Bund von Ochs und Bär

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Hochzeit in der Baronie Bärenau

Praios 1034 BF. In der dritten Praioswoche des Götterlaufes 1034 BF erhellte die prunkvolle Hochzeit ihrer Hochgeboren der Baroness Iralda von Bärenau mit seiner Hochgeboren dem Baronet Wolfaran von Ochs und von Sturmfels die in den letzten Kriegsjahren gebeutelte Baronie Bärenau in der Grafschaft Hartsteen.

Umrahmt von einer firungefälligen Jagd und einem rondragefälligen Lanzenstechen, dessen Sieger Nimmgalf von Hirschfurten überschwänglich gefeiert wurde, ließ es sich der Adel Garetiens nicht nehmen diesem rauschenden Fest beizuwohnen. Nach einer durch die heilige Praioskirche durchgeführte Purgation der madaverfluchten Baroness Iralda von Bärenau und dem darauffolgenden Ritterschlag ihres Schwertvaters Felan Rondrik von Schallenberg-Streitzig, dem Baron von Puleth, konnte die eigentliche Feierlichkeit fortgesetzt werden.

Unter dem Namen des Götterfürsten legten die Verlobten das Ehegelübde ab und schwuren sich die Treue. Als Ehename gebührt den beiden Adligen fortan der Name von Ochs.

Die sichtlich von der Herrin Tsa gesegnete Baroness bekräftigte vor dem versammelten Adel, als letztes lebendes Kind des vormalig rechtmäßigen Barons Brander von Bärenau, ihre Ansprüche auf die Lehenswürde der Baronie Bärenau.

Nach Purgation und Ritterschlag ist es ihr Ziel als Iralda von Ochs auf der Bärenau in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und die Geschicke der einst so blühenden Baronie, wie auch schon ihre Vorväter seit der Zeit des Klugen Kaisers Nardes es taten, bedacht, gewissenhaft und reichstreu zu lenken.