Baronie Gnitzenkuhl

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Lage:
am Darpatbogen gelegen in der Mitte Perricums
Politik:
Herrschaftssitz:
Perricum:Burg Friedburg
Einwohner:
5000 (zu etwa geichen Anteilen Mittelländer und Nebachoten, oftmals durchmischt)
Landschaft:
Kultur:
Religion:
Rondra, Rahja, Kor, Peraine, Efferd
Handwerk:
vornehmlich Fischfang, Ackerbau und Viehzucht wie der bekannte Darpatochse
Infrastruktur:
Größte Ortschaften:
Stadt Gnitzenkuhl (940 EW), Markt Gaulsfurt (550 EW), Dorf Steinhausen (280 EW), Dorf Seeheim (120 EW), Dorf Kohlhof (80 EW), Dorf Gösselhof (75 EW), Dorf Zyrpicum (290 EW), Dorf Alriksweiler (260 EW), Dorf Rotfurt (250 EW), Dorf Geisenheim (200 EW)(mehr)
Bedeutende Burgen und Güter:
Gut Rotfurt (30 EW), Gut Steinhausen (25 EW), Burg Friedburg (85 EW), Burg Aubinge (70 EW), Wehrturm Natterkopf (15 EW)
Wege:
Reichsstraße 3(Darpatweg)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Per-I-05
Stadt.svg   Burg.svg   Wappen Junkertum Kaltengrundt.svg   Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg   Wappen Familie Gaulsfurt.png   Wappen Junkertum Goldackern.svg   Wappen Junkertum Ochsweid.svg   Wappen Herrschaft Rotfurt.png   Wappen Herrschaft Natternhoeh.svg   Wappen Herrschaft Bergstamm.png   Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg   Wappen Herrschaft Kohlhof.svg   Wappen Herrschaft Mittstaetten.svg   

Allgemeines zur Beschreibung

Als einer der kleinsten der alt-perricumschen Herrschaftsbereiche entbehrt die Baronie am Darpatbogen keineswegs geregelter Einkünfte. Zum einen sind die Anlegestellen äußerst ertragreich was die Einnahmen durch Liegezölle angeht. Die Waren die hier verladen werden, um sie weiter nach der Reichstadt Perricum zu verschiffen, stammen fast allesamt aus den perricumschen Teilen des Raschtulswalls. Seien es nun unverhüttete Erze, Marmor oder Sandstein.

Durch die alljährlich wieder kehrenden Hochwasser ist das Ackerland in den Niederungen fruchtbares Schwemmland, welches seinen Bewohnern reiche Ernten beschert und so die Vasallen zuverlässig ihren Zehnt abliefern können. Allerdings bangt man auch immer, dass die Fluten nicht zu reißend werden und aus dem Segen ein Fluch wird.

Die milden Winter, der gute Boden und das beständig scheinende Praiosauge ermöglichen es zudem an den vorgelagerten Ausläufern des Raschtulswalles neben Oliven und Zitruspflanzen auch Weinstöcke zu ziehen, deren gekelterten Weine sich durch den mild lieblichen Geschmack einer hohen überregionalen Beliebtheit erfreuen. Man kann einen Rotwein, der in Zyrpicum den Namen, Zyrpicumer Sandhang, trägt erhalten, oder einen fruchtigen Weißwein, der hoch oben an der Herrschaftsgrenze angebaut wird, und Sonnenhang genannt wird.

Ebenfalls in der Bergregion anzutreffen sind die anspruchslosen Ziegenherden, deren Käse sich steigender Beliebtheit in Gnitzenkuhl erfreut. Einzig die Baronin kann sich nicht dafür erwärmen, da sie den "Gestank" des würzigen Käses als nicht zumutbar empfindet. Nur der frische weiche Käse, der an Markttagen in der Stadt erhätlich ist, findet ihren Zuspruch und wird gerne mit frisch gebackenem Brot und eingelegten Oliven verzehrt.

Die Darpatbullen oder -Rinder werden in Gnitzenkuhl seit jeher gezogen. Sie lieben die sattgrünen Weiden die sich rund um das Kaltwasser bei Seeheim erstrecken und von den angrenzenden Wälder beschirmt werden.

Besondere Orte

Obwohl das ehemalige Schlachtfeld des ersten Aufeinandertreffens der Bosparaner mit den Babur Nebachosja nicht unweit vom wie ein Heiligtum verehrten Rothandfelsen liegt, wird dieser jedes Jahr zur Örtlichkeit eines der höchsten Feste der Region, vgl. die Mär vom Rothandfelsen oder den Bericht über ein Tsa-Ritual am Darpatbogen.

Bewahrer vieler alter, nebachotischer Traditionen ist der greise Mhukkadin ibn Rafid, den man den Weisen von Gizien'chul nennt. Ihm hat es der junge Stamm zu verdanken, dass man nun in Frieden leben kann. Er haust in einer Klause nahe am Wall- Sha'hans Hütte

Regentschaft

Die Baronie untersteht Geshla von Gnitzenkuhl, die vor allem an einem interessiert ist: Ihre Einkünfte zu mehren. Dieses Ansinnen unterscheidet sie damit im Grunde kaum bis gar nicht von anderen Baronen, doch die junge Frau hat damit zur kämpfen, dass ihr das adlige Geblüt nicht in die Wiege gelegt wurde. Wenigstens ist sie mit einem gewisses phexisches Gespür gesegnet, sodass sie daraus versucht ihre Position in der Markgrafschaft zu stärken.

Die Anfeindungen und versteckte Ablehnung gehen allerdings nicht spurlos an der Neuadligen vorbei, sodass sie bisweilen derart unausstehlich ist, dass jeder Untertan lieber das Weite sucht, denn seiner Hochwohlgeboren begegnen zu müssen.

Zuvor hatte die Familie von der Roten Hand so lange die Baronie als Lehen inne, bis deren letzter Baron jedoch als Answinist eingekerkert und auch gestorben ist. Es gibt noch einige verlassene Güter -zum Teil inzwischen verfallen- die auf diese Familie zurück gehen, doch da sie auch im Ruf standen Hexen in ihren Reihen zu haben, meidet das Volk diese Orte.

Landschaften in Gnitzenkuhl

  • Darpat und Darpatauen

Der Darpat, der hier einiges an seiner ungestümen und jugendlichen Kraft eingebüsst hat, fließt an Gnitzenkuhl eher gemächlich vorbei, schließlich engt ihn hier kein Fels ein, sodass er an seiner breitesten Stelle sicher 300 Schritt misst. Die schiere Masse an Wasser allein ist für den Fremden sehr imposant. Der Fluss wechselte schon manches Mal sein Bett- zahlreiche Altarme künden von seinem früheren Verlauf. Im Frühjahr und Herbst schwillt er an und tritt angefüllt mit dem Wasser aus Schneeschmelze oder den anhaltenden Regen über die Ufer.

In der Gegend von Kaltengrund gibt es einen breiten Schilfgürtel, der dicht von Weiden, Erlen, Eschen und Röhricht (die hier in Eintracht mit ihren südlicheren Verwandten stehen) bestanden wird. Reiher, Enten, bisweilen ein Luchs und Füchse bevölkern die Uferregion. Der Fluss ist reich an Fisch, speziell die Gnitzen nutzen die flachen Auen Region um im Frühjahr ihre Nachkommen aufzuziehen.

Die meisten Besiedlungen liegen ausreichend weit entfernt von dem gewaltigen Fluss, andere, jedoch haben gelernt ihr Leben dem Rhytmus des Wassers anzupassen, und ihre Häuser auf Holzstelzen gesetzt, damit ein Hochwasser nicht ihr Heim zerstört.

  • Ausläufer des Raschtulsswalls

Entlang der Grenze zu den Baronien Kaierslich Gerbenwald und Wasserburg beginnen die Ausläufer des Raschtulswalls, die durch ihre herausragende Lage erlauben, dass sowohl Obst, als auch die Weinreben und sogar Olivengut gedeihen. Man spricht von den Wasserburger und den Sturmfelser Hügeln. In den kargeren weil steileren Regionen, die auch oft im Schatten anderer Berge oder Wälder liegen werden die Hänge eher von Ziegen bevölkert, die mit ihren im Sommer mit wandernden Hirten begleitet werden. Hier hört man oft die Schreie von Greifvögeln und anderen Raubtieren, die sich in der menschelnleeren Region heimisch fühlen.

  • Wälder

Glücklicher Weise ist man in Gnitzenkuhl im Besitz einiger Waldgebiete die für wertvolles Bau- und Brennholz sorgen, Köhlern den Rohstoff liefern um Kohle herzustellen, und den Schmieden so die hochwertigen Grundstoffe liefert um ihrer Arbeit nachkommen zu können. Man merkt hier deutlich den Eintritt in südlichere Gefilde.

  • Flüsse und Bäche

Neben dem Darpat gibt es noch den munteren Grenzbach namens Sturmquell. Er liegt am Rand der Wasserburger Hügel und mündet in den Darpat. Ausserdem schlängelt sich noch im Tal bei Seeheim das Kaltwasser bis zum Darpat und sorgt für saftige Wiesen, die das Darpatrind so liebt.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Stadt.svg Städte

Gnitzenkuhl - Schmuckes, prosperierendes Städtchen im garethischen Stil, dass vom Völkergemisch Durchreisender gen Perricum gut lebt. (940 Einwohner)

Markt.svg Märkte

Gaulsfurt - Wichtiger Markt an der Kreuzung der Perricumer Reichsstraße und der Straße nach Aranien. (550 Einwohner)

Dorf.svg Dörfer

Steinhausen - Es handelt sich eine Ansammlung von Bruchsteinhäusern, deren Einfriedung mit flachen Steinwällen erfolgte. Weidevieh findet man hier zahlreich vor. (280 Einwohner)
Seeheim - (120 Einwohner)
Kohlhof - Der Weiler besteht aus einer Ansammlung von einachsten Häusern, die von den Köhlern im Winter hauptsächlich bewohnt werden. (80 Einwohner)
Gösselhof - Streusiedlung, deren Form der Arbeit mit und an dem Federvieh sowie dem Holzfällerdasein geschuldet ist (75 Einwohner)
Zyrpicum - Ein lebenslustiges Weindorf inmitten von rebenbestandenen Hängen, Zitronen- und Zypressenhainen. (290 Einwohner)
Alriksweiler - Ein kleiner Weiler entlang der Reichsstaße 3, der der Baronin direkt unterstellt ist. (260 Einwohner)
Rotfurt oder Rohd’far auf nebachotisch - Dorf mir großem Gut am Darpat (250 Einwohner)
Gasha'Sima - Der Ort mit seinen gedrungenen Steinhäusern ist von weitem kaum auszumachen. Der Stein der Region und die Bauweise schmiegen sich unauffällig an die Bergflanke. Eine kunstfertig gefügte Natursteinbrücke dient der sicheren Querung des Kaltwassers auch für Fuhrwerke. (200 Einwohner)
Großalbur - Ein geschäftstüchtiger Flecken, in dem Handwerker und Händler auf gute Geschäfte mir Reisigen aus sind. (195 Einwohner)
Mittstätten - In diesem Weiler werden die berühmten Darpatochsen gezüchtet. Weiden und weiterverarbeitendes Gewerbe sind hier zu finden. (180 Einwohner)

Burg.svg Burgen und Schlösser

Gutshof Rotfurt - schön gelegenes Gut, welches im tulamidischen Stil erbaut wurde (30 Einwohner)
Gut Steinhausen - (25 Einwohner)
Burg Friedburg - Die Burg liegt etwas oberhalb Gnitzenkuhls auf einem kleinen Hügel, geschützt vor den alljährlichen Hochwassern, angesiedelt. Der Name stammt wohl noch aus Zeiten, als die Stadt noch ein Dorf war und daher noch keine befestigte Mauer hatte, und die Bauern sich im Kriegsfall in die Burg zurückziehen mussten. (85 Einwohner)
Burg Aubinge - (70 Einwohner)
Natterkopf - Der trutzige Turm mit Anbau wurde erbaut aus dem hiesigen Sandstein der Umgebung (15 Einwohner)

Tempel.svg Sakralbauten

Schelachars Haus - Man hat den Tempel aus dem Marmor der Region hergestellt, daher ist er nicht ganz weiß. Im Inneren befindet sich ein Schrein des Ucuri, der von einem herumziehenden Ucuriaten betreut wird. Man findet in Schelachars Haus einen besonderen Innenhof mit einer zum Praiosmal offenen Steinbogenkonstruktion,der den Nebachoten als Verhandlungs- und Beratungsort dient. (5 Einwohner)
Heim der Himmlischen Familie - Aus gelb- orange geädertem Sandstein erbauter Tempel, mit großem Herdfeuer mittig. Besonderheit: fließendes Wasser! (3 Einwohner)
Liaiellas Ruh - Der Boron Tempel im nebachotischen Stil liegt nahe der Reichsstraße;er zeichnet sich durch auffällig große Darstellungen Golgaris aus (5 Einwohner)

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Hochadel

Wappen:
Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg
Familie:
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg
Mitglied:
Wappen Vertraute der Krone.svg
Geshla von Gnitzenkuhl (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Rah 1005 BF)
Gutaussehende Neuadlige, die sich allmählich in ihrer Rolle einfindet, jedoch gereizt bei Kritik reagiert.
Baronin zu Gnitzenkuhl (seit 1026 BF)
Gnitzenkuhl Geshla.JPG
Wappen:
Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg
Familie:
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg
Geron von Gnitzenkuhl (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Ing 1038 BF)
Wappen:
Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg
Familie:
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg
Gishelm von Gnitzenkuhl (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Ing 1038 BF)
Wappen:
Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg
Familie:
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg
Gilia von Gnitzenkuhl (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Ron 1040 BF)
Drittgeborene, die ihren Vater nie kennenlernen durfte
Familie:
Wappen Familie Isenbrunn.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg
Roderick von Isenbrunn (Symbol Tsa-Kirche.svg1. Fir 985 BF)
unbeugsamer, standesbewusster Adliger, der in Gnitzenkuhl fast unbemerkt alle Zügel in der Hand zu haben scheint, seiner Baronin aber nie offen widerspricht
Vogt zu Gnitzenkuhl (1022 BF bis 1026 BF)
(weitere)

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Zillingen.svg
Deredan von Zillingen (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Fir 984 BF)
besonnener, ruhiger Mann
Familie:
Wappen Familie Taunig.png
Ruana von Taunig (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Rah 985 BF)
Familie:
Wappen Familie Vargas.svg
Ragnar de Vargas (Symbol Tsa-Kirche.svg13. Phe 990 BF)
spät zur Einsicht gekommener Alt Abenteuerer und Avesjünger
Familie:
Wappen Familie Alding.svg
Fiorella von Alding (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Fir 995 BF)
Familie:
Wappen Familie Isenbrunn.svg
Lehen/Amt:
Wappen Junkertum Kaltengrundt.svg
Quanion von Isenbrunn (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Ing 1004 BF)
Rahja meinte es gut mit ihm, jedoch kann er in Rage geraten, wenn er seinen Willen nicht bekommt
Junker zu Kaltengrundt (seit 1034 BF)
(weitere)

Klerus

Familie:
Wappen Familie Spangenberg.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Traugunde von Spangenberg (Symbol Tsa-Kirche.svg1. Phe 1016 BF)
Familie:
Wappen Familie Bleichenwang.svg
Mitglied:
Symbol Boron-Kirche.svg
Boronian von Bleichenwang (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Bor 959 BF)
Geweihter des Boron dessen Vergangenheit im Dunkeln liegt
Familie:
Wappen Familie Spangenberg.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Herdfried von Spangenberg (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Eff 988 BF)
Familie:
Wappen Familie Bleichenwang.svg
Lehen/Amt:
Symbol Boron-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Boron-Kirche.svg
Alara Boronliebe von Bleichenwang (Symbol Tsa-Kirche.svg23. Bor 1015 BF)
junge, streng gläubige Boron-Geweihte
Tempelvorsteherin des Boron-Gotteshauses der Heiligen Liaiella zu Gnitzenkuhl (seit 1036 BF)
Familie:
Wappen Familie Firunslicht.svg
Lehen/Amt:
Wappen Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Travidan von Firunslicht-Oppstein (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Tra 1003 BF)
Mann in seinen besten Jahren, wohlklingende Stimme, gutmütig, bisweilen jedoch übermotiviert im Streben für Travias Gebote
Tempelvorsteher des Traviatempels zu Gnitzenkuhl (seit 1030 BF)
(weitere)

Sonstige

Arlach Elpinghof (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Ing 992 BF)
Ein geschäftstüchtiger Mann der mit dem Pferdehandel und der Ausbildung von Rössern für das Ziehen von Streitwagen inzwischen ein stattliches Vermögen angehäuft hat.
Derpert Wiesinger (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Pra 987 BF)
Mundfauler Stellmacher mit wunderschöner Singstimme
Arn Fuxfell (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Pra 989 BF)
Pflichtbewusster Hafenmeister, der darin seine späte Berufung gefunden hat.
Tsabella Wiesinger (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Fir 1024 BF)
junges Mädchen

Chronik

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg Sommer am Anfang 1012 BF:
Die meisten Mitglieder der Familie von der Roten Hand wird als führende Answinisten ihres Titels enthoben und auf Rulat eingekerkert

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg 1014 BF:
Seraminor Wolfszahn von Gnitzenkuhl wird Baron zu Gnitzenkuhl.

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg 1016 BF:
Der flüchtige Baron Cordovan von der Roten Hand und seine Tochter Thereka von der Roten Hand werden inhaftiert und auf Rulat als Answinisten hingerichtet.

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg 1022 BF:
Seraminor Wolfszahn von Gnitzenkuhl wird bei der Jagd auf den ReichsverräterJellinor Tremal von Kollberg von Pfeilen der Gefolgsleute des Flüchtigen tödlich getroffen.

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg 1022 BF:
Roderick von Isenbrunn wird Vogt zu Gnitzenkuhl.

Wappen Baronie Weissbarun.svg 1023 BF:
Jellinor von Kollberg als Verräter entlarvt und des Titels enthoben

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg 1026 BF:
Geshla von Gnitzenkuhl wird Baronin zu Gnitzenkuhl.

Wappen Junkertum Stammherz.svg 1026 BF:
Der ehemalige gerbenwaldsche Baron und Answinist Aslam von Schurr wiegelt die Nebachoten auf und sagt sich vom Mittelreich los

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Frühling 1027 BF:
Flüchtlingswelle aus Darpatien erreicht auch Perricum

Wappen Koenigreich Aranien.svg Herbst 1028 BF:
Krieg der 35 Tage in Aranien und die nebachotisch baburische Vereinigung

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Pra 1034 BF:
Zweite Jagd auf das Untier vom Darpat

Wappen Baronie Gluckenhang.svg Frühling 1036 BF:
Hlutharion von Sturmfels verspielt Vertrauen und Stadthaus seiner barönlichen Schwester / Kühle Stimmung mit Nachbarbaronie

Wappen Baronie Brendiltal.svg Ing 1038 BF:
Der Baron von Brendiltal erhält Haffax-Angebot und lässt nach Verrätern suchen.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Herbst 1039 BF:
Die Krise bringt Mehfach-Würden und neue Stämme bei den Nebachoten hervor.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Herbst 1039 BF:
Mit dem Desaster von Brendiltal beginnt die Nebachotenkrise.

Wappen Markgrafschaft Perricum.svg Fir 1039 BF:
Brendital wird vorerst - später gänzlich - geteilt. Haselhain verliert Gaulsfurt an Gnitzenkuhl.

Wappen Koenigreich Garetien.svg 4. Nam 1039 BF:
Perricumer, Schlunder und nebachotische Trppen erleiden eine Niederlage gegen haffax' Heer auf dessen Weg den Darpat hinauf

Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg 30. Tra 1040 BF:
An dem Rothandfelsen offenbart sich das Zeichen Korgonds durch das Element Wasser

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg Per-I-05 Baronie Gnitzenkuhl 5.000 Baronin Geshla von Gnitzenkuhl zu Gnitzenkuhl (seit 1026 BF) Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Wappen Stadt Gnitzenkuhl.png Per-I-05 ~A Stadt Gnitzenkuhl 940 Stadt.svg
Tempel.svg   Tempel.svg   
Wappen Baronie Gnitzenkuhl.svg Per-I-05 ~A ~1 Burg Friedburg 85 Bespielt.svg Burg.svg
Wappen Junkertum Kaltengrundt.svg Per-I-05-1 Junkertum Kaltengrundt 240 Junker Quanion von Isenbrunn zu Kaltengrundt (seit 1034 BF) Bespielt.svg Junkerskrone2.svg
Tempel.svg   Dorf.svg   
Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg Per-I-05-10 Freiherrlich Leuentor 155 Baronskrone2.svg
Dorf.svg   
Wappen Familie Gaulsfurt.png Per-I-05-11 Junkertum Gaulsfurt 1.100 Junkerin Samia von Gaulsfurt zu Gaulsfurt (seit 1040 BF) Junkerskrone2.svg
Markt.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Junkertum Goldackern.svg Per-I-05-2 Junkertum Goldackern 600 Junkerin Ginaya von Alxertis zu Goldackern (seit 1027 BF) Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Dorf.svg   Burg.svg   
Wappen Junkertum Ochsweid.svg Per-I-05-3 Junkertum Ochsweid 425 Junkerin Salva Charissia von Bleichenwang zu Ochsweid (seit 1040 BF) Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Dorf.svg   Gutshof.svg   
Wappen Herrschaft Rotfurt.png Per-I-05-4 Herrschaft Rotfurt 300 Edler Hamardan von Rotfurt zu Rotfurt (seit 1017 BF) Edlenkrone2.svg
Gutshof.svg   Dorf.svg   
Wappen Herrschaft Natternhoeh.svg Per-I-05-5 Herrschaft Natternhöh 340 Ritter Anshelm von Mistelstein von Natternhöh (seit 1040 BF) Edlenkrone2.svg
Dorf.svg   Burg.svg   
Wappen Herrschaft Bergstamm.png Per-I-05-6 Herrschaft Bergstamm 200 Edlenkrone2.svg
Dorf.svg   
Wappen Geshla Gnitzenkuhl.svg Per-I-05-7 Freiherrlich Alriksauen 320 Baronskrone2.svg
Dorf.svg   
Wappen Herrschaft Kohlhof.svg Per-I-05-8 Herrschaftlich Kohlhof 80 Vogt Hlutharion von Sturmfels zu Kohlhof (seit Ron 1037 BF) Baronskrone2.svg
Dorf.svg   
Wappen Herrschaft Mittstaetten.svg Per-I-05-9 Herrschaft Mittstätten 210 Edlenkrone2.svg
Dorf.svg   

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Markgrafenkrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof

Briefspieltexte betreffend Baronie Gnitzenkuhl

als Ort der Handlung
weitere Erwähnungen