Mühlenbach

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Allgemeines:
Beschreibung:
Zufluss der Breite
Besonderheiten:
Ruine der Mühlenburg am Südufer
Länge:
82 M
Verlauf:
Quelle:
Mündung:
In die Breite südlich von Niemith
Nebengewässer:
Infrastruktur:
Schiffbar:
nein
Brücken:
Holzbrücke südlich des Weilers Ährenfeld

Der Mühlenbach entspringt einige Meilen nordostwärts von Hügelhofen und schlängelt sich im flachen Gelände der Breitenau gen Südosten. Er passiert die Ruine der alten Mühlenburg, die an seinem südlichen Ufer liegt. Die südlichsten Äcker der Weiler Ährenfeld und Neuweiler grenzen an sein Nordufer. Der Mühlenbach durchfließt die Enge zwischen Altricksforst und Neuweiler bevor er durch die Baronie Feldharsch der Breite entgegenstrebt.

Der Bach entwässert einen Großteil der südlichen Baronie Hexenhain und führt nur selten Hochwasser. Selbst zur Schneeschmelze hält das umliegdne Fruchtbare Land genug Wasser, dass der Bach auch im heißesten Praios ausreichend Wasser führt. Selbst während der Dürrekatastrophe trocknete das Bachbett nie ganz aus. Die Fauna des Baches ist vielfältig. Neben eine großen Anzahl an Kleinfischarten und Lurchen finden sich im langsam fließenden Mittel- und Unterlauf auch größere Arten wie Hechte und Karpfen. Im schneller fließenden Oberlauf oberhalb der Mühlenburg sind auch Forellen heimisch.

Im Gegensatz zu fast allen anderen Bächen und Flüssen der Mark gibt es im Mühlenbach keinen Bestand der Perlmuschel. Dies hängt damit zusammen, dass die Fließgeschwindigkeit im Mittel- und Unterlauf zu gering ist und dadurch die notwendigen Sand- und Kiesbänke fehlen. Im Oberlauf der diese Möglichkeiten böte, schlug ein Versuch der Ansiedlung allerdings fehl, so dass dem Baron von Hexenhain lediglich mit dem Perlbach im Norden der Baronie ein kleines Vorkommen der Perlmuschel bleibt.