Thargrîn Raugunde von Mersingen

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Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

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Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Namen und Anrede:
Andere Namen:
Thargrîn Raugunde von Mersingen
Titulatur:
Hochwohlgeboren
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadel
Lehen:
Pfalzgräfin zu Königsgau (seit 1032 BF)
Daten:
Alter:
38 Jahre
Tsatag:
18. Tsa 1002 BF
Geburtshoroskop:
Aves, Marbo, Kor, Eidechse
Traviatag:
0501
Familie:
Ehegatte(n):
Halwart vom Eberstamm (Symbol Travia-Kirche.svgunbekannt-unbekannt)
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
gelehrte Diplomatin und prinzipienstrenge Richterin, die neben die klare Gerechtigkeit Praios' oftmals die endgültige Borons stellt
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Wappen Pfalzgrafschaft Koenigsgau.svg
Pfalzgräfin zu Königsgau
Wappen blanko.svg
Thargrîn Raugunde von Mersingen
Pfalzgräfin seit 1032 BF
Wappen Haus Mersingen.svg

Nach einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften in Beilunk am Rechtsseminar und einer Ausbildung an der Waffe in Wehrheim wurde Thargrîn Raugunde von Mersingen von Emer ni Bennain als Beraterin in Rechtsangelegenheiten engagiert, bevor die Reichsbehüterin sie mehrmals auf diplomatische Missionen ins Bornland und nach Andergast schickte.

Obwohl glänzend auf diplomatischem Parkett, bescheinigen ihr ihre Begleiter oftmals, sie sei hart wie Zwergenbrot und gesprächig wie ein Gargyle. Als Rechtsgelehrte soll sie neben die klare Gerechtigkeit Praios oftmals die endgültige Boron stellen.

Nachdem sie in letzter Zeit auch Kaiserin Rohaja mehr als einmal in diplomatischen Missionen zu Diensten war, hat diese sie als mögliche Nachfolgerin des Pfalzgrafen Ellerding Wangold von Königsgau ins Gespräch gebracht. Thargrîn selbst galt allerdings seit einer Mission im Auftrage der Kaiserin als verschwunden. Ihr Amt konnte die Tochter des Hauses Mersingen jedoch rechtzeitig zum Hoftag im Peraine 1032 BF antreten.

Thargrîn ist mit Halwart vom Eberstamm verheiratet, dem Burgsassen auf Fürstenhort.

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):

Entgegen der landläufigen Meinung und der von der Familie postulierten Version ist Thargrîn keineswegs die Tochter von Kanzleirätin Etilia, die kurz vor Thargrîns Geburt verstarb, sondern eine unheheliche Tochter von Etilias Gatten und einer Zofe. Ein Umstand, den die Familie tunlichst tot schweigt.

Briefspieltexte mit Thargrîn Raugunde von Mersingen

als Mitwirkender