Erneute Schenkung an den Bund der Pfortenritter

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Wie erst vor Kurzem zu erfahren war, zeigte sich seine Hochgeboren Baron Erlan von Zankenblatt, zu Syrrenholt als Freund der HESindialen Gaben.

Anlässlich des bevorstehenden 15. Jahrestages der Schlacht an der Trollpforte übergab der Baron zu Syrrenholt ein kostbares Gemälde als Schenkung an die Bruderschaft der Trollpfortenritter. Wie bereits das Gemälde, das er im Jahre 1022 BF an die Bundesbrüder übergab (der Herold berichtete in Ausgabe Nr. 19), verspricht das Kunstwerk neben reinem Kunstgenuss abermals auch moralische Unterweisung.

Das kunstfertige Gemälde eines ungekannten Künstlers zeigt die allegorische Darstellung von sieben Todsünden, derer sich ein zentraler Rittersmann zu erwehren hat. Den Heroen umgeben dabei sieben ritterliche Tugenden, die gleichsam Schirm und Schutz des Bedrängten darstellen.

Aufgrund der verwendeten Technik und des Ansatzes von nur sieben ritterlichen Tugenden darf das Kunstwerk auf die Zeit vor dem Silem-Horas-Edikt datiert werden. Erst mit dem heiligen Edikt des ZWÖlfgöttlichen Pantheons werden nachweislich als ritterliches Ideal zwölf Tugenden aufgeführt, welche da heißen Gerechtigkeit, Mut, Geduld, Barmherzigkeit, Frömmigkeit, Weisheit, Demut, Hoffnung, Selbstbeherrschung, Mäßigung, Beständigkeit und Minniglichkeit.

Das Gemälde ziert fortan den hohen Kapitelsaal der Bruderschaft auf Burg Luringen als sichtbares Mahnmal für das ritterliche Ideal, welchem sich die hehren Bundesbrüder seit nunmehr 15 Götterläufen verpflichtet sehen.

Bosper Tannhauser, reisender Berichterstatter

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23. Ing 1036 BF
Erneute Schenkung an den Bund der Pfortenritter
Traviabund zwischen zwei Perricumer Baronshäusern geschlossen

Kapitel 32

Baron von Haselhain auf Abwegen
Autor: cje