Perricumer Stimmen - Firun - Peraine 1037 BF II

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„Bis vor kurzem hatte man das Gefühl die Grafschaft wächst näher zusammen, jetzt brodelt es überall. Vielleicht war der Zusammenbruch der Sta. Reshmina-Brücke damals doch ein Zeichen?! Wird der Herr Efferd sie uns abermals hinfort reißen?“
Ein Efferd-Mystiker aus der Reichsstadt Perricum

„Um die Baronin von Dürsten-Darrenfurt steht es nicht gut und ihre Kinder bekämpfen sich bis aufs Mark um ihr Erbe. Und im Hintergrund erschleicht sich dieser dreiste Nebachote immer mehr, hab ich gehört.“
Ein Wandergeselle aus dem Süden Gnitzenkuhls (ab ca. Mitte 1037 BF)

„Jetzt ist die verrückte Glucke auch noch verschwunden, mitten im Wald. Hat das wohl etwas mit dem Streit mit der Gnitzenkuhlerin zu tun?“
Ein Bauer aus Wasserburg

„Über das Verschwinden der Gluckenhanger Baronin könnte man ja allerhand Spekulationen anstellen. Mit der Nachbarin im Streit, sie selbst verrückt, der Bruder ein Verräter, die Schwester eine harte Kritikerin, wie man hört. Oh, gerechter Herr Praios - lasse dort endlich Ruhe einkehren.“
Die Baronin von Bergthann

"Geister-Reiter, Fels-Monster, nebachotische Blutspiele und Trollmassaker. Was hat das zu bedeuten? Sind das vielleicht Vorboten?"
Ein verängstigter Bauer aus Gerbental

"Ja, ich habe sie auch gesehen...Aber jetzt lasst mich wieder hier sitzen...na, allein mein ich. Ich ertrage Eure Anwesenheit nicht."
Der Baron von Wasserburg in einem "Gespräch" über seltsame Geistererscheinungen in Westperricum

"In'gravesh ließ die Erde beben."
Fischer aus Feshaven