Legenden Korgonds - Standesbewusstein - eine Ballade

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Standesbewusstsein

In seinem Stift Sankt Parinor
Herr Thessan hütet Kranke.
Doch träumt er nachts von Famerlor,
gen Rashtul weist die Pranke.
Er wandert über Stock und Stein,
er findet tapf’re Recken,
stets ist er ihnen Vorbild rein,
denn nichts kann ihn erschrecken.
Die wilden Hünen schlugen tot
des Götterfürsten Boten,
Ihr Blut färbt bald den Felsen rot,
Herr Thessan rächt den Toten.
Drei Kugeln bringt er mit nach Haus,
erzählt die schlimme Kunde,
Das Lob, die Ehre schlägt er aus,
hat keine ruh´ge Stunde.
Die goldnen Kugeln trug er fort
an einen unbekannten Ort.

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12. Ing 1040 BF zur mittäglichen Traviastunde
Standesbewusstein - eine Ballade
Traktat über die Geschichte der Würde

Kapitel 5

Die Opferung des Gneppeldotz
Autor: Oli, Christian, Gerhardbitte ergänzen