Achte ritten gegen Punin

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Achte ritten gegen Punin ...

... doch keiner kam an. So könnte man - nach einem alten almadanischen Kinderreim - diese Geschichte beginnen. Denn jene almadanischen Bravos, von denen wir in der letzten Ausgabe berichteten, haben ihr Ziel Punin nie erreicht. In einer Gaststätte im südlichen Garetien (den Namen der Baronie wollen wir aus Anstandsgründen verschweigen) hatten sie Quartier genommen und wackern den von einer jungen Magd gereichten Wein genossen. Da die Gesetzlosen über reichlich Geld verfügten, hatten sie mehrere Zimmer bekommen, und in dieser Nacht zog man mit der Mags nach oben. Der Rest folgte stark betrunken. Als am Morgen Herr Praios seine Strahlen in das Wirtshaus schickte,k fand man die Almadanis tot, zum Teil in ihren Betten, zum Teil durh ein Fenster au den Hof geworfen. Offensichtlich hatte die Magd, die erst wenige Tage vorher dort in Diensr getreten ar, jene "Gäste", die sie nach oben begleitet hatte, teils erdolcht und zudem einen der letzten Weinkrüge mit einem langsam wirkenden Gift versetzt.

Art und Erscheinung der Frau lasen den Verdacht aufkommen, dass es sich bei ihr um die gefürchtete "Heuschrecke" handelt, jene berüchtigte almadanische Meuchlerin, über deren Wirken schon in früheren Ausgaben unseres Schwesterblattes 'Yaquirblick' zu lesen war. Auf jeden Fall war die Magd zur Morgenstund everschwunden, ebenso eines der Reitpferde der toten Almadanis. Bauern wollen sie in Richtung Firun - gen Gareth also - reiten sehen haben.

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Texte der Hauptreihe:
K53. Achte ritten gegen Punin
5. Phe 1022 BF
Achte ritten gegen Punin
Achte ritten gegen Punin

Kapitel 53

Achte ritten gegen Punin
Autor: UG