Artefakt des grimmigen Gottes geborgen

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OCHSENBLUT Boron 1035 BF – Aus der nordwestlichen Kaisermark erreichte uns die Kunde von der Wiederentdeckung eines wichtigen Artefakts der dortigen Firunkirche: der sogenannte Kaltensporn, der Speer des Ochsenbluter Firunheiligen Radul Ochsenhäuter, dem sagenhaften Begründer des früheren Ochsenbluter Burggrafengeschlechts der Kaltensporns und somit Ochsenbluts, der der Sage nach durch die Jagd und Tötung des Ochsen vom Trullenwald die Goldene Au entstehen ließ und diese durch weitere Taten besiedelbar machte. Der Speer wird am 1. Firun durch die Junkerin Lomena von Sturmfels-Feuerfang, die Finderin des Artefakts, feierlich an das Firunkloster St. Radul in Ochsenblut übergeben, was mit einer firungefälligen Jagd begangen werden soll. Zu den Umständen des Fundes äußerten sich weder die Junkerin noch der Abt des Klosters, Firumir Fährtenleser. Der Herold konnte allerdings in Erfahrung bringen, dass die Raulsfelder Junkerin wohl noch weitere Fundsachen an ausgewählte Adelshäuser der Mark überstellen ließ.

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Texte der Hauptreihe:
K29. Artefakt des grimmigen Gottes geborgen
Bor 1035 BF
Artefakt des grimmigen Gottes geborgen
Leihenbutt kommt nicht zur Ruhe

Kapitel 29

Artefakt des grimmigen Gottes geborgen
Autor: JC