Stadt Hexenhain

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Politik:
Obrigkeit:
Baron Gerbald von Reiffenberg, Rat der Stadt
Einwohner:
450 (Greifenfurter, einige Flüchtlinge aus Tobrien und Darpatien)
Militär:
Truppen:
19. Landwehrschützenkompanie (Armbrust und Langbogen) n.a.
Infrastruktur:
Schreine:
Praios, Peraine, Phex
Gasthäuser:
Gasthaus "Zur Gütigen Gans", Gasthaus "Heimkehr", Alte Raststation "Reto´s Ruh`", Schänke "Orkenhatz", Schänke "Altes Torhaus"
Kultur:
Religion:
Peraine, Praios
Handwerk:
Mühle, Bäcker, Wagner, Zimmerer, Sattler, Schuster, Fleischer, Hebamme, Grob- und Hufschmied
Sonstiges:
Besonderheiten:
Krämer, Lebensmittelhändler, Viehhändler
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Gre-I-19-0

An der Reichslandstrasse gelegen ist Hexenhain seit Alters her die größte Ansiedlung der Baronie gleichen Namens. Hier, wo die Reichslandstraße durch die Ebene der Breitenau verläuft, liegt das Dorf im Schatten der Burg Weißenfels, dem Amtssitz des Barons Gerbald von Reiffenberg, welche auf einem Kalkfelsausläufer des Finsterkamms errichtet wurde. Von den Zinnen der Türme blicken die Wachen weit über das fruchtbare Land, bis hin zum finsteren Forst Hexenhain, welcher der Baronie ihren Namen gab. Hexenhain ist ein betriebsames Örtchen. Seit dem Ende der Besatzung durch die Schwarzpelze reisen wieder vermehrt Händler und Kaufleute über die Reichslandtrasse. Aber auch die großen Schäden, die die Besatzung hinterlassen hat, wurden mit der Zeit beseitigt. Die zerstörten Häuser wurden von den zahlreichen Flüchtlingen aus dem besetzten tobrischen und darpatischen Gebieten wieder aufgebaut. Der Ort ist durch eine mittlerweile neu errichtete und verstärkte Holzpalisade geschützt.

Rat der Stadt

Stadtvorsteherin Rudiane Engstrand
Stadtkämmerer Hesindian Reggert
Ratsherr Hugo Keres
Ratsfrau Jadwina Eichenblatt
Ratsherr Answin Bachental

Stadtplan

Dorf Hexenhain.JPG

1 Gasthaus „Zur gütigen Gans“

Das Gasthaus ist das mit Abstand Beste im Ort. Sich dieser Tatsache bewusst aber auch seinen Gästen verpflichtet, schuftet der 43 jährige Gastwirt Hesindian Reggert mit seiner Frau, den drei Kindern und zwei Mägden tagein tagaus. Das Haus am Marktplatz bietet vier Einzel- und acht Doppelzimmer, die stets penibel gereinigt werden. Das Essen, welches vom Wirt persönlich gekocht wird, genießt weit über den Ort hinaus einen guten Ruf. Bevor sich Hesindian in Hexenhain niederließ, zog er drei Jahre durch die Lande. Daher stammt auch die Vielfalt der angebotenen Speisen. All dies hat natürlich seinen Preis. Insbesondere reisende Adelige, Geweihte und wohlhabende Händler kehren hier ein. Aufgrund der geringen Anzahl der Unterkünfte ist das Gasthaus stets gut belegt. Hesindian Reggert wurde vom Baron zum Stadtkämmerer ernannt.

2 Gasthaus „Heimkehr“

Zweites Gasthaus am Ort; es verfügt über sechs Doppel und vier Einzelzimmer.

3 Alte Wegstation „Retos Ruh´“

Das Gasthaus ist die ehemalige Wechselstation der Beilunker Reiter und Rasthof an der Reichslandstraße; die Wirtsfamilie Bärnbrück hat seit kurzem das im Orkkrieg stark beschädigte Gebäude außerhalb des Dorfes übernommen und instand gesetzt. Die gesalzenen Preise für die einfache Kost und Logis nutzt der Wirt Helmbrecht Bärnbrück zum Wiederaufbau des Gasthauses und der Remisen. Eine Konkurrenz durch die Dorfgasthäuser braucht er nicht zu fürchten. Die meisten Händler nutzen die großen Stellflächen für ihre Wagen, was im Dorf nicht ohne weiteres möglich ist. Das Haus verfügt über acht Doppelzimmer, sechs Einzelzimmer und ein Bettenlager mit ca. 20 Strohmatratzen.

4 Schänke „Orkenhatz“

Borkfried Moosgrund leitet ein einfaches Schankhaus. Seine Gäste sind vor allem die Knechte und Hilfskräfte des Dorfes. Die Preise sind günstig.

5 Schänke „Altes Torhaus“

6 Krämer

7 Lebensmittelhändler

Hier merkt man, dass Hexenhain zur Kornkammer der Mark gehört. Alle im Dorf produzierten Nahrungsmittel werden hier zu durchschnittlichen Preisen angeboten. Händler Fuchsenfold besitzt darüber hinaus zwei Planwagen, mit denen er den Überschuss gen Greifenfurt transportiert. Auf dem dortigen Markt finden seine Produkte reichlich Abnehmer.

8 Viehhändler

Der Viehhändler Answin Bachental hat sich vor Jahren einen Faux-Pas erlaubt. Unbekannterweise hatte er versucht dem Markvogt des Markgräflichen Marstalls und jetzigen Baron Gerbald von Reiffenberg ein zu altes Arbeitspferd anzudrehen. Nach einem sehr einseitigen klärenden Gespräch mit dem Marktaufseher ist der Händler geheilt. Ansonsten bietet er durchschnittliche Qualität zu angemessenen Preisen.

9 Hebamme

Wohl kaum ein Bewohner des Dorfes erblickte Derens Angesicht, ohne dass Jadwina Eichenblatt daran beteiligt war.

10 Grob- und Hufschmiede

Rudiane Engstrand ist die Schmiedin des Ortes. Sie schmiedet alles, was die Bauern der Umgebung benötigen und kümmert sich nicht nur um die Pferde des Barons. Sie versorgt auch die Tiere der Händler und Durchreisenden. Rudiane ist Mitglied im Rat der Stadt versieht das Amt der Stadtvorsteherin im Namen des Barons. Sie hat in den Befreiungskriegen als Armbrustschützin einiges an Erfahrung gesammelt und organisiert seither auf Weisung des Barons das wöchentliche Übungsschießen der Landwehrkompanie.

11 Schuster

12 Sattler

Der Sattler des Ortes verlor im Krieg Frau und Kinder und ist seither ein Trunkenbold. Durch seinen steten Suff sind seine Arbeiten von ausnehmend schlechter Qualität.

13 Zimmermann

Ein tobrischer Flüchtling, der mittlerweile ein anerkanntes Dorfmitglied ist. Als einziger Zimmermann des Dorfes hat er sich auch bei der Herrschaft unverzichtbar gemacht.

14 Fleischer

Nachdem die Baronie sich von der Orkbesatzung erholt hat, gibt es auch immer mehr Schlachtvieh. Der Fleischer des Ortes verarbeitet nur das beste Fleisch. Seine Hartwurst ist von besonderer Haltbarkeit und entsprechendem Preis.

15 Bäcker

Neben den normalen Sortiment, hat der Bäcker Hugo Keres auch das Breitenauer Körnerbrot und Schwarzbrot von höchster Qualität im Angebot, das sogar von Händlern bis nach Greifenfurt transportiert wird und dort reißenden Absatz findet.

16 Wagner

Der Wagner repariert in seiner kleinen Remisenwerkstatt im Dorf meist nur die kleineren Gefährte der Händler und Bauern. Oft aber wird er mit der Schmiedin in die alte Wegstation gerufen, um Reparaturen an den Wagen der durchreisenden Händler vorzunehmen.

17 Müller

Müller Sighelm Plötzbogen wohnt mit seiner großen Familie auf dem Mühlhof. Nebenan steht die neue Bockwindmühle, die je nach Windrichtung ausgerichtet wird. Die Mühle ist im Besitz des Barons. Prinzipiell sind unfreie und freie Bauern gezwungen beim Baron zu mahlen. Gerüchteweise wird im Dorf erzählt, der Müller zweige sich ab und an auch mal etwas ab. Die Bezahlung besteht meist aus Naturalien; ein Teil des Getreides wandert säckeweise in die Speicher des Barons und des Müllers. Gerüchten zu Folge pflegt der Müller Kontakte zum Greifenfurter Handelsherren Svellter. Dieser sichert sich über den Müller den Zugang zu günstigem Getreideüberschüssen aus der Baronie, welches er dann in schlechten Zeiten oder nach den langen Wintern mit horrendem Gewinn verkauft. Noch ist der neue Baron dem Müller nicht auf die Schliche gekommen und es fehlen eindeutige Beweise.

18 Burg Weißenfels