Geschichten:Gross-Garetische Immanmeisterschaft - 4. Turniertag

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IBS Immanbanner-Schau 4/1042 BF
Immanlogo.png

Immanstadion Gareth, 18. Ingerimm 1042 BF

König Reto-Gruppe: Adler Greifenfurt vs. Angriff Ackbar 30 zu 27 GT
Da der Sieger der Kaiser-Reto-Gruppe bereits vor dem letzten Spiel feststand verirrten sich an diesem Vormittag nur wenige Zuschauer auf die Ränge des Immanstadiums. Selber schuld wer nicht da war. Da ausser der Ehre nichts mehr zu gewinnen war, spielten beide Mannschaften auf Angriff und schraubten die Anzahl Tore hoch zur trefferreichsten Partie des Turniers. Die Entscheidung fiel schliesslich erst in der Verlängerung, als ein im Getümmel abgefälschter Bodenroller den Weg zwischen die Ackbarer Pfosten fand. Die Adler holten sich mit diesem Sieg etwas von ihrer im ersten Spiel verlorenen Reputation zurück, während die Spieler von Angriff nach Spielende einfach nur enttäuscht waren und erneut mit leeren Händen dastanden: Zweimal in die Verlängerung, zweimal verloren. Da half der Trost wenig, in der Vorrunde von allen Teilnehmern am meisten Punkte erzielt zu haben sowie die erste Mannschaft in der Geschichte des Garetischen Immans gewesen waren, deren sämtliche Turnier-Gruppenspiele in die Verlängerung gingen…

König Hal-Gruppe: Immanbanner Gareth vs. Vorwärts Vierok 9 zu 14
Im Gegensatz zu den Frischlingen aus Eslamsgrund, die gegen das Immanbanner mit Hurra angestürmt und noch und noch ausgespielt worden waren, gingen die etwas erfahrenen Vieroker zwar genau so offensiv, aber kontrollierter zu Werke. Immerhin winkte mit einem Sieg gegen den Favoriten mit acht oder mehr Punkten sogar noch der Gruppensieg. Entgegen kam den Vierokern dabei die Tatsache, dass das Immanbanner seine Stammfünfzehn für das Halbfinale schonte und seine Ersatzleute spielen liess. Erst als kurz vor Halbzeit zwei Vieroker Dreier zum 11:4 für den Aussenseiter die komfortable Ausgangslage des Banners in Rauch aufgehen liessen, schickte Hauptmann Alrik Korber für die zweite Halbzeit seine besten Frauen und Mannen aufs Spielfeld um ein ähnliches Fiasko, wie es die Rebellen erlitten hatten, zu verhindern. Diese zeigten den weiterhin wacker anrennenden Aussenseitern ihre Grenzen, taten aber ansonsten wenig mehr als das Nötigste um den Gruppensieg zu sichern und gestanden deshalb der Fünfzehn aus der kleinen Schwester-Reichsstadt den wohl verdienten Sieg zu.

König Brin-Gruppe: Ritter von Hirschfurten vs. Vulkan Wandleth 19 zu 3
Auch ohne Garether Beteiligung war das Stadion beim letzten Vorrundenspiel nochmals gut gefüllt – entschied doch diese Begegnung über die kleine Strohhalm-Hoffnung der Rebellen, doch noch im Turnier zu verbleiben. Die letzten Hoffnungen der Rebellen-Anhänger zerstoben jedoch schnell: Zu erdrückend war an diesem Tag die Übermacht der Gelbhemden aus der Grafschaft Waldstein gegen eine Wandlether Auswahl, der nach einem anstrengenden Spiel gegen die Rebellen der eine Ruhetag fehlte, den ihre Gegner gehabt hatten. Als das Spiel beim Stand von 12:1 für Hirschfurten in die Halbzeit ging hatten auch die grössten Optimisten unter den Rebellen-Anhängern resigniert und das Stadion begann sich zu leeren. Der Hornstoss, der diese einseitige Partie beendete, fand vor praktisch leeren Rängen statt.



Tabelle König-Perval-Gruppe:
Siege Punkte
1. Triumph Perricum 2-0 35-10 (+10)
2. Wildsau Eslamsroden 1-1 9-10 (-1)
3. Luringer Löwen 0-2 9-33 (-24)


Tabelle König-Reto-Gruppe:
Siege Punkte
1. Hartsteen 996 2-0 41-30 (+11)
2. Adler von Greifenfurt 1-1 40-47 (-7)
3. Angriff Ackbar 0-2 47-51 (-4)


Tabelle König-Hal-Gruppe:
Siege Punkte
1. Immanbanner Gareth 1-1 33-23 (+10)
2. Vorwärts Vierok 1-1 24-20 (+4)
3. Einhorn Eslamsgrund 1-1 20-34 (-14)


Tabelle König-Brin-Gruppe:
Siege Punkte
1. Ritter von Hirschfurten 2-0 37-19 (+18)
2. Rebellen von Gareth 1-1 38-38 (+0)
3. Vulkan Wandleth 0-2 24-42 (-18)






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