Zacken und Wall - Verstrickungen in Dürsten-Darrenfurt

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Hilda, meine Liebste,
 
 
 
 
unstet, wie sie nun mal ist, war unsere Freundin Arishia wieder auf Reisen. Dieses Mal verschlug es sie in die Stadt Darrenfurt. Sie hatte von dem hervorragenden Parfümeur am Marktplatz gehört und wollte uns eine Freude machen. Das Päckchen, welches diesem Schreiben beiliegt, ist für Dich.

Ich bin ja gar nicht der feminine Typ, eher burschikos - du kennst mich ja. Ich habe mein Parfüm bereits aufgetragen und ich kam mir vor wie eine Bordellhure. Es hatte zumindest anziehende Wirkung, der ich nicht widersprochen habe. Nähere Details, erzähle ich Dir privat, dass ist nichts für ein Blatt Papier.

In Dürsten-Darrenfurt tut sich zurzeit eine Ritterin mit Namen Baha von Darrenfurt hervor. Ist wohl nebachotischer Abstammung. So wie Arishia sagte, predigt sie von einer neuen Rondragefälligkeit die in den Herzen spricht, fernab der Tempel und der Regularien. Arishia findet sie interessant. Aber was findet sie nicht interessant? Aber es scheint als bewege diese Junge Frau Arishia dazu tatsächlich in Erwegung zu ziehen ihre Kinder in eine späte Knappschaft zu schicken, nach raulscher Art. Es passieren noch Wunder.

Und auch der junge Thorondir scheint langsam seinen Platz zu finden. Er jongliert sich durch die verschiedenen Parteiungen in seiner Baronie und scheint dabei ein gutes Händchen zu haben. Wir beide wissen ja von uns selber, aller Anfang ist schwer, vor allem wenn man noch so jung ist. Verlobt hat er sich wohl auch, mit einer Ruchinerin wie ich hörte. Kommt aber aus der Kaisermark und nicht aus dem Schlund.

Ich denke da wird es bald eine Hochzeit geben, da können wir dann zünftig zusammen feiern, Du, Arishia und ich. Das wird eine Wucht!

Beste Grüße sende ich Dir hoch zum Sturmfels, ich muss jetzt los, zu meiner Verabredung. Du weißt ja, das Parfüm! Mehr wie gesagt ein anderes Mal.
 
 
 
 
Gidiane

Gegeben Travia 1041 BF; Baronie Weißbarûn