Hassal han Ammayin wirtschaftlich überflügelte. Von da ab, war es nicht mehr sehr weit dahin, dass die jüngste Stadt der Baronie dieser den Namen gab.

Haselhain in der Nebachotenkrise und der Invasion Helme Haffax:

Die Baronie war einer der am heftigsten involvierten Gegenden in der sog. Nebachotenkrise, bei der sich die Nebachoten untereinander hart angingen und befehdeten. So dass sich Haselhain gegen Ende des Höhepunkts der Krise in einem Bürgerkriegsähnlichen Zustand befand, etliche Einwohner dabei zu Tode kamen oder flüchteten, letztendlich das nördliche Junkertum Gaulsfurt und damit den direkten Zugang zum Darpat an [Perricum:Baronie Gnitzenkuhl|Gnitzenkuhl]] verlor und ein Landedlentum einrichten musste.
Doch durch die Hilfe von Eslamsgrunder Verbündeten und das Eingreifen der markgräflichen Administration konnten die Pfiffenstocks sich als Barone halten. Doch veränderte die Krise das Gesicht der nebachotischen Kultur.
Was die Invasion Haffax' noch vertiefte. Haselhain hatte zusammen mit Südbrendiltaler Vogt die Nebachoten zu einem Verbrüderungsfest in eutrale Perrinmarschener Neumühlen gerufen, mit wenig Erfolg. Viele der Perricumer Tulamiden blieben dem Ereignis fern oder verließen da Fest wieder vorzeitig. Dafür kam der Erzverräter und Schattenmarschall Helme Haffax. Die Haselhainer zogen es vor sich dem Reichkanzler anzuschließen und stellten sich mit diesem und anderen gemeinsam dem vorbeiziehenden Heer Haffax' an der ehem. Haselhainschen Gaulsfurt und wurden in großer Zahl dahin gemacht von dämonischen Fluten und Schergen. Dabei starb auch der Kindbaron an den Folgen. So dass dessen Onkel Selo nun an seiner statt unverhofft Baron von Haselhain ist.

Grenze zu Aranien

Der südliche Teil der Baronie (bis kurz oberhalb der Linie Eslamskesh - Morganabad(in Dürsten-Darrenfurt) wird ebenfalls von dem aranischen Beyrounaten Marmelund und Mendlicum beansprucht, die aber faktisch keinerlei Einfluss darauf haben. Allerdings gibte es dadurch bedingt öfters Streitigekeiten auf besagtem Gebiet.

Landschaft

Genauso wie Kulturell ist die Baronie Landschaftlich eine Mischung aus Norden und Süden. Die Flora verändert sich von Norden her immer deutlicher und im Süden überwiegt eindeutig die Nähe zu Aranien, als die Nähe zum nördlichen Darpatufer. Viele Zypressen und Zitrusbäume gibt es hier, aber auch Pinien, Steineichen und Südkiefern uvm. Besonders im Junkertum Haselflur gedeiht nahezu alles was sich auch südlich der aranischen Grenze oder Nördlich des Darpat findet.

Land der blauen Adern
Haselhain ist durchzogen von kleinen und großen Rinnsälen, Bächlein und kleinen Flüssen, von den die meisten zwar im Sommer nur wenig bis gar kein Wasser führen, was aber trotzdem der Grund für die enorme Fruchtbarkeit der Baronie ist. Die wichtigsten Fließgewässer sind natürlich der Darpat im Norden, aber vorallem seine vielen Zuflüsse, darunter der Kadarat, der Anarin und die .... Zwischen diesen fließen weitere, unzählige Rinnsäle und kleine Bewässerungsgräben der Haselhainschen Bauern und machen das Land so ertragreich.

Leben in Haselhain

Die meisten Menschen leben als Unfreie in den zahlreichen Dörfern und Weilern, Freie sammeln sich meist in den Märkten und der Stadt oder betreiben Freihöfe oder Wegstavernen. Dabei sind der größere Teil der Bevölkerung garetische Tulamiden, Nebachoten. Den zweitgrößte Teil, unter denen sich auch bedeutend mehr Freie finden, sind mittelreichische (oer auch raulsche) Perricumer. Den kleinsten Teil stellen Baburen und andere Aranier und einige wenige "Exoten" (u.a. norddarpatische Raulsche). Wobei die Raulschen vermehrt im Norden angesiedelt sind, die anderen Parteien eher im Süden.

Der Adel besteht mittlerweile - nach versch. Landrückgaben, Reformen (von Reformen) und Ereignissen - wieder vermehrt aus Menschen tulamidischer Herrkunft, deren Ahnen dieses Gebiet schon vor Bosparanern und Mittelreichern beherrschten und viele Familien tragen ihr Erbe mit Stolz vor sich her. Die kleinergewordene raulsche Adelsschicht steht entweder in erbitterter Konkurrenz bis Fehde mit den Nebachoten oder hat sich mit diesen arrangiert bzw. befreundet. Alles in allem ist die Stimmung zwischen den Völkern hier friedfertig wenn auch nicht immer Konfliktfrei. In jüngster Vergangenheit kam es sogar vermehrt zu Heiraten zwischen Familien beider Volkschichten und man pflegte einen konstruktiven Umgang.

Ob sich dies in Zukunft, nach dem Tod des alles überstrahlenden Simold von Pfiffenstocks, so halten wird bleibt fraglich.

Wirtschaft, Handel und Handwerk

Haselhain ist reich an weiten, fruchtbaren Ebenen und ertragreichen Hügeln, Hängen und Wäldern. So werden hier hauptsächlich Prdukte der Land-, Forst- und Viehwirtschaft produziert: Holz, Kohle, Schnitzwerk, Sande, Lehm, Pilze, Wein, Bier, Schnäpse & Brände, Getreide, Obst, Gemüse, Zuckerrüben, Beeren, Wurzeln, Kräuter, Gewürze, Nüsse, Kerne, Blumen, Rinden, Kork, Flachs/Leinen, Wolle und weitere Stoffe sowie Fleisch, Milch, Leder, Sehnen, Leim, Lasttiere und natürlich die charakteristischen nebachotischen Pferde hier gezüchtet. Die daraus gewonnenen Produkte verkaufen sich über Haselhain hinaus. Und so ist Haselhain das Land der kulinarischen Genüsse, (edlen) Textilien, einfachen (Kunst)Handwerkswaren und stolzen Pferde. Während Fischerei, Erze, und (Halbedel)Steine und die daraus entstehenden Produkte eher eine untergeordnete Rolle spielen, was nicht heisst dass es hier keine entsprechende Schmiede- und Handwerkskultur, doch fällt diese eben deutlich kleiner aus als in beispielsweise Brendiltal oder Dürsten-Darrenfurt.

Besondere Waren:

  • Stoffe und Bekleidung aus Haselhain-Stadt und vorallem Firndorff
  • Töpferwaren aus Frühlingshügel und Sichlingen
  • Schnitzwaren aus Ampferholz und den Dörfern entlang des Alkrawalds
  • Körbe aus der Region des freiherrlichen Haselhains und Gaulsfurt
  • Pferde von den saftigen Weiden der Festung Haselhain, Rahjashall und Becherhalt
  • Rosen und undere Blumen aus Rahjashall, aber auch der Stadt und Südwesthaselhain
  • Wein und Brände aus Aldwain und Fruchtgrund
  • Waffen und Rüstungen aus Festung Haselhain und Dorf Waisenblick (allerdings ausschließlich für Garden hergestellt)
  • Kunsthandwerk und (einfacher) Schmuck aus Aldwainsnah und Schönbartheim
  • Trüffel aus Halbachfurt
  • Haselnusslikör aus Kloster ...

All diese stellen besonders gute bzw. kunstfertige Exemplare und Werkstücke da, die auch einen entsprechenden Preis haben. Einfachere, solide Waren solcher und anderer Art findet man allerdings sonst auch überall in Haselhain. Auf den Märkten und in der Stadt findet man beides. Alle Genuss- und Lebensmittel sind in Haselhain von einer überdurchschnittlich hohen Quali- und Quantität, so dass die Nenneung aller hier den Rahmen sprengen würde. Die Biere (Der kräftig dunkle Haselschaum, und das helle Kadarat) aus der Stadt Haselhain und der Region sind zwar genießbar aber nicht von sonderlich hoher Qualität. Dafür sind Wein und Brände aus der Baronie durchaus Delikatessen.:-)

Außerdem ist Haselhain zusammen mit Dürsten-Darrenfurt der wichtigste Knotenpunkt für den Überlandhandel mit Baburistan und damit Aranien und sogar Gorien und Fasar. Da hier die beste Straße von Baburin bis zum Darpatweg hindurchführt, welcher wiederum nach Perricum-Stadt und aus der Markgrafschaft heraus führt. Doch auch auch der Mauerpfad im Süden, der von Weißbarûn bis nach Eslamskesh führt und von dort aus als einfacher Pfad weiter nach Brendiltal ist ein wichtiger Verkehrsweg. Von Eslamskesh aus führt ebenfalls noch ein weiterer - ehemals stärker genutzterer - Weg/Pfad über die Grenze zu den baburisch-aranischen Nachbarn mit denen sehr reger bis stockender Handel herrscht, je nachdem wie die Stimmung gerade ist.
An Grenze, Märkten und Städten wird hier also mit Waren aus allen Teilen Perricums, aber auch weiten Teilen Aventuriens gehandelt (Vorallem mit solchen welche es hier nicht im Überfluß gibt), die hier wiederum gegen die handwerklichen und wirtschaftlichen regionalen Kostbarkeiten eingetauscht werden. Somit ist es auch nicht verwunderlich das Grenzreiter, Zöllner, Händler und die Märkte und Städte hier einen guten Stand und ein gutes Auskommen haben.

Wehr

Neben der großen Festung Baran'Schek (gar.:Armeenspalter, verballhornisiert: Baronsfleck) - eine der Sieben Waisen - den Überresten der alten Mauer und der Festungsstadt Hassal'han Ammayinbeherbergt die Baronie noch einige kleinere Burgen und befestigte Gutshöfe. Auf Baran'Scheck sind dabei markgräfliche Grenzreiter, Bombarden und Elitegardisten stationiert die durch barönliche Truppen der Goldsäbelgarde ergänzt sind. Diese rekrutieren sich aus zu meist raulschen Kämpfern und Kämpferinnen aus der ganzen Baronie, ist aber größtenteils keine stehende Truppe.

Dazu unterhält der Baron noch eine (rein) nebachotische Leibgarde - die Schwarzen Wölfe von Haselhain (neb.: Shawar‘Ahoou han Hassal’han Ammayin) - eine kleine Elitetruppe, die in Kriegszeiten auf eine bedeutend größere Zahl anwachsen kann.

Adel, Stämme und Familien/Sippen

Hof des Barons zu Haselhain

...

Schnellübersicht der Haselhainschen Barone

"Wieder"belehnung der Pfiffenstocks (ca. 632) in der Eslamidenzeit

  • Eslam v. Pfiffenstock (ca. 632 - 666)
  • Pfiffenstocks (666 - 830)- Entlehnung wegen aufrührerischen Tendenzen

Belehnung der Altmarks (830 - 934)

  • Arkos v. Altmark (830 - 865)
  • Harwen v. Altmark (865 - 883)
  • Rachel v. Altmark (883 - 895)
  • Sibella v. Altmark (895 - 934)- Sturz durch Pfiffenstocks und andere Nebachoten. weil suspekt wegen Magie und raulschen Anwandlungen...

Wiederbelehnung Pfiffenstocks / (Pfiffenstocks als Getreue Pervals...Perval duldet Übernahme Haselhains)

  • Shimold v. Pfiffenstock (ca. 935 - 955)
  • Sadahan v. Pfiffenstock (ca. 955 - 987) / Aufnahme des "Gast"konzeptes (ca. 977 - Reto)
  • Omaran v. Pfiffenstock (987 - 995 - abgesetzt von seinem eigenen Sohn)
  • Kasim v. Pfiffenstock (995 - 1021)
  • Simold v. Pfiffenstock (1021 - 1037)
  • offiziell Siyandor von Pfiffenstock(-Ruchin) (seit 1037), Vögtin Lyn ni Niamad von Brendiltal

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Stadt.svg Städte

Haselhain - Hauptort der Baronie Haselhain, Teil der Perricum:Sieben Waisen (1.100 Einwohner)

Markt.svg Märkte

Eslamskesh - südlicher Ort in der Markgrafschaft mit Basar, Festung und Zollstation (550 Einwohner)
Fruchtgrund - Großes Dorf mit Bestrebung Markt zu werden (400 Einwohner)
Gaulsfurt - Wichtiger Markt an der Kreuzung der Perricumer Reichsstraße und der Straße nach Aranien. (550 Einwohner)

Dorf.svg Dörfer

Haselend - Wehrhaftes Dorf in Südhaselhain (400 Einwohner)
Halbachfurt - großes Dorf an der Grenze zu Brendiltal und Perrinmrasch (350 Einwohner)
Schönbartheim - Hauptort des gleichnamigen Junkrtums am Alkrawald (300 Einwohner)
Unruh - (225 Einwohner)
Becherhalt - Vieh- und Pferdezüchterdorf in der Ebene von Rigan (175 Einwohner)
Darasturm - Dorf in Haselhain um das sich einige Gerüchte ranken (175 Einwohner)
Aldwain - Dem gleichnamigen Gut nahes und wohlhabendes Winzer- und Bauerndorf (175 Einwohner)
Frühlingshügel - Dorf auf einem Hügel am Rande der Darrenfurter Sichel (100 Einwohner)
Waisenblick - Junges, kleines Wehrdorf zur Versorgung von Burg Baran'Schek (90 Einwohner)
Schattenspeer - Grenzdorf nahe Alkrawald (75 Einwohner)

Burg.svg Burgen und Schlösser

Aldwain - (30 Einwohner)
Haselhain (Hassal'han Ammayin) - Alte Festungstadt in Haselhain (500 Einwohner)
Baran'Schek - alte Festung im südlichen Haselhain, Teil der Perricum:Sieben Waisen (300 Einwohner)
Lassar a Yar'Ammayin - Gut der Vögtin Lyn ni Niamad von Brendiltal (30 Einwohner)
Schwarz Fächerheim - Kleines Guthaus mit wenigen Nebengebäuden (10 Einwohner)

Tempel.svg Sakralbauten

Rashia'Hal - uraltes Heiligtum der drei milden Schwester Rahja, Tsa und Peraine (100 Einwohner)

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Hochadel

Wappen:
Wappen Selo Pfiffenstock.svg
Familie:
Wappen Baronie Haselhain.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Haselhain.svg
Mitglied:
Wappen Vertraute der Krone.svg
Selo von Pfiffenstock (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Hes 1001 BF)
Stark raulisierter Nebachote und garetischer Höfling mit immer skurillem Zugang zu seinem nebachotischen Erbe und breitem Grinsen.
Baron zu Haselhain (seit Pra 1040 BF)
Selo1040.png
Wappen:
Wappen Lyn ni Niamad von Brendiltal.svg
Familie:
Wappen Baronie Brendiltal.svg
Lehen/Amt:
Wappen Herrschaft Laskanshain.svg
Mitglied:
Wappen Vertraute der Krone.svg
Lyn ni Niamad von Brendiltal (Symbol Tsa-Kirche.svg29. Ron 1005 BF)
Edle zu Laskanshain (1035 BF bis Tra 1040 BF), Vögtin zu Haselhain (1035 BF bis Tra 1040 BF)
Familie:
Wappen Baronie Haselhain.svg
Kashgar von Pfiffenstock (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Phe 1039 BF)
Jüngster Sproß der Haselhainer Baronslinie, mit optischer/m Besonderheit/Makel
Familie:
Wappen Familie Ruchin.svg
Lehen/Amt:
Wappen Junkertum Haselflur.svg
Dana von Ruchin (Symbol Tsa-Kirche.svg24. Bor 1018 BF)
pragmatisch-gelehrte, diplomatische Frau
Junkerin von Haselflur (seit 1040 BF)
Wappen:
Wappen Ciarda Wulfsige von Firunslicht-Oppstein.svg
Familie:
Wappen Familie Firunslicht.svg
Ciarda Wulfsige von Tikaris (Symbol Tsa-Kirche.svg1002 BF)
Heute angehende Akoluthin in Rashia'Hal; ehem. Kriegerin, Gemahlin wider Willen
(weitere)

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Altmark.svg
Lehen/Amt:
Wappen Familie Altmark.svg
Ailah von Altmark (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Eff 982 BF)
gelehrte und theoretische Politikerin
Edle zu Altmark (seit 1028 BF)
Familie:
Wappen Familie Taunig.png
Ruana von Taunig (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Rah 985 BF)
Familie:
Wappen Familie Helburg.svg
Lehen/Amt:
Wappen Herrschaft Aldwain.svg
Mitglied:
Wappen Baronie Haselhain.svg
Malphorus von Helburg (Symbol Tsa-Kirche.svg9. Phe 999 BF)
kalkulierender Organisator
Edler zu Aldwain (seit Fir 1039 BF)
Familie:
Wappen Familie Ruchin.svg
Vitus von Ruchin (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Ron 1000 BF)
Familie:
Wappen Familie Gaulsfurt.png
Lehen/Amt:
Wappen Familie Gaulsfurt.png
Mitglied:
Wappen Kaiserlich Gerbenwald.svg
Samia von Gaulsfurt (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Fir 1008 BF)
ein echte Raulsche Edelfrau mit Ambitionen
Junkerin zu Gaulsfurt (seit 1040 BF)
(weitere)

Klerus

Wappen:
Wappen Kirchenlande Alveransschwestern.svg
Lehen/Amt:
Wappen Kirchenlande Alveransschwestern.svg
Mitglied:
Symbol Rahja-Kirche.svg
Yarasha von Weißbarûn (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Tra 985 BF)
Kirchliche Vögtin der Kirchenlande Alveransschwestern (seit 1020 BF)
Familie:
Wappen Baronie Brendiltal.svg
Mitglied:
Symbol Rahja-Kirche.svg
Sheena von Brendiltal (Symbol Tsa-Kirche.svg20. Phe 1007 BF)
Sheena von Brendiltal.jpg
Familie:
Wappen Familie Spangenberg.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Herdfried von Spangenberg (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Eff 988 BF)
Familie:
Wappen Haus Aimar-Gor.svg
Mitglied:
Symbol Rahja-Kirche.svg
Canyreith von Aimar-Gor (Symbol Tsa-Kirche.svg16. Rah 1029 BF)
Familie:
Wappen Familie Palmyr-Donas.svg
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Ayalind von Palmyr-Donas (Symbol Tsa-Kirche.svg9. Per 975 BF)
alternde Peraine-Geweihte aus Anchopal
(weitere)

Sonstige

Der alte Amnon (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Phe 972 BF)
alter, weiser, doch weltlicher und oft wankelmütiger Nebachote
Familie:
Wappen Familie Feqzail.svg
Astaya Feqzaïl (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Tsa 978 BF)
gewiefte Händlerin
Wappen:
Wappen Baronie Haselhain.svg
Mitglied:
Wappen Baronie Haselhain.svg
Sewan Altbockshufer (Symbol Tsa-Kirche.svg9. Pra 997 BF)
Erfahrener Heilkundiger an der Seite des Haselhainer Barons
Madaya Sarinweg (Symbol Tsa-Kirche.svg1. Tra 1002 BF)
umtriebige Schriftgelehrte und Verwalterin
Rohalan Albentir (Symbol Tsa-Kirche.svg23. Bor 1003 BF)
Ansehnlicher Meister der Schreibstube

Chronik

Wappen Baronie Haselhain.svg 987 BF:
Omaran von Pfiffenstock wird Baron zu Haselhain.

Wappen Baronie Haselhain.svg 995 BF:
Kasim von Pfiffenstock wird Baron von Haselhain.

Wappen Baronie Haselhain.svg 1021 BF:
Simold von Pfiffenstock wird Baron zu Haselhain.

Wappen Junkertum Stammherz.svg 1026 BF:
Der ehemalige gerbenwaldsche Baron und Answinist Aslam von Schurr wiegelt die Nebachoten auf und sagt sich vom Mittelreich los

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Frühling 1027 BF:
Flüchtlingswelle aus Darpatien erreicht auch Perricum

Wappen Koenigreich Aranien.svg Herbst 1028 BF:
Krieg der 35 Tage in Aranien und die nebachotisch baburische Vereinigung

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Pra 1034 BF:
Zweite Jagd auf das Untier vom Darpat

Wappen Baronie Haselhain.svg 1035 BF:
Lyn ni Niamad von Brendiltal wird Vögtin zu Haselhain.

Wappen Baronie Haselhain.svg Ron 1035 BF:
Der Haselhainer Baron, Simold von Pfiffenstock, bricht auf zu einer spirituellen Reise

Wappen Junkertum Morganabad.svg Tsa 1036 BF:
Der nebachotische Al'Hatim sammelt Vertreter aller babur-nebachotischen Stämme in Morganabad

Wappen Baronie Haselhain.svg Ron 1037 BF:
Haselhainer Baron Simold von Pfiffenstock kehrt nicht mehr lebend von seiner letzten Queste in den Trollzacken zurück

Wappen Baronie Haselhain.svg Eff 1037 BF:
Siyandor von Pfiffenstock wird Baron zu Haselhain.

Wappen Junkertum Morganabad.svg Bor 1037 BF:
Treffen der nebachotischen Weisen und Gelehrten in Morganabad / Heiligsprechung St. Simolds

Wappen Baronie Haselhain.svg Winter 1037 BF:
Siyandor von Pfiffenstock legt den Namen Ruchin ab und bereitet Boden für neb. Heerschau des Al'Shuars

Wappen Baronie Haselhain.svg Frühling 1037 BF:
Blutspiele und nebachotische Heerschau in Haselhain

Wappen Baronie Haselhain.svg Ing 1037 BF:
Enttarnung einer Sekte des vielgestaltigen Blenders in Haselhain

Wappen Baronie Haselhain.svg Bor 1038 BF:
Verlobung des Barons von Haselhain Siyandor von Pfiffenstock

Wappen Baronie Brendiltal.svg Ing 1038 BF:
Der Baron von Brendiltal erhält Haffax-Angebot und lässt nach Verrätern suchen.

Wappen Martok Brendiltal.svg Tra 1039 BF:
Desaster auf Empfang der Nebachoten in Brendiltal.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Herbst 1039 BF:
Die Krise bringt Mehfach-Würden und neue Stämme bei den Nebachoten hervor.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Herbst 1039 BF:
Mit dem Desaster von Brendiltal beginnt die Nebachotenkrise.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Fir 1039 BF:
Brendital wird vorerst - später gänzlich - geteilt. Haselhain verliert Gaulsfurt an Gnitzenkuhl.

Wappen Koenigreich Garetien.svg 4. Nam 1039 BF:
Perricumer, Schlunder und nebachotische Trppen erleiden eine Niederlage gegen haffax' Heer auf dessen Weg den Darpat hinauf

Wappen Baronie Haselhain.svg Pra 1040 BF:
Selo von Pfiffenstock wird Baron zu Haselhain.

Wappen Baronie Haselhain.svg Tra 1040 BF:
Der neue Baron schmiedet Pläne für das "neue Haselhain".

Wappen Baronie Haselhain.svg Rah 1040 BF:
Fatime von Pfiffenstock wird Baronsgemahlin/Vögtin zu Haselhain.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Baronie Haselhain.svg Per-I-07 Baronie Haselhain 7.500 Baronsgemahlin/Vögtin Fatime von Pfiffenstock zu Haselhain (seit Rah 1040 BF)
Baron Selo von Pfiffenstock zu Haselhain (seit Pra 1040 BF)
Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Wappen Baronie Haselhain.svg Per-I-07 Hof des Barons zu Haselhain Hof.svg
Wappen Herrschaft Kahlfels.svg Per-I-07-1 Landedlenherrschaft Kahlfels 75 Landedle Emer von Efferdsand zu Kahlfels (seit Tsa 1039 BF) Edlenkrone2.svg
Dorf.svg   
Wappen Junkertum Eslamskesh.svg Per-I-07-10 Junkertum Eslamskesh 750 Junker Hadilan von Brendiltal zu Eslamskesh (seit 1012 BF) Junkerskrone2.svg
Markt.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Familie Altmark.svg Per-I-07-11 Edlenherrschaft Altmark 350 Edle Ailah von Altmark zu Altmark (seit 1028 BF) Edlenkrone2.svg
Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Per-I-07-12 Markgräflich Baronsfleck 350 Markgrafenkrone2.svg
Burg.svg   
Wappen Stadt Haselhain.svg Per-I-07-13 Lande der Stadt Haselhain Markgrafenkrone2.svg
Stadt.svg   
Wappen Herrschaft Aldwain.svg Per-I-07-2 Edlenherrschaft Aldwain 300 Edler Malphorus von Helburg zu Aldwain (seit Fir 1039 BF) Edlenkrone2.svg
Gutshof.svg   Dorf.svg   
Wappen Baronie Haselhain.svg Per-I-07-3 Freiherrlich Haselhain 2.225 Vögtin Elea Jasinthe von Ruchin zu Haselhain (seit 1021 BF) Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Wappen blanko.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Burg.svg   
Wappen Herrschaft Laskanshain.svg Per-I-07-4 Edlenherrschaft Laskanshain 300 Edle Selena von Franfeld zu Laskanshain (seit Tra 1040 BF) Edlenkrone2.svg
Dorf.svg   Gutshof.svg   
Wappen Junkertum Schoenbartheim.svg Per-I-07-5 Junkertum Schönbartheim 700 Junker Can von Rabenstock von Schönbartheim (seit 9999 vBF) Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Junkertum Speerspitz.svg Per-I-07-6 Junkertum Speerspitz 650 Junker Suberan von Blutauge von Speerspitz (seit 1040 BF) Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Kirchenlande Alveransschwestern.svg Per-I-07-7 Kirchenlande Alveransschwestern 300 Kirchliche Vögtin Yarasha von Weißbarûn der Kirchenlande Alveransschwestern (seit 1020 BF) Kirchenkrone2.svg
Dorf.svg   Kloster.svg   
Wappen Junkertum Alkramaer.svg Per-I-07-8 Junkertum Alkramaer 750 Vögtin Geldana von Rabicum zu Alkramaer (seit 1040 BF)
Junker Rukus von Rabicum zu Alkramaer (seit 1015 BF)
Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Junkertum Haselflur.svg Per-I-07-9 Junkertum Haselflur 1.100 Junkerin Dana von Ruchin von Haselflur (seit 1040 BF) Junkerskrone2.svg
Markt.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Wappen blanko.svg   

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Markgrafenkrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof