Burg Silz

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Das Dörfchen Silz zählt etwa 200 Einwohner, deren Behausungen sich malerisch an den Burgberg schmiegen, der den westlichen Abschluss der Siedlungen bildet. Weiter im Westen liegt nur noch der Turnierplatz, auf dem im Jahre 30 Hal der große Markt der alten Völker stattfand, der die Zahl der Bewohner des Örtchens für kurze Zeit verdoppelte. Die Burg selbst ist im Stil der rohalschen Ornametalistik errichtet und durch elfische Kunst erweitert worden. Das Ergebnis ist ein verspieltes Gebäude mit Ranken-, Rosen- und anderen Naturelementen. Natur selbst findet sich auch im mauergesäumten Hof und an einigen Türmchen: eine Gartenlaube mit idyllischem Springbrunnen wird von einem runden Spalier über Bänke und Tischlein komplett aus Bäumen und Büschen gebildet. Ein Turm ist von immer blühenden Rosen überrankt. Ein bornländischer Walnussbaum bietet den hungrigen Eichhörnchen das ganze Jahr seine Früchte an, so dass die possierlichen Tierchen Dauergäste des Schlosses geworden sind.

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Texte der Hauptreihe:
K3. Beschreibung der Burg Silz
Autor: IBa