Rückeroberung Rash Lamashus

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Perricum, Weißbarûn, Rash Lamashu, Ingerimm 1035 - Travia 1036 BF

Unter den Nebachoten Weißbarûns regte sich Unmut, nachdem die Baronin Gidiane von Waltern den nebachotischen Edlen Hasran von Koramsmär erst inhaftiert und schließlich hingerichtet hatte. Einigen Beweisen zufolge hatte er den Reichsverräter und Sohn des ehemaligen Barons von Weißbarûn, nämlich Terrebor von Kollberg, der verborgen im Wall leben soll, mit Waffen und Werkzeug unterstützt. Die Weißbarûnerin stand also unter Zugzwang, wenn sie nicht ihren recht guten Stand bei der tulamidisch-stämmigen Bevölkerung ihres Lehens verlieren wollte. So nahm sie es sich zur edlen Aufgabe, das von Aranien besetzte Junkertum Rash Lamashu zurückzugewinnen, und versicherte sich dafür der Hilfe der Sturmfelser Baronin und der Nebachoten unter der nominellen Junkerin Arishia von Lanzenruh. Die Schlacht in den Gassen des gleichnamigen Hauptortes um die urzeitliche Pyramide herum dauerte einen ganzen Tag, ehe sie endlich zugunsten der Perricumer ausging. Das Scharmützel wurde dauerhaft vom Jammern und Jaulen der unzähligen Katzen des Ortes übertönt. Man sagt, die Katzen seien die Wächter der uralten Sphinx, die auf der Spitze der Pyramide thront, aber sich für die Schlacht nicht recht interessieren wollte. Was die Sturmfelser Baronin genau bewogen hat, in diesen Angelegenheiten mit einzugreifen, weiß man nicht. Vermutlich hat es etwas mit der Belehnung Ardors von Waltern mit Hordenberg zu tun, der flugs in die Familie Ochs einheiratete und sogar deren Namen übernahm.

Sußke Meilerbrecher

 Wappen Mittelreich.svg  Wappen Markgrafschaft Perricum.svg   Wappen Baronie Weissbarun.svg   Wappen Junkertum Lanzenruh.svg  
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22. Tra 1036 BF
Rückeroberung Rash Lamashus
Bund der Steine trägt Früchte

Kapitel 17

Zwillinge auf Bärenau
Autor: JC