Der Gallsteiner

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Ist der Gallstein mal zufrieden,

wird's am Greifenhorster Wein wohl liegen.

Eifrig hebt er seinen Becher,

leert ihn wie ein tapfrer Zecher.

Schwert und Rüstung lässt er liegen,

auf den Trunk sieht man in fliegen.

Zügig wird sein Lächeln breiter,

rot die Nase, ach wie heiter.

Doch am Morgen, oh, wie schlimm,

ist grimmiger nun seine Mien'.

Vorbei ist seine gute Laun',

man mag dem Auge nicht mehr traun.

Oh, Gallstein, trink doch öfters, du!

Dein Volk sieht's gern und hat mal ruh.

Dieses Lied entstammt der Feder eines unbekanntenh Dichters aus dem Greifenfurtischen. Das Objekt des Liedes, nämlich Baron Yendor Falkwin Limpurg von Gallstein hat das Lied in seinen Landen verboten.

Autor: R. Schwarm