Hilfe - es ist kein Platz für meine Ideen

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Jede Baronie beschrieben, jeder Baron genannt, überall schon regionale Besonderheiten aufgeführt, auf landschaftliche Höhepunkte hingewiesen, Schurken definiert, Opfer klassifiziert: Kann ich da überhaupt noch mein Abenteuer unterbringen? Passen meine Ideen da eigentlich noch hinein?

Was ist, wenn eine Idee oder ein Abenteuer die Landschaft verändern, Personen berührt, die beschrieben sind, in die Beschreibung von Städten oder Ortschaften eingreift?

Das ist überhaupt kein Problem, denn zum Rollenspiel braucht man Phantasie.

  • Bestehende Beschreibungen können genutzt werden. An vielen Stellen gibt es besondere Abenteuervorschläge, auch eine eigene Rubrik für Garetien:Abenteuer. Hier ist jeder geradezu aufgefordert, die losen Enden in die Hand zu nehmen und daraus eine spielbare Geschichte zu stricken.
  • Zwischen den Beschreibungen ist viel, viel Platz. Ein Dorf hinzuerfinden, einen Räuberbaron von eigenen Gnaden in eine selbst erdachte Burg zu setzen, ist voll im Lot und jederzeit möglich.
  • Informationen können auch geändert werden, hingebogen, wie man sie am eigenen Spieltisch braucht. Alle Informationen aus dem Briefspiel sind nicht nur für die Briefspieler da, sondern auch für alle anderen. Klauen ist erlaubt und sogar erwünscht, solange es um die Gestaltung eines schönen Spielabends geht.

Was ist, wenn sich Gegebenheiten ändern, die auf der Garetien-Seite stehen?

  • Grundsätzlich dürfen die Informationen dieser Seiten für den Hausgebrauch verwendet werden.
  • Änderungen an bestehenden Texten aber sind möglich: Ist die Baronie oder die betreffende Person von einem Spieler oder einer Spielerin bespielt, dann kann man sich mit diesen ins Benehmen setzen und über Entwicklungen aus einem Abenteuerplot reden: So beginnt übrigens Briefspiel.
  • Andere Änderungen können aus einer tollen Geschichten und einem spannenden Abenteuer resultieren und darum viel interessanter sein, als es hier noch steht. Drum: Her mit den guten Ideen! Meldet Euch beim Kanzler und stellt die Ideen, Änderungen und Ergänzungen vor – wenn sie aventurisch sind und ins Bild passen, sind sie hochwillkommen. Auch das kann der Beginn eines Briefspiels sein!

Sind aber Briefspieler nicht arrogant und schotten sich ab?

  • Nein, ganz im Gegenteil: Briefspieler wollen wie alle anderen Rollenspieler gute Geschichten lesen und gute Abenteuer spielen. Dabei ist es unerheblich, ob diese Ideen und Abenteuer die eigenen, die von andern Briefspielern oder von anderen Spielern sind: Der Inhalt zählt nicht die »irdische Belehnung«
  • Garetien und Perricum leben davon, dass phantasievolle Rollenspieler miteinander kommunizieren, Ideen austauschen, sich gegenseitig motivieren und anspornen. Würze und Zutaten »von außen« stellen einen Gewinn dar, keine Belästigung.

Diese Seiten sollen motivieren, eigene Abenteuerideen zu entwickeln – und wenn man es nur einfach besser machen möchte. An vielen Stellen wollen wir Hinweise geben und »Widerhaken« für Abenteuer einbauen, aus denen sich Storys und Plots ableiten lassen – für und uns für alle Besucher dieser Seiten.

Weimar, den 24.10.2006

der Kanzler