Brot für Spiele, Bertram Marsch erkrankt

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IBS Immanbanner-Schau: 04. Rahja, 31. Hal

Brot für Spiele?

Wie die Immanbanner-Schau in der letzten Ausgabe berichtete, erging unlängst eine Herausforderung einer Immanmannschaft an das Immanbanner Gareth. Nichts ungewöhnliches mag der Leser nun denken, aber dies stimmt nur in sofern, als dass der Name des Herausforderers bislang ein gänzlich unbekannter im göttergefälligen Teil unseres geliebten Reiches ist. Wie ein Sprecher des Immanbanners diese Tage verlautbaren ließ handelt es sich bei der herausfordernden Mannschaft um eine 15 mit dem Namen „Kalte Klinge Kurkum“, die den diesjährigen „Dämonenpokal“ errungen haben soll. Ja, ganz recht gelesen. Dies lässt vermuten, dass es sich bei der Mannschaft um eine aus den besetzten Teilen unseres Reiches handelt – und wer dies vermutet, vermutet recht. Es war eine schwere Verantwortung für die Zuständigen. Kann man eine Herausforderung ablehnen? Wie soll man ihr begegnen? Kann man eigentlich mit einem fairen Kampf rechnen?

Ausschlaggebend war nach Angaben der Verantwortlichen ein beigefügtes Angebot. Die ungewöhnliche Situation die diesjährigen miserablen Ernten betreffend, die auch bis in den Osten vorgedrungen zu sein scheint, bietet „Kalte Klinge Kurkum“ an, im Falle einer Niederlage, eine nicht geringe Menge Weizens zu zahlen, wohingegen ihnen im Falle eines Sieges der Triumph allein genügen möge. Sollten unsere fünfzehn obsiegen, würde somit – die fragwürdige Ehrbarkeit des Angebotes vorausgesetzt – die Not der Garether etwas gelindert werden können, wohingegen man im Falle einer Niederlage keinerlei materiellen Verlust verzeichnen würde. Da Vertreter der Dunklen Lande bei der Turnei zu Weiden gezeigt haben, dass auch sie zu ihrem Wort stehen können, wurde die Herausforderung daher angenommen. Die Garether Immanfreunde fiebern nun einer noch nie dagewesenen Partie entgegen.

Erwähnenswert ist sicherlich weiterhin, dass für dieses sehr spezielle Spiel besondere Regeln ausgehandelt wurden. Die Zustimmung von „Kalte Klinge Kurkum“ zu diesen Sonderregeln steht noch aus. Im einzelnen handelt es sich dabei um die Forderung, dass nur lebende und kulturschaffende Wesen in der Mannschaft vertreten sein dürfen, eine Regel die nicht existierte, da sie bislang für selbstverständlich erachtet wurde. Dies verbietet den Einsatz von untoten oder gar daimoniden Spielern. Weiterhin ist es der Mannschaft verboten, mit mehr als 50 Personen zum Spiel anzureisen. Nur diesen 50 Personen wird für die Zeit des Spieles, sowie 10 Tagen davor und danach Immunität zugesichert, sofern sie sich keiner Straftaten schuldig machen. Selbstverständlich bleibt weiterhin der Einsatz jeglicher Art von Zauberei verboten. Sollte gegen eine der Regeln verstoßen werden, gilt das Spiel für „Kalte Klinge Kurkum“ als verloren. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Kurkumer unter diesen Bedingungen zu ihrer Herausforderung stehen.

Der Termin für das Aufeinandertreffen beider Mannschaften, so es denn zustande kommt, wurde auf Ende PRAios festgelegt.

Bertram Marsch erkrankt

Eine traurige Mitteilung betrifft den Gesundheitszustand des allseits sehr geschätzen Trainers des Immanbanners, Bertram Marsch. Seit seiner Rückkehr aus den dunklen Landen wird er von einem unerklärbaren Kopfschmerz gepeinigt, der zu Zeiten besonders stark, aber wohl stets vorhanden ist. Auch den besten Medici ist es bislang nicht gelungen die Ursache dieser tückischen Erkrankung zu erkennen geschweige denn zu beheben. Derzeit scheinen die Schmerzen so stark zu sein, dass Bertram seinen Pflichten nicht mehr in vollem Maße nachkommen kann. Seine Aufgaben werden derzeit vom Cotrainer Rainer Barsch wahrgenommen, den bislang nur wenige mit Namen kennen, der aber schon lange Jahre unsere Mannschaft begleitet und bislang stets im Schatten von Betram Marsch stand. Rainer wird es daher wohl obliegen die Mannschaft taktisch, körperlich und vor allem auch geistig auf das Spiel gegen „Kalte Klinge Kurkun“ vorzubereiten, sofern es denn stattfinden wird.

Unsere besten Wünsche begleiten selbstredend Bertram Marsch. Wir hoffen, dass sich sein Zustand wieder so weit verbessert, dass er das Amt des Trainers für das Immanbanner nicht aufgeben muß. Seine Kompetenz und vor allem seine Erfahrung würden unseren 15 sicherlich sehr fehlen. Auch die Spieler, die ein gutes Verhältnis zu ihrem Trainer haben, bedauern dessen Gesundheitszustand zutiefst und wünschen von Herzen gute Besserung. Hier kann sich die Immanbannerschau nur anschließen.