Rohaja, unsre Königin

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Noch nie war eine Zeit so finster,

wie die, die nun der Heimat droht,

und an jeder Grenze grinst er,

ein Kriegsfeind, schlimmer als der Tod.

Es geht ein Zagen durch die Lande,

ein Zittern, dass von Feigheit zeugt,

unberührt von jeder Schande,

ist nur, wer ihr das Knie gebeugt.

Unser Denken, unsre Werke,

tun wir stolz, mit gradem Sinn:

Eine nur ist unsre Stärke,

Rohaja, unsre Königin

Das Lied wurde von Lassan von Weyringhaus-Rabenmund gedichtet, einem in der Dichtknust sehr talentierten garetischen Adelsspross.