Spenden für die Ostmarken – Auf dem Goldenstein

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Pfalz Goldenstein, Anfang Rahja 1040.

Helmar von Hirschfurten hatte den Ausführungen des Schlunders zugehört: "Von Hinn, wir sind eine Pfalz der Kaiserin! Wir können den Spendenzug für eine Nacht beherbergen, sollte er notgedrungen durch unser Dorf kommen. Ihr wisst ja wer den Sitz der Baronie verwaltet. Es wäre für Goldenstein eine Ehre persönlich für die Sicherheit auf seinem Land zu sorgen, aber ihr wisst ja wie beschäftigt solche Helden sind. Ich werde jedenfalls mein bestes tun."

Von Hinn: "Vielen Dank. Ich werde es den Almosenmeistern ausrichten. Auf Goldenstein kann man sich verlassen. Jetzt bräuchte ich noch ein paar vertrauenswürdige Männer für die Bedeckung und auch ein paar Leute die sich an der Straße umhören und die Augen offen halten.. Es sollen immer noch Schergen aus Haffax zerschlagenem Heer ihr Unwesen treiben."

Ein Ritter der Runde blickte sofort auf: "Für den zweiten Teil, bin Ich euer Mann, mein Marschall. Ich kenne die Gegend. Ich höhre mich um"

Von Hinn: "Ah, Jesco von Sturmfels, der Junker von Bratzenstein, nicht war? Ihr habt die Dritte der Kaisermärker Schweren Infanterie vor Zwingstein geführt. Das ihr eure Stellung gegen diese Monsterhorde gehalten habt, grenzt an ein Wunder. Trinken wir einen darauf. Auf Zwingstein!"

Alle: "Auf Zwingstein!"

Sturmfels:"Da wäre noch eine Sache mein Marschall. Vielleicht könntet ihr mir einen kleinen Gefallen tun. Der jüngst aufgetauchte Bastardbruder meiner Frau Lydmilla bereitet mir sorgen.. Er muss für eine Zeit verschwinden, bis ich meine Frau davon überzeugen konnte, dass er keine Gefahr für sie ist. Er hatte in meiner Rotte bei der Schlacht von Zwingstein gefochten und sich nach meiner Einschätzung bewiesen. Ich hoffe ihr werdet mir den Gefallen tun und ihn mitnehmen. Vielleicht ist er der Richtige für euren Geleitzug. Ich hörte ihr sucht frisches Blut für den Schlund und gebt dort bald einen Ball. Tanzen kann er genau so wenig wie seine Mutter! Aber wenn er sich nicht ganz blöde bei euch anstellt, vielleicht könnt ihr ihm ja eine Schlunderin besorgen, die er ehelicht. Und wenn er erstmal dableibt, stört mich das wenig."

Hinn: "Ich kann jeden Mann mit gutem Leumund gebrauchen. Sendet ihn nach Goldenstein. Wenn wir vorbeikommen soll er sich anschließen. Ich werde ihn bestimmt eine Zeit beschäftigen können. Aber ihr wisst das es ein Spendenball ist."

Strumfels: "Ich werde ihn mit dem nötigsten Ausstatten. Er wird da sein! Mit Schwert, Pferd, Rüstung, Lanze und meinem Notgroschen. Wenn er nur verschwindet!"

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Texte der Hauptreihe:
K41. Geißel
K50. Im Loch
K64. 2 Selos
K75. Auf dem Goldenstein
Autor: Amselhag, Falk