Ein Wort zum Geleit – Herold 37

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Adelskonvente, Kanzlerwechsel und ein nuer Marschall für den groß-garetischen Heerbann, selten zuvor haben die Kernprovinzen des Reiches solch bewegende Zeiten erlebt. Und dies erfreulicherweise ganz ohne neue oder wieder entflammte Fehden.

Auf dem Kabinett zu Auenwacht wurden zahlreiche Beschlüsse verfasst, die zum Teil gravierende Konsequenzen für das Leben des einzelnen Mannes nach sich ziehen. Einiges mag dem ein oder anderen sauer aufstoßen, anderes kommt höchst gelegen. Doch schwingt insgesamt die Gewissheit mit, dass der Adel – von Praios befohlen - stets das Wohle des Königreiches und der Marken im Sinne hat. Doch auch am Rande des Conventes ereignete sich manch Berichtenswertes, was der Herold seinen Lesern um keinen Preis vorenthalten will.

Darum nun viel Vergnügen bei der Lektüre aller Einzelheiten zu den aktuellen Geschehnissen im Herzen des Reiches.

Mit uns die Götter!

Marbert Fichtner

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Texte der Hauptreihe:
K52. Ein Wort zum Geleit
30. Ing 1035 BF
Ein Wort zum Geleit
Ein Wort zum Geleit

Kapitel 51

Die silberne Zunge von Auenwacht
Autor: IBa