Baronie Kressenburg

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Lage:
Grenzbaronie zu Waldstein
Politik:
Obrigkeit:
Baron Ardo von Keilholtz zu Kressenburg (seit 1032 BF)
Herrschaftssitz:
Hauptort:
Einwohner:
2000 (200 Hügelzwerge)
Blasonierung:
Drei goldene Gipfel im Schildfuß, darüber auf grünem Grund zwei gekreuzte goldene Hämmer
Kultur:
Religion:
Zwölfgötter, Angrosch
Festtage:
1. Praios, Erntedankfest am 30. Travia, 3. Peraine "Tag des Planzers", Saatfest im 15. Peraine
Ansichten:
Das war so und wird immer so sein.
Handwerk:
Bergbau (Zinn, Granit), Schmiede (Kunsthandwerk), Bauern, Köhler und Jäger
Infrastruktur:
Infrastruktur:
Von Nord nach Süd führt die Handelsstraße von Greifenfurt nach Waldstein, an welcher auch die Stadt Kressenburg liegt. Davon ab geht beim Ort Hexenfeuer die Straße gen Osten nach Eslamsroden. Zudem führt ein leidlich befestigter Weg durch die Kressenburger Berge zum Minen-Ort Sturmhöhe.
Größte Ortschaften:
Bedeutende Burgen und Güter:
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Gre-I-14
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Geschichte der Baronie Kressenburg

Schon in vorbosparanischer Zeit erreichen die ersten Siedler dem Verlauf des Kieselbaches folgend den Nordwesten der Baronie und lassen sich in der Gegend des Dorfes Tsanau in den Kieselbachauen nieder. Etwa zur selben Zeit ist die Errichtung eines Wachturms auf dem „Großen Berg“, dem heutigen Burgberg der Kressenburg, belegt. Bei einem Unwetter brennt der hölzerne Bau vollkommen nieder und wird in der Folge als steinernes Gemäuer wiedererrichtet. Dafür wird ein fester Karrenweg durch den Reichsfost geschlagen, um die benötigten Baumaterialien zu transportieren und die Versorgung der vergrößerten Besatzung sicher zustellen.

Im Schatten der schützenden Burg entsteht später ein Kloster des Götterfürsten. Von hier gehen die ersten Rodungen im südlichen Gebiet des heutigen Kressenburg aus. Aus den Aufzeichnungen des Klosters sind bereits ein Jahrzehnt nach der Gründung erste Siedler, Holzfäller und Köhler, für diese Gegend belegt. Das Gebiet östlich des Kieselbaches wird den Urahnen der Familie Kieselholm zum Lehen gegeben, doch der größte Teil der Baronie bleibt noch für Jahrhunderte undurchdringlicher Urwald.

In der Zeit der Priesterkaiser gibt es auch in Kressenburg ausschweifende Hexen- und Druidenverfolgungen. Dutzende, auch adlige Frauen und Männer enden binnen weniger Götterläufe auf dem Scheiterhaufen. Die Familie Kieselholm fällt durch einige magisch begabte Töchter mehr und mehr in Ungnade während die Familie Praiostann auf ihre Kosten zu Adel und Land kommt. Große Teile der Baronie werden vom Praios-Kloster in Kressenburg aus verwaltet. Unter Kaiser Rohal werden die Enteignungen teilweise rückgängig gemacht, die Baronie selbst aber wird Eigenlehen der Landgrafen von Greifenfurt. Die Kieselholms sind fortan nurmehr Junker von Kieselbronn und dienen den Grafen als Vögte ihres einstigen Stammlandes.

Durch die großangelegten Rodungen unter Kaiser Eslam II. wird der Reichsforst auch in Kressenburg weiter zurückgedrängt. Ein Karrenweg verbindet die Baronie fortan direkt mit der neu gegründeten Stadt Eslamsroden und dem östlichen Nachbarn Quastenbroich. Auch nach Süden wird die Straße ins heutige Ulmenhain bis zur Reichsfeste Gerbaldslohe verlängert. Im Jahr 735 BF wird unter Eslam III. das Peraine-Kloster Sankt Therbûn-im-Walde gegründet. Die Brüder und Schwestern hier beschäftigen sich vorwiegend mit der Erforschung der Tier- und Pflanzenwelt des tiefen Reichsforstes, der dank der Rodungen besser erreichbar ist.

Der bürgerliche Koscher Krieger Ulfried wird Ende des 8. Jahrhunderts vom Greifenfurter Landesherren geadelt und belehnt, die Baronie Kressenburg damit wieder in ein erbliches Lehen umgewandelt. Baron Ulfried nimmt den Namen seines Lehens an und begründet die Familie, die über die nächsten 250 Jahre über diesen Landstrich herrschen wird. Mit dem Baron kommt auch sein Weggefährte, der junge Hügelzwerg Durac, Sohn des Dugramm, nach Kressenburg. Der Zwerg entdeckt diverse Erzminen in den Hügeln der Baronie, holt auf Veranlassung des Barons seine Sippe nach und begründet die Tradition der Zinn- und Bronzegießerei. In der Folge wandelt sich das Holzfäller- und Köhlerdorf Kressenburg zur Stadt der Handwerker und Händler. Noch unter Baron Ulfried wird mit dem Ausbau der Burg und dem Bau der Stadtmauer begonnen, die dann unter seinem Nachfolger fertiggestellt werden.

Durch die Retoschen Reformen im Jahr 982 BF verschiebt sich die Grenze zwischen Greifenfurt und Waldstein um mehrere Meilen nach Norden. Kressenburg verliert viel urbares Land an die Baronie Ulmenhain unter Baron Dexter Nemrod. Das an der Südostecke der Baronie gelegene Rittergut Neue Gerbaldslohe ist fortan ebenfalls nur noch über die Straße aus Ulmenhain oder einen Waldpfad vom Kloster St. Therbûn zu erreichen und ansonsten durch den Reichsforst vom Rest der Baronie abgeschnitten.

Im großen Orkensturm verliert Kressenburg etwa ein Drittel seiner Einwohner. Vor allem die dicht besiedelten Kieselbachauen mit den an der Straße zur Reichsstadt Greifenfurt gelegenen wohlhabenden Dörfern werden Opfer von Plünderungen und werden teilweise oder vollständig niedergebrannt. Die Stadt Kressenburg selbst wird kurzzeitig von den Schwarzpelzen belagert, doch leisten Menschen und Zwerge hier heldenhaften Widerstand bis die Belagerungstruppen abgezogen werden um nach Gareth zu ziehen.

Mit der Borbaradianischen Invasion kommen tobrische Flüchtlinge auch nach Kressenburg. Trotz Vorbehalten in der einheimischen Bevölkerung erweisen sich die Neusiedler als Segen für die Baronie und erwecken zerstörte Weiler zu neuem Leben. Auch einige Exil-Darpatier haben seit dem Jahr des Feuers in Kressenburg eine neue Heimat gefunden. Beides hat zu einer größeren Verbreitung der Travia- und Tsa-Verehrung in diesem sonst vor allem durch Praios- und Peraine-Glauben geprägtem Landstrich geführt.

Land und Leute

Die Baronie Kressenburg liegt am Rande der Markgrafschaft Greifenfurt zwischen den märkischen Baronien Quastenbroich im Osten, Eslamsroden und der Stadtmark Greifenfurt im Norden, Königsgau im Westen und den zu Garetien gehörenden Baronien Ulmenhain und Osenbrück im Süden. Die Baronie ist klein, flächenmäßig sogar die kleinste in der Mark. Eine ruhmreiche Vergangenheit oder herausragende Heldentaten hat sie nicht zu bieten und nur wenige Menschen außerhalb Greifenfurts haben überhaupt je von ihr gehört. Landschaftlich ist Kressenburg sehr stark durch den Reichsforst geprägt. Das Land ist von vielen kleinen Hügelketten durchzogen, deren Gipfel jedoch nur im Südwesten der Baronie über die Wipfel der höchsten Bäume hinausragen. Die typischen Gehöfte und Bauerndörfer lassen sich aber auch hier finden, jedoch drängen sich die Siedlungen zumeist in den Niederungen zwischen den Hügeln. Wo der Boden nicht zu hart und felsig ist und der Reichsforst zurückgedrängt wurde, findet man ähnlich gute Böden wie in der benachbarten Breitenau. Sind die Felder meist auch kleiner, so ernähren sie doch zuverlässig die Bewohner der Baronie. In den Niederungen ist es zumeist bis weit in den Morgen schattig, wozu die hohen Bäume Einiges beitragen indem die selten einen Sonnenstrahl durchlassen. So ist es in den Wäldern oft feucht und kühl und häufig gibt es Stellen wo sich der Nebel erst verzieht, wenn die Praiosscheibe ihren höchsten Punkt bereits überschritten hat.

Flora und Fauna ist die einer typischen Hügel- und Wälderlandschaft. Zahlreiche Rotbuchen, Linden und Rosskastanien, hier und da einige wilde Apfelbäume und vereinzelte Pappeln bilden in den Niederungen einen üppigen Mischwald, der mit Efeu und Waldmoos dicht durchwachsen ist. An den Hängen der Berge im Südwesten dagegen finden sich mit zunehmender Höhe mehr Bergulmen, Hainbuchen und bei einigem Suchen sogar einige wenige Steineichen, die hier genügend Platz und Licht zum Wachsen haben. Hier wuchern Akelei, Gelber Salbei und Misteln in rauen Mengen. In den Wäldern selbst leben nur einige Jäger und Kräutersammler, seltsame Eigenbrötler, die gelegentlich in die Ortschaften kommen, um dort Felle oder Kräuter zu verkaufen. Sie sind wohl die einzigen, die sich in den verwilderten Waldgebieten aufhalten und auskennen. Die Baronie würde kaum für einen Händler von Interesse sein, wäre ihr nicht durch göttliche Fügung eine lukrative Einnahmequelle gegeben, nämlich ein sehr ergiebiges Zinnvorkommen.

Die Mine ist wirtschaftlicher Dreh- und Angelpunkt der Baronie, denn hier wird das kostbare Erz der Erde entrissen. So hat sich denn auch ein großes Dorf gebildet, das an den Hängen des Berges liegt und so eine doppelte Funktion hat: Zum Einen leben hier die Bergarbeiter mit ihren Familien, sowie einige wenige Handwerker und Händler, die sie mit dem Lebensnotwendigen versorgen. Zum Anderen hat sich eine natürliche Wacheinheit ergeben, denn das Dorf wurden um den Mineneingang herum gebaut, so dass sich keine Eindringlinge unbemerkt nähern könnten. Zusätzlich wird die Mine von einer handvoll Soldaten bewacht, alle von ihnen altgediente Veteranen, die schon unzählige Orks erlegt und bewiesen haben, dass sie ihre Heimat mit Leib und Leben verteidigen. Einstmals gab es in den westlichen Hügeln noch zwei Kupferminen, doch nachdem die Vorkommen versiegten und der Abbau sich nicht länger lohnte wurden die Ortschaften aufgegeben und liegen heute als kaum mehr erkennbare Geisterstädte inmitten des Reichsforstes, der sich sein Territorium zurückerobert hat.

Benannt wurden diese Dörfer nach den Bergen, auf deren Hängen sie gelegen sind: Adlerhorst, Falkenblick und Sturmhöhe. Sturmhöhe, das lange Zeit einzige noch existierende Minendorf, beherbergt an die zweihundert Bewohner, die jedoch vom Hauptort Kressenburg abhängig sind, da sie von hier mit Nahrung und allen möglichen Handelswaren versorgt werden. Die Verarbeitung des Erzes erfolgt einzig und allein in der Hauptstadt. Nachdem die Kupferminen stillgelegt werden mussten, bezieht man Kupfer aus der Mine in Schnayttach. Das Dorf Falkenblick wurde nach vielen Götterläufen wieder neu besiedelt, als der Baron in Kressenburg einen neuen Praios-Tempel errichten ließ und der in dieser Gegend vorkommende helle Granit als Baumaterial genutzt wurde. Zinn und Bronze und die daraus hergestellten Erzeugnisse stellen neben dem Holzeinschlag die einzige größere Einnahmequelle der Baronie dar, wird doch vor allem die Landwirtschaft zum großen Teil nur zum Eigenbedarf betrieben.

Die Straßen in Kressenburg verdienen bis auf wenige Ausnahmen diese Bezeichnung kaum. Der so genannte Elfenpfad, der die Baronie auf Greifenfurt kommend von Nord nach Süd durchquert und die Mark mit der Grafschaft Waldstein verbindet, der für den Handel mit Schnayttach unersetzliche Weg nach Eslamsroden und die Waldgasse von Kressenburg nach Sturmhöhe, sind dank einiger Anstrengungen ganzjährig für Karren nutzbar. Die restlichen Wege sind kaum mehr als kurzlebige Gassen für den Holztransport oder bessere Wildpfade. Aus diesem Grund gibt es auch nur wenige Gehöfte, welche abseits dieser Lebensadern errichtet wurden. Um die Sicherheit der Transporte zu gewährleisten, patrouillieren häufig kleine Gruppen von Soldaten aus der Hauptstadt die Wege. Denn schon in früheren Tagen haben sich des öfteren Wegelagerer in den dichten Wäldern versteckt gehalten und seit die Wildermark nur noch wenige Meilen von den eigenen Grenzen entfernt beginnt ist man noch wachsamer geworden. Würde doch ein einziger verlorener Erztransport schon eine erhebliche Lücke in die Finanzen der Baronie reißen.

Mit dem ersten Baron der Familie von Kressenburg, einem reisenden bürgerlichen Krieger und Abenteurer mit Namen Ulfried, kam auch einer seiner Gefährten, der Koschzwerg Durac, Sohn des Dugramm, in die Baronie und mit diesem nach der Entdeckung der Erzadern später auch seine ganze Sippe. Inzwischen leben fast zweihundert Zwerge aus dem Kosch in der Baronie und prägen dadurch das Bild Kressenburgs deutlich mit. Seit vielen Götterläufen ist der inzwischen in Ehren ergraute Durac für jeden Regenten Kressenburgs erster Berater in allen Belangen die mit dem Abbau des Erzes und dessen Verarbeitung zusammenhängen. So war er es, der das Versiegen der Kupferstollen auf Jahre im Voraus ankündigte und es den Kressenburger Baronen dadurch ermöglichte rechtzeitig den noch heute gültigen Handelsvertrag mit Schnayttach zu schließen, bevor eine offensichtliche Verknappung ungünstigere Preise bedingt hätte.

Die Kressenburger selbst sind einfache Menschen: Bauern und Bergleute, Händler und Holzfäller, Köhler und Schmiede. Geprägt von Land und Wetter arbeiten sie hart und unermüdlich und wenn Kressenburg auch meist rau und unfreundlich erscheint, würden diese Leute doch ihr Leben für ihre Heimat geben. Des Abends sind die Schänken voll, denn die Kressenburger lieben Gesellschaft und treffen sich gern um bei einem Bier mit Armdrücken zu entspannen. Die als äußerst unmusikalisch verschrieenen Kressenburger sind ein zurückhaltendes Volk, das Fremden gegenüber zwar freundlich, aber auch sehr misstrauisch ist. Wer hierher zieht, muss damit rechnen, die nächsten fünf bis zehn Götterläufe als ”Frischling” tituliert zu werden. Überaus stolz sind die Kressenburger auf ihre Biersuppe, die ursprünglich eine Kreation der zwergischen Wirtin der Schänke ”Zur Weinerlichen Wildsau” war und die angeblich die beste in der ganzen Mark sei. Sie gilt als Leib- und Magenspeise der Einwohner, egal ob Mensch oder Zwerg.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Stadt.svg Städte

Kressenburg - kleine Stadt in der Baronie Kressenburg (700 Einwohner)

Markt.svg Märkte

Tsanau - großer Handelsflecken im Nordwesten der Baronie Kressenburg (250 Einwohner)

Dorf.svg Dörfer

Sturmhöhe - Bergwerksort mit Zinnmine in der Baronie Kressenburg (200 Einwohner)
Hexenfeuer - Dorf in der Baronie Kressenburg (100 Einwohner)
Friedheim - Weiler in Baronie Kressenburg (60 Einwohner)
Auendorf - Weiler in der Baronie Kressenburg (60 Einwohner)
Königsbrücken - Weiler in Baronie Kressenburg (60 Einwohner)
Kressenforst - Weiler in Baronie Kressenburg (60 Einwohner)
Kieselbronn - Weiler in Baronie Kressenburg (60 Einwohner)
Falkenblick - Bergwerksort in Kressenburg (60 Einwohner)
Auenbach - Weiler in der Baronie Kressenburg (60 Einwohner)
Neugerbaldsweiler - Weiler in Baronie Kressenburg (55 Einwohner)

Burg.svg Burgen und Schlösser

Kressenburg - (20 Einwohner)
Immingen - Rittergut in Kressenburg (10 Einwohner)
Kieselbronn - Gut in Kressenburg (10 Einwohner)
Halwill - Gut in Kressenburg (10 Einwohner)
Korbronn - Gut in Kressenburg (10 Einwohner)
Praiostann - Gut in Kressenburg (10 Einwohner)
Neue Gerbaldslohe - (5 Einwohner)
Friedheim - Gut in Kressenburg (5 Einwohner)
Immingen - ehem. Draconiterhort in Kressenburg (2 Einwohner)
Pechackern - (20 Einwohner)

Tempel.svg Sakralbauten

St. Therbûn im Walde - Peraine-Kloster in Kressenburg (35 Einwohner)
Kressenburg - Hesinde-Schrein mit Bibliothek in den Mauern der Stadt Kressenburg (5 Einwohner)
Kressenberg - Praios-Kloster in den Mauern der Stadt Kressenburg (20 Einwohner)
Sankt Garafan vor dem Tore - Großer Praios-Tempel in der Stadt Kressenburg. (1 Einwohner)

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Hochadel

Wappen:
Wappen Ardo v Keilholtz z Kressenburg.svg
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Kressenburg.svg
Mitglied:
Wappen Garaphani.svg
Ardo von Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Ing 1009 BF)
loyaler Gefolgsmann der Greifin
Baron zu Kressenburg (seit 1032 BF), Edler zur Greifenwehr (Pra 1034 BF bis Pra 1035 BF), Träger des Schwertes Feuerschlag (seit 1037 BF)
Ardo von Keilholtz.jpg
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Lehen/Amt:
Wappen Herrschaft Greifenwehr.svg
Praiadne Leuinherz Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Ron 1015 BF)
Edle zur Greifenwehr (seit Pra 1035 BF)
Familie:
Wappen Familie Kieselholm.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Kressenburg.svg
Mitglied:
Symbol Phex-Kirche.svg
Phexian von Kieselholm (Symbol Tsa-Kirche.svg1. Phe 967 BF)
vitaler Endsechziger
Vogt von Kressenburg (1026 BF bis 1032 BF), Landvogt des Kressenburger Landes (seit 988 BF)
Wappen:
Wappen Familie Hammerschlag.svg
Finnian von Hammerschlag (Symbol Tsa-Kirche.svg20. Pra 1032 BF)
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Answin Shazar von Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Ing 1035 BF)
(weitere)

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Rahjamunde Praioslieb von Schroffenstein-Grünfels (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Ing 1013 BF)
Rahjamunde Praioslieb von Schroffenstein-Gruenfels.jpg
Wappen:
Wappen Bernhelm v Keilholtz z Neue Gerbaldslohe.svg
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Lehen/Amt:
Wappen Herrschaft Neue Gerbaldslohe.svg
Wulfhart von Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg4. Bor 988 BF)
aufrechter Greifenfurter Ritter, Verfechter des traditionellen Rittertums
Ritter zur Neuen Gerbaldslohe (seit 1034 BF), Oberhaupt des älteren Hauses der Familie Keilholtz (seit 1035 BF)
Familie:
Wappen Familie Kressenburg.svg
Lehen/Amt:
Wappen Junkertum Halwill.svg
Faralda von Hasenfeld-Kressenburg (Symbol Tsa-Kirche.svg19. Eff 1000 BF)
Baronin zu Kressenburg (1020 BF bis 1026 BF), Junkerin zu Halwill (seit 1026 BF)
Faralda Kressenburg.JPG
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Wulfhelm von Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Per 1000 BF)
fahrender Ritter
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Ingmar von Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg30. Ing 1006 BF)
(weitere)

Klerus

Familie:
Wappen Familie Aehrenstein.svg
Lehen/Amt:
Wappen Klosterlande St. Therbun im Walde.svg
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Ährhardt von Ährenstein (Symbol Tsa-Kirche.svg27. Eff 960 BF)
Prior von St. Therbûn im Walde (seit 1012 BF), Subprior von St. Therbûn im Walde (1011 BF bis 1012 BF)
Familie:
Wappen Praiostann.png
Lehen/Amt:
Wappen Praios-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Praios-Kirche.svg
Badilak von Praiostann (Symbol Tsa-Kirche.svg3. Tsa 989 BF)
ein jähzorniger Mann mit Prinzipien
Prior des Praios-Klosters Kressenberg (1027 BF bis 1035 BF), Prätor der Kirchenlande Hexenfeuer (seit 1036 BF)
Familie:
Wappen Familie Keilholtz.svg
Lehen/Amt:
Wappen Klosterlande St. Therbun im Walde.svg
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Roderich von Keilholtz (Symbol Tsa-Kirche.svg15. Tsa 992 BF)
Subprior von St. Therbûn im Walde (seit 1012 BF)
Familie:
Wappen Steinbeissersippe.svg
Mitglied:
Symbol Ingerimm-Kirche.svg
Angarimm, Sohn des Durac (Symbol Tsa-Kirche.svg8. Tsa 835 BF)
Wappen:
Symbol Praios-Kirche.svg
Lehen/Amt:
Symbol Praios-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Praios-Kirche.svg
Fran Zivko Agricola (Symbol Tsa-Kirche.svg19. Hes 960 BF)
Prior des Praios-Klosters Kressenberg (seit 1036 BF)
(weitere)

Sonstige

Familie:
Wappen Familie Kieselholm.svg
Mitglied:
Symbol Phex-Kirche.svg
Phexlieb Kieselholmer (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Phe 990 BF)
Wirtin des Gasthauses „Travias Heimstatt“
Familie:
Wappen Steinbeissersippe.svg
Durac, Sohn des Dugramm (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Ing 702 BF)
Familie:
Wappen Steinbeissersippe.svg
Orlescha, Tochter der Kagrascha (Symbol Tsa-Kirche.svg30. Fir 735 BF)
Familie:
Wappen Steinbeissersippe.svg
Angarosch, Sohn des Durac (Symbol Tsa-Kirche.svg8. Tsa 835 BF)
Familie:
Wappen Steinbeissersippe.svg
Ugrimm, Sohn des Angrammasch (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Ron 867 BF)
(weitere)

Chronik

Wappen Baronie Kressenburg.svg 40 BF:
Greifdan von Kieselholm wird Baron zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 790 BF:
Ulfried von Kressenburg wird Baron zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 957 BF:
Gertfried von Kressenburg wird Baron zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 974 BF:
Wieland von Hasenfeld wird Baron zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 975 BF:
Myrialde von Kressenburg wird Baronin zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 996 BF:
Jagor von Hasenfeld-Kressenburg wird Baron zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 1020 BF:
Faralda von Hasenfeld-Kressenburg wird Baronin zu Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 1026 BF:
Phexian von Kieselholm wird Vogt von Kressenburg.

Wappen Baronie Kressenburg.svg 1032 BF:
Ardo von Keilholtz wird Baron zu Kressenburg.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Baronie Kressenburg.svg Gre-I-14 Baronie Kressenburg 2.000 Baron Ardo von Keilholtz zu Kressenburg (seit 1032 BF) Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Wappen Baronie Kressenburg.svg Gre-I-14 Hof der Barone zu Kressenburg Hof.svg
Wappen Baronie Kressenburg.svg Gre-I-14-1 Freiherrlich Kressenburger Land 1.430 Landvogt Phexian von Kieselholm des Kressenburger Landes (seit 988 BF) Bespielt.svg Junkerskrone2.svg
Stadt.svg   Wappen Herrschaft Immingen.svg   Wappen Baronie Kressenburg.svg   Wappen Baronie Kressenburg.svg   Wappen Familie Korbronn.svg   Wappen Baronie Kressenburg.svg   Wappen Herrschaft Friedheim.svg   Wappen Herrschaft Greifenwehr.svg   
Wappen Junkertum Kieselbronn.svg Gre-I-14-2 Junkertum Kieselbronn 110 Junkerin Mechthild von Kieselholm zu Kieselbronn (seit 1039 BF) Bespielt.svg Junkerskrone2.svg
Dorf.svg   Gutshof.svg   Dorf.svg   
Wappen Junkertum Halwill.svg Gre-I-14-3 Junkertum Halwill 50 Junkerin Faralda von Hasenfeld-Kressenburg zu Halwill (seit 1026 BF) Junkerskrone2.svg
Gutshof.svg   Dorf.svg   
Wappen Praiostann.png Gre-I-14-4 Junkertum Praiostann 100 Junker Braniborian von Praiostann zu Praiostann (seit 16. Pra 1035 BF) Bespielt.svg Edlenkrone2.svg
Gutshof.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Wappen Klosterlande St. Therbun im Walde.svg Gre-I-14-5 Klosterlande Sankt Therbûn im Walde 35 Prior Ährhardt von Ährenstein von St. Therbûn im Walde (seit 1012 BF) Bespielt.svg Kirchenkrone2.svg
Kloster.svg   
Wappen Praios-Kirche.svg Gre-I-14-6 Kirchenlande Hexenfeuer 100 Prätor Badilak von Praiostann der Kirchenlande Hexenfeuer (seit 1036 BF) Kirchenkrone2.svg
Dorf.svg   
Wappen Herrschaft Neue Gerbaldslohe.svg Gre-I-14-7 Herrschaft Neue Gerbaldslohe 60 Ritter Wulfhart von Keilholtz zur Neuen Gerbaldslohe (seit 1034 BF) Bespielt.svg Edlenkrone2.svg
Gutshof.svg   Dorf.svg   

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Markgrafenkrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof

Briefspieltexte aus der Baronie Kressenburg

als Ort der Handlung