Baronie Dunkelsfarn

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Wappen Baronie Schnayttach.svg Wappen Baronie Dergelstein.svg
Wappen Baronie Reichsweg.svg Windrose.svg Wappen Rommilyser Mark.svg
Wappen Baronie Wehrfelde.svg
Benachbarte Lehen

Politik:
Obrigkeit:
Baron Bernhelm Adersin von Dunkelsfarn zu Dunkelsfarn (seit 1035 BF)
Einwohner:
2000
Blasonierung:
Auf grünem Grund ein schwarzer Farnwedel, umgrenzt von Silber
Infrastruktur:
Größte Ortschaften:
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Gre-I-07
Markt.svg   Dorf.svg   

Wälder

Wie so viele Wälder Greifenfurts sind auch die Dunkelsfarner Wälder dicht, dunkel und von Schauergeschichten umrankt. Dies trifft am meisten auf den Nebelbroich zu, der von der Bevölkerung trotz seiner relativ zentralen Lage gemieden wird. "Der Farn" hingegen, ein Laubwald, der der Baronie den Namen gab, erscheint da schon freundlicher und wurde bis heute in großem Umfang zur Gewinnung von Holz für den Hausbau und zur Verfeuerung genutzt. Der Finstertann ist, außer an seinen Randbereichen und entlang der Wege, kaum "erforscht". Der Dornwald schließlich besteht im Osten aus fast undurchdringlichem Untergehölz aus Dornengestrüpp, so dass er ebenfalls kaum zur Holzgewinnung genutzt werden kann.

Die Moore

Südermoor, Altmoor und Darpenmoor sind nichts weiter als Überschwemmungsgebiete in flachen Uferbereichen der Flüsse und kaum von wirtschaftlicher Bedeutung. Dafür ranken sich hier eine Vielzahl von Sagen um die großen Feuchtgebiete. Gerade das Altmoor, das firunwärts direkt an den Nebelbroich grenzt, ist ein verrufener Ort, in welchen weder Torfstecher noch Wegelagerer freiwillig gehen. Dicht an diesem Moor liegt auch das längst verlassene Dörfchen Totenweiler. Der Legende nach ließ Baron Fredogar von Rabenmund- Dunkelsfarn, jener Baron, welcher das Lehen vor der Familie des heutigen Barons besaß, die gesamte Bevölkerung des Dorfes hängen und ihre Häuser abbrennen, als diese während der Hungerjahre gegen den Baron opponierten. Seitdem, so sagen die Leute, ist es inmitten der Ruinen nicht geheuer und manch einer, der sich in der Nähe des Geisterweilers im Sumpf verirrte, kehrte ohne klaren Verstand aus dem Moor zurück. Auch die Tiere scheinen den kleinen Flecken zu meiden und selbst Vögel, so sagen die Leute, weichen von ihrer Bahn ab und umfliegen Moor und Sumpfgebiet.

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):

Was niemand weiß ist, dass sich inmitten des Sumpfgebietes zwischen Nebelbroich und Altmoor ein abgeschiedenes Tal befindet, in dessen Zentrum sich zwei Kraftlinien kreuzen. Hier hat zur Zeit der Hungerjahre eine Hexe einen Menhir aufgestellt und mittels eines Rituals zu einem Artefakt gewandelt, welches, gespeist von der Macht der Kraftlinien, einen immerwährenden eigene Ängste quälen dich über die gesamte Lichtung wirft. Dieser Zauber wirkt wie eine Blase, die die Lichtung schützen soll, auf der die Hexe zahlreiche uralte Kräuter und Pflanzen (teils in ihren Urformen mit entsprechend großer Heil- und Giftwirkung) anbaute. Wer sich der 'Wand' dieser Blase nähert, dessen Ängste (sozusagen in Form von Halluzinationen, die der dort beständig aufwirbelnde Nebel nur noch verstärkt) werden immer größer, bis er endlich die 'Wand' durchbricht, was zu einem schlagartigen Verschwinden dieser Gefühle führt.

Straßen und Wege

Da sich die Barone von Dunkelsfarn der Bedeutung der Reichsstraße und des Dergelstiegs für den Handel sehr bewußt sind, hat man großen Wert darauf gelegt, dass keine Steine von Siedlern und Flüchtlingen herausgebrochen wurden, was Dank einer Proklamation, in der für diesen Fall schwere Strafen angedroht werden, auch kaum geschah. Der größte Teil des Dergelstieges jedoch ist, besonders dort, wo Hügel überquert werden, von schlechter Qualität.

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):

Und drei mal darf der geneigte Leser raten, was die Strafe sein könnte. Strafen in Dunkelsfarn sind immer drastisch, immer mit Körperstrafen verbunden und man schreckt dabei auch nicht vor Mitgliedern der eigenen Familie zurück, wovon einer der Söhne Fredo Adersins, Perval Ohnehand, sein Lied singen kann.

Eine weitere Nord- Süd Route, der Alte Treidelpfad, ist, wenn überhaupt, nur noch von Zollwacht bis Dunkelhafen gefahrlos benutzbar, wobei besonders der Teil, der durch das Darpenmoor auf einem Damm verläuft, dem endgültigen Verfall entgegensieht. Die wenigen Schiffer, die ihre Kähne noch bis Dergelstein fahren möchten, staken entweder durch diesen Abschnitt des Weges oder benutzen die Treidelpfade auf der darpatischen Seite.

In regelmäßigem Gebrauch und mühselig gepflegt ist der Farnweg, der irritierenderweise nicht durch den Farn, sondern durch den Finstertann führt. Auf diesem Wege werden Waren aus Köllern, Finstertann und Dunkelsfarn hin und her transportiert.

Der Talweg bildet die zentrale West- Ost Achse, wobei es recht häufig vorkommt, dass er auch von Reisenden benutzt wird, die aus Finstertann und Nebeltal nach Süden wollen, da sie die Nähe des Nebelwaldes fürchten, der längs der Route, die südlich vom Talweg abzweigt, verläuft.

Der Neuweg ist in gutem Zustand, da er erst kürzlich angelegt wurde, um das Darpenmoor zu umgehen.

Die Verbindungswege zwischen Dreihöfen, Adersingen, Tsaweiler und dem Landgut Gasten sind ehemalige Wildpfade und von Köhlern ausgebaut worden. Seit der Besiedlung Tsaweilers erfreuen sie sich stärkerer Nutzung.

Allgemein kann man sagen, dass nur die Reichsstraße und der Dergelstieg befestigt sind, sowie der Weg von Dorf zu Burg Grafenstein. Als gut begehbar können gelten: Farnweg, Talweg und Neuweg. Der Weg am Nebelwald, die Strecke von Finstertann nach Westen und die Routen durch und in den Farnwald sind mit nur wenig Mühe passierbar. Der Alte Treidelpfad schließlich kann zwar von Zugtieren begangen werden, birgt aber, besonders im Darpenmoor und erst recht nach Regenfällen, durch seinen matschigen Untergrund, mancherlei Gefahr. Der Treidelpfad zwischen Dunkelhafen und der Nordgrenze kann nur unter günstigsten Witterungsbedingungen noch von Gerüsteten und häufig auch gar nicht mehr benutzt werden.

Die Vegetation, die Handelsgüter, die Tierwelt, Speis und Trank, Sport und Spiel entsprechen in allem dem Bekannten des Landschaften des zentralen Kontinentes. Auch besondere Festtage gibt es keine, mit Ausnahme des Weilers Tsaweiler, in dem zukünftig zur Mahnung und Erinnerung der Tag der Heimkehr (1. Travia) als Trauertag mit einer Versammlung, in der Geschichten aus der Vergangenheit in Tobrien erzählt werden, begangen wird, welche allerdings aufgrund eines Verbotes durch den Baron nur heimlich gefeiert wird.

Geschichte

Die Baronie kann auf eine durchaus wechselvolle Geschichte zurückblicken, in der sie von Hand zu Hand ging. So war das Lehen vor mehr denn 300 Götterläufen noch in Besitz der Familie Bugenhog, findet sich dann aber in Händen der Altnardesfelder, welche das Lehen aufgrund ihrer Unterstützung Answins von Rabenmund an Fredo Adersin verloren.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Markt.svg Märkte

Dunkelsfarn - Abgeschiedenes Dorf mit Anlegestelle am Dergel (400 Einwohner)

Dorf.svg Dörfer

Krötenbrunn - Dorf rings um einen Wehrtempel und eine alte Zollstation (237 Einwohner)

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Hochadel

Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg
Mitglied:
Wappen Pulethaner.svg
Fredo Adersin von Dunkelsfarn (Symbol Tsa-Kirche.svg7. Fir 957 BF)
Baron zu Dunkelsfarn (1010 BF bis 1035 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Lehen/Amt:
Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg
Mitglied:
Wappen Pulethaner.svg
Bernhelm Adersin von Dunkelsfarn (Symbol Tsa-Kirche.svg14. Pra 1008 BF)
Baron zu Dunkelsfarn (seit 1035 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Fredo Bernhelm Adersin von Dunkelsfarn (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Bor 1029 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Simion Carten Adersin von Dunkelsfarn (Symbol Tsa-Kirche.svg7. Eff 1030 BF)

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Efferdane Adersin (Symbol Tsa-Kirche.svg23. Phe 1016 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Faduhenna Adersin von Dunkelsfarn (Symbol Tsa-Kirche.svg6. Pra 1023 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Torbenan Adersin (Symbol Tsa-Kirche.svg23. Bor 1025 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Brangane von Dunkelsfarn-Krötenbrunn (Symbol Tsa-Kirche.svg9. Hes 975 BF)
Familie:
Wappen Familie Adersin.svg
Gaismar Adersin von Dunkelsfarn-Winterweiler (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Ron 979 BF)
(weitere)

Chronik

Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg 1010 BF:
Fredo Adersin von Dunkelsfarn wird Baron zu Dunkelsfarn.

Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg 1035 BF:
Bernhelm Adersin von Dunkelsfarn wird Baron zu Dunkelsfarn.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg Gre-I-07 Baronie Dunkelsfarn 2.000 Baron Bernhelm Adersin von Dunkelsfarn zu Dunkelsfarn (seit 1035 BF) Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Wappen blanko.svg Gre-I-07(Heg) Markt Dunkelsfarn 400 Marktvögtin Perainka Adersin von Dunkelsfarn (seit 1035 BF) Markt.svg
Wappen blanko.svg Gre-I-07(Heg) Dorf Krötenbrunn 237 Dorf.svg

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Markgrafenkrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1020 BF

Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg Höret denn, ihr Bürger all von nah und fern
Warnung vor dem Dunkelsfarn
Zeit: Tsa 1020 BF / Autor(en):

1032 BF

Wappen Baronie Dunkelsfarn.svg Reaktion aus Dunkelsfarn

Zeit: 2. Ing 1032 BF / Autor(en): Wertlingen

1041 BF

Trippelwappen2018.svg Von Praios verlassen
Tod und Unruhen breiten sich in Feldharsch aus
Zeit: 6. Ing 1041 BF / Autor(en): Bega