Von Hirschfurtens Schwertqueste ein voller Erfolg

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Von Hirschfurtens Schwertqueste ein voller Erfolg

Baron zu Hirschfurten erlangt legendäre Trollklinge

Baronie Hirschfurten: Wie dem Herold jüngst berichtet wurde, hat Baron Nimmgalf von Hirschfurten seine Schwertqueste zu einem erfolgreichen Abschluss bringen können (der Herold berichtete, siehe Ausgabe 29). Nach langer Suche und Recherche in den verrufeneren Vierteln Gareths, ist es dem Baron gelungen, ein altes trollisches Schwert zu bergen, welches sich in einem archaischen Hügelgrab in den Rakulahügeln im südlchen Hirschfurten befand. Man sagt diesem Schwert uralte magische Kräfte nach. Angeblich soll es dereinst einem Trollkönig gehört haben, der das Schwert gegen verräterische Vertreter seiner eigenen Art führte.

Was der Baron mit dieser Klinge nun zu bewirken gedenkt, ist noch nicht ganz klar. Jedoch hat er das Schwert zu seinem persönlichen Symbol erkoren, welches die Standarten der Reichsforster Liga und befreundeter Truppenverbände zieren soll. Auch wollen die Gerüchte nicht verstummen, dass der Baron bei verschiedensten Stellen um Beteiligung an einem Schwertzug gegen die Wildermark wirbt: „Einer muss ja schließlich mal den ersten Schritt zur Rückeroberung machen“, hörte man ihn jüngst sagen. Zu Gute kommen dem Baron dabei sicher seine Erfahrungen des Feldzuges der verbündeten Hartsteener und Reichsforster Ritterverbände gegen Puleth, bei welchem es gelang, die ruchlose Varena von Mersingen zu vertreiben.

Manch Eingeweihter behauptet jedoch, dass der Feldzug in erster Linie der Befreiung Leihenbutts gelten solle, welches seit geraumer Zeit nicht mehr in Nimmgalf von Hirschfurtens Händen liegt. Angeblich soll gar Simiona di Silastide-Marvinko, Nimmgalfs ehemalige Gattin, eine Schreckensherrschaft über die östlichen Waldsteiner Provinzen etabliert haben. Man munkelt gar, dass dort namenlose Mächte am Werke seien. Kaum vorstellbar für jeden, der die Comtessa persönlich kennt (so wie ich). Ihrem Liebreiz und Anmut kann sich kaum jemand entziehen, und nicht zuletzt deshalb ist dem Baron aufs dringendste anzuraten, eine militärische Lösung nur als allerletzten Ausweg zu betrachten. Der Herold wird in jedem Falle die sich anbahnenden Geschehnisse genauestens verfolgen und alles Wissenswerte berichten.

Für den Herold
Helidon Farnhem