Hundert Mann

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Hundert Mann
Schlachtlied des Eychgraser Landwehrbanners
Gedichtet von einem unbekannten Eychgraser Soldaten.
von Ina S.

Hundert Mann – der Fuchs voran
Rondras Ruf – zieht uns in Bann
Mit dem Schwert – fest in der Hand
Zieht ein Sturm – gen Garetenland

Rot und Gold – ohne Scheu
Der Fuchs voran – und immer Treu
Von Gareth an – nach Norden zieh
Der Kampf beginnt – es gibt kein fliehn

Die Schilde hoch – ein jedermann
Die Reihe steht – es geht voran
Und kommt der Ruf – zum Sturmeslauf
Die Klinge zieht – und feste drauf

Rondras Zorn – Gareten Wut
Ucuris Stern – das gibt uns Mut
Männer schrei’n – die Feinde (Orken) fall’n
Schlachtenlärm – tut wiederhall’n

Kampfgeschrei – der Hauptmann fällt
Der Weibel ruft – die Reihe hält
Krieg ist hart – und in der Not
Ist der Preis – der Heldentot

Blut und Dreck – Schweiß und Schmerz
Doch Freiheitsdrang – stählt unser Herz
Der Kämpf währt lang – die Sonne geht
Der Feind besiegt – das Banner weht

Vierzig Mann – in rot und gold
Der rote Fuchs – auf gold’nem Grund
Freiheit ist – jetzt unser Lohn
Ein(e) König(in) sitzt – auf Garetiens Thron

Vierzig Mann – sind alt und grau
Auf dem Schoß – die eigne Frau
Das Land ist frei – die Waffen ruh’n
Hundert Mann - Heldentum

(Hier die Melodie des Liedes)

(Ina Strunk mit Dank an die Schattenstürmer)