Streben nach Höherem - Epilog

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Danieder liegt das blutige Schlachtfeld,

auf dem sich beider Heere trafen,

viele tapfere Kämpen allda ruhen,

Danieder liegt das blutige Schlachtfeld!

Bei Boron, geh zu Ruh,

Golgaris Schwingen schlagen,

die bleichen Leichen darben,

Bei Boron, geh zu Ruh!

Vergesst nicht jene die gefallen sind!

Blutgetränkt erscheinen die Bronsteiner Wiesen,

auf dass von nun entsprießt der Frieden.

Vergesst nicht jene die gefallen sind!

Viele tapfere Kämpen, ob auf Seiten Gerwulf von Bärenau oder auf Seiten Treumunde von Eychgras ließen für den Kampf um Macht, Titel und Ländereien ihr Leben.

Die Bewohner der Baronie Bärenau mussten in den letzten Götterläufen viel Leid ertragen. Ihre Städte wurden zerstört, ihre Habe geplündert, ihre Felder verwüstet.

Die Parteien haben sich hart bekämpft, doch war keiner stark genug um sich gegen den anderen durchzusetzen, so dass die Baronie Bärenau in drei Regionen aufgeteilt wurde.

Im Norden herrschen die Golgariten, ihre Seelenheilkunde ist hier gefragt, wüteten die Schergen Simionas hier mit größter Grausamkeit.

Der mittlere Landstrich ist fest in der Hand der Familie Eychgras und ihrer Verbündeten.

Gerwulf von Bärenau und der Landedle Cordovan von und zu Praiosburg halten im Zusammenschluss den Süden der Baronie.

Allesamt versuchen sie nun ihre Wunden zu lecken und den Handel wieder anzukurbeln, jeder auf seine Weise.

Aber eins ist gewiss, sollte ein Heerführer wieder genug Kämpfer rekrutieren können oder ein Söldnerheer sich leisten können wird ein erbitterter Kampf um die Baronie erneut beginnen.